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Befestigung Leerlaufluftschraube

Verfasst: 22.06.2018, 10:50
von thor69
Hallo zusammen,

bei meinem PI ist von Beginn an die Leerlaufschraube locker gewesen, man kann sie mit der Hand herausziehen.
Ich habe sie mit einem Kabelbinder provisorisch befestigt.

Womit kann ich die Schraube wieder dauerhaft befestigen? Gibt es dafaür einen geeigneten Kleber oder eine Art Flüssigmetall??

Vielen im Voraus.

Gruss
Torsten

Re: Befestigung Leerlaufluftschraube

Verfasst: 22.06.2018, 10:53
von darock
Wickel ein bisschen Teflonband auf das Gewinde.

Bernhard

Re: Befestigung Leerlaufluftschraube

Verfasst: 22.06.2018, 12:27
von Schnippel
Moin,

Bernhard das Ventil hat kein Gewinde an der Stelle.
Ich verzinne die leicht damit der Durchmesser wieder passt , dann kann man mit leichtem Hammerschlag das Ventil wieder in den
Ansaugstutzen einsetzen.
Mit Chemie als Lückenschliesser geht das allerdings auch.

Bis denn
Ralf

Re: Befestigung Leerlaufluftschraube

Verfasst: 22.06.2018, 12:35
von thor69
Das geht leider nicht mangels Gewinde, weil das Teil in die Ansaubrücke gesteckt ist. Ich vermute, dass es ursprünglich eingeschlagen/eingepresst war.
Man könnte höchstens versuchen, das Ganze zu verklemmen mit Teflonband, aber ich glaube nicht, dass das hält.

Gruss
Torsten

Re: Befestigung Leerlaufluftschraube

Verfasst: 22.06.2018, 14:20
von Eckhard
LOCTITE ist das Richtige dafür

Bohrung und Messingteil sauber entfetten und mit LOCTITE 603 bei kleinem Spiel verwenden. Ist mit ziemlicher Sicherheit nicht falsch. Sollte das Ventil so viel Spiel haben dass man Teflonband verwenden kann, was ich nicht glaube, kommt das dickere LOCTITE 638 zum Einsatz

Eckhard

Re: Befestigung Leerlaufluftschraube

Verfasst: 22.06.2018, 21:16
von darock
Achso, ich dachte es prellt dir die Einstellschraube lose und verstellt den Leerlauf. Nicht das ganze Ventil selbst aus der Ansaugung :D

Bernhard

Re: Befestigung Leerlaufluftschraube

Verfasst: 23.06.2018, 08:04
von Kamphausen
Wie Eckhard schreibt...
Ich würd aber direkt Loctite 638 verwenden, weil es ne höhere und längere Temperaturstabilität hat ....

Schnippels Methode geht auch, wenn man nen Brenner und passendes Lot hat (und einen die Zinnflecken nicht stören)

Gruß

Peter