Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62  ***

Hier können sich die TR-Freun.de selbst vorstellen
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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62  ***

#226

Beitrag von Trix-Tr4 » 19.07.2017, 01:29

Schnippel hat geschrieben:
18.07.2017, 09:50
Hallo

ich denke das sieht gut aus,aber Metall leitet auch die Wärme.
Nicht zu vernachlässigen, mag das Gummi unseren Kraftstoff ?
Auch den Filter würde ich dort im direkten Bereich der Auspuffanlage nicht unterbringen.

Bis denn
Ralf
Hallo Ralf,
ich kann Dich beruhigen, die Schlauchstutzen haben keinen Kontakt mit dem Inhalt der Benzin-Leitung, die sind lediglich außen aufgezogen um das Ausfransen der Leitung zu verhindern.

Was die Erwärmung der Benzinleitung und es Filters angeht, kann ich nur auf die originale werkseitige Verlegung der Leitung verweisen und von der haben wir einen deutlich größeren Abstand gewonnen. Diese befindet sich, motorseitig gesehen, nun hinter den Vergasern bzw. Schwimmerkammern und noch dazu im Luftkanal des Lüfterflügels und der Lichtmaschine sowie der Kühlerumluft. Irgendwie müssen wir ja nun mal die Vergaser erreichen. :-D

Sommerliche Grüße aus den Baumbergen.

Klaus

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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#227

Beitrag von gelpont19 » 19.07.2017, 08:27

Moin zusammen,

...was die Positionierung des Kraftst. Filters betrifft... würde Ralf da absolut zu pflichten. Man muss immer von Leckagen / Undichtigkeiten ausgehen, auch wenn es jetzt nicht so aussieht. Jede Schnittstelle ist eine mögliche Fehlerquelle.
Hier würde das Benzin direkt auf den Krümmer geblasen - besser geht´s nich...

Was haltet ihr von dieser Stelle (hoffe jedenfalls, dass es die richtige Leitung ist) :
Filter Kraftstoff.JPG
win
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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#228

Beitrag von Kamphausen » 19.07.2017, 10:48

Was spricht eigentlich dagegen, den ganzen Pumpen und Filter-Zinober neben dem Tank/in der Reserveradmulde zu verstauen, wie´s beim PI Serie ist?

Dann kann man auch die starre Leitung bis vorne rechts vorm´s Motor durchgängig am Rahmen entlang verlegen und muß nur dort entkoppeln...

Jm2Ct

Peter

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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#229

Beitrag von Uriah » 19.07.2017, 16:36

Bei einer mechanischen Pumpe gehört der Filter grundsätzlich vor die Pumpe und nicht danach in die "Druckleitung"

VG Uwe

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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#230

Beitrag von S-TYP34 » 19.07.2017, 17:06

und die originale Benz-pumpe hat einen Filter im Pumpengehäuse.
übrigens dieses gezeigte filterglas ist aus Kunststoff und reißt(habe 2 dieser gerissenen Filter hier)
dass dann noch vor dem Auspuffkrümmer
und ganz schnell ist die Bude warm saniert!!

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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#231

Beitrag von Kamphausen » 20.07.2017, 09:03

Er hat doch geschrieben, das auf elektrische umgebaut wurde.....

Gruß

Peter

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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#232

Beitrag von S-TYP34 » 20.07.2017, 09:11

Kamphausen hat geschrieben:
20.07.2017, 09:03
Er hat doch geschrieben, das auf elektrische umgebaut wurde.....
Und da gehört der Spritfilter auch vor die elektr. benzinpumpe,schon zu deren Schutz.

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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#233

Beitrag von Trix-Tr4 » 20.07.2017, 22:38

Hallo liebe TR-Freunde,
wir sind begeistert, daß Ihr uns selbst nach 27 Monaten noch im Blick habt und unsere Schritte genau verfolgt. Es beruhigt uns natürlich, denn Nico und ich sind beide nicht vom "Fach", sondern sind hobbymäßige Seiteneinsteiger. Daher danke für alle Ratschläge, insbesondere derer für die Benzin-Leitung respective -Filter.
Aber wir können Euch beruhigen. Ich habe heute mit "timms autoteile" gesprochen und bezüglich des zusätzlichen Filters hinterfragt aus welchem Material das durchsichtige Filterelement gefertigt ist, da in der Rechnung Glas beschrieben stand, im Online-Portal allerdings keine Angabe erfolgte. Herr H.bestätigte, daß sogenanntes "toughened glas" übersetzt: Sicherheitsglas verarbeitet wurde, also kein Kunststoff.

Unsere Benzinversorgung möchte ich hier noch einmal im Detail beschreiben:
Wir haben kurz hinter dem Tank eine Facet Metall-Benzinpume (Interrupter) Silver Top, Art.Nr. 012423 mit eingebautem wechselbaren Filter, verbaut.
Die alten starren Leitungen im weitern Verlauf haben wir nur gespült, die flexibelen Zwischenstücke, wie vor beschrieben, erneuert.
Im Motorraum ist, auf anraten von Fachleuten möglichst kurz vor den Vergasern, der "Benzinfilter (Vergaser) Glas-Chrom, Schlauchanschluss 8mm", Art.Nr. 012808 montiert worden.
Ich hoffe somit Eure Sicherheitsbedenken zerstreut zu haben? Wir werden dennoch ein waches Auge in dieser Sache behalten.

Liebe Grüße besonders an Ralf, Peter, Uwe, "Win" und "S-Typ 34"

Gleich gibt es noch eine neue Ablaufbeschreibung

Bis dahin
Klaus

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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#234

Beitrag von Trix-Tr4 » 21.07.2017, 01:07

Hallo liebe TR-Freunde,
weiter gehts mit den mittlerweile vom Autosattler nachgefertigten Türverkleidungen. Diese sollten nicht, wie heute üblich geclipst, sondern verschraubt werden.
Hierzu mußten nun die benötigten Lochungen an den, vom Blech vorgegebenen Stellen, in der Lederbespannten Türverkleidung angelegt werden. Mit anderen Worten, absolut korrektes Arbeiten war angesagt, da ein Messfehler die ganze Verkleidung einer Tür zum Schrott geschickt hätte.
So habe ich begonnen einen, der Tür entsprechenden, Pergamentbogen zu erstellen um Markierungen für Bohrungen oder Öffnungen besser auf die Verkleidung übertragen zu können.
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Danach brachte ich Klebestreifen an den zu markierenden Stellen an, um dann die Schablone richtig auflegen zu können und zu kennzeichnen.

Ich legte die Verkleidung auf die Tür, darüber deckend die Schablone an den markierten Stellen. Nun brauchte ich nur noch die Stellen für die Lochungen zu markieren und nach Abnahme der Schablone auf Richtigkeit mit dem Auge (fluchtend?) zu prüfen. Danach kam die Lochzange zu Einsatz, doch Vorsicht, achtet bei so etwas auf die Haltung der Zange, das nicht das nächste Locheisen bei der Handhabung versehentlich das Material beschädigt weil es vorne aufsetzt.

An den Taschen ergab sich eine besondere Schwierigkeit. Die Position ist sehr unterschiedlich, von daher passen die,in der Tür vorgesehenen Lochungen, meist nicht. Hier habe ich mich mit einem geraden Holz beholfen und auf der Tür die ungefähre Position für das Loch beklebt. Dann die Verkleidung aufgelegt und die vorher geschnittenen Löcher mit dicken Popnieten auf der Tür provisorisch befestigt. Jetzt konnte ich mit dem vorher markierten Holz die genaue Position auf dem Leder kennzeichnen oder verändern, was dann natürlich neue Bohrungen
zur Folge gehabt hat. Die Taschenverschraubungen in der Türmitte machten das erforderlich. So bohrte ich vorsichtig durch das Leder bis ins Blech (nur markiert). Die Verkleidung nahm ich ab, sicherte die Tür gegen Bohrspähne und durchrutschende Bohrer mit einer Holzleiste. Das Bohrloch wurde anschließend mit Farbe gegen Rost gesichert.
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Zu aller Letzt steckte ich in alle Lochungen der Verkleidung dicke Popnieten und führte diese als Probesitz in die Türaufnahmen. Man weiß ja nie!!
Das Resultat kann sich sehen lassen finde ich.
Bild

Zum Schluß sei noch gesagt, daß wir nicht alle Clipsaufnahmen für die Verschraubung verwandt haben, wir wollten ja nicht perforieren, und eine Schraube hält doch mehr als ein Clip.
Ich habe übrigens für beide Türen eigene Schablonen gefertigt, da häufig nicht alle Bauteile spiegelbildlich gleich sind. Siehe MB 230SL Pagode, die Türen sind unterschiedlich lang!!

Und nun ruft die Matratze, ich wünsche Allen eine kühle schlaferfüllte Nacht, aus den Baumbergen.

Klaus+i.V.Nico :weg

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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#235

Beitrag von Trix-Tr4 » 28.07.2017, 00:17

Hallo liebe TR-Gemeinde,
zunächst einmal ein Nachtrag.
Unser Problem mit der Motorhaubenmontage haben wir nur noch auf die brutale Weise lösen können. Nachdem wir, mit den unterschiedlichsten Methoden, versucht hatten die Haubenspaltmasse zu vergrößern (Das Maß beiderseitig 2mm war uns zu wenig!), blieb uns nur noch die Möglichkeit mit einer Karosserie-Spreizstange vorzugehen. Diese konnten wir uns vor Ort freundlicher Weise ausleihen.
Bild

Mit Hilfe von zwei kurzen Kanthölzern, die wir als Schutz vor die Stehbleche legten konnten wir mit der Spreizstange, mittig dazwischen, vorsichtig Druck auf beide Stehbleche ausüben und so einen erträglichen 5mm Spalt auf jeder Seite schaffen. Damit steht also der Haubenendmontage nichts mehr im Wege.

Ein weiterer Punkt auf der "to Do-Liste" ist das Aufbereiten der Türbeschläge gewesen.(Viel Arbeit, wenig Erfolg) Dennoch kann sich das Ergebnis sehen lassen.
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Bild

Natürlich mußte das Ergebnis auch gleich auf seine Wirkung getestet werden. Hier noch die provisorische Montage, auf der noch nicht montierten Tür.
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Nachdem jetzt alle VA Schrauben, Rosetten und Karosserie-Dübel angeliefert wurden, können am WE wohl die Türen fertiggestellt werden.

Bis zum nächsten Raport aus den Baumbergen
mit nächtlichen Grüßen
Klaus + i.V.Nico

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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#236

Beitrag von Trix-Tr4 » 08.08.2017, 01:36

Hallo liebe TR-Gemeinde,
ab hier beginnt das große Rätselraten oder auch Puzzle. An dieser Stelle ist, ein Stück weit Kritik bei den Teppich und Schallschutz Herstellern anzumerken. Wir haben, wie ich finde unnötig viel Zeit damit verbracht die Einzelteile des Dämmatten- und Teppichsatzes zuzuordnen.
Nachdem wir alle Teile zugeordnet hatten, haben wir die Ideen hier aus dem Forum aufgegriffen und den Dämmschutz auf die Unterseite des Teppichs geklebt, um diese im Falle des Wassereinbruches besser trochnen zu können, allerdings nur an den tiefsten Stellen der Karosserie.
Daher war es nötig die Einzelteile erneut zuzuschneiden.
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Als nächstes stand Korrosionsschutz auf dem Plan.
Dazu haben wir unsere Türen mit Permanentwachs in den Hohlraümen geschütztz. Aber auch Muster angelegt, um festzustellen inwieweit das Wachs sich unter Wärmeentwicklung
verhält.
Mit der Druckbecherpistole war es relativ entspannt um zum gewünschten Ergebnis zu kommen. Wir haben natürlich mehrschichtig aufgetragen.Die Türelemente wureden sorgfältig abgeklebt und abgedeckt.
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Nun sollte das Lenkrad restauriert werden.
Das ging nur mit Hilfe von Ziehklingen und jede Menge geduld. Geschäzte 8 Stunden habe ich damit verbracht, die alten Lackschichten zu entfernen. In die Tat umgesetzt, hieß das, das Lenkrad wurde mit einer Hilfsachse am Schraubs6tock befestigt. So konnte es beliebig auf der Stelle gedreht werden.
Mit der Ziehklinge entfernten wir den mehrschichtigen Lackauftrag.
Nachdem wir dort ein zufriedenes Ergebnis erzielten, zerlegten wir die Nabe und polierten die Metallelemente.
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Vorher
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Nachher fertig.

Nach dem Polieren, fertig vorbereitet für die Lackierung. Die Eine oder Andere Beschädigung wird noch mit Holzwachs ausgebessert.
Mit dem Ergebnis geht es morgen dann an die Lackierung.

Zum Abschluß dieser 2-Wochenausgabe kommt nun der letzte Wochenbericht.
Weiter geht es mit den notwendigen Feinheiten, wie z.B. den Sonnen-blenden.
Diese demontiert und danach wieder zusammengetzt, erstrahlten wieder in gewohntem Glanz.

Bis hierher war es das erst mal wieder. Wir werden es wissen lassen, wenn es weitergeht. Hoffentlich gut.

Sommerliche Grüße aus den Baumbergen

Klaus+i.V.Nico

Für das nächst Mal habe ich da so eine Idee, vielleicht können wir ja dem "Kleinen" wieder ein wenig Leben einhauchen.

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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#237

Beitrag von mats » 08.08.2017, 06:16

Hallo Klaus und Nico,
wenn ihr das Lenkrad ausbessert dann verwendet bitte Hartwachs, dieses wird mit einem Gaslötkolben verarbeitet, Weichwachs hingegen kannst du schon in der Hosentasche anwärmen um es zu verarbeiten. Fündig werdet ihr unter CleHo-Tec.

Gruß
Mats
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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#238

Beitrag von wie » 08.08.2017, 07:17

Ich habe das Lenkrad damals abgebeizt, ging einwandfrei. Der Rest ließ sich dann mit Schleifwolle erledigen.

Gruß
Achim

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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#239

Beitrag von Trix-Tr4 » 08.08.2017, 15:31

Hallo Achim,
Deine Anregung habe ich auch angedacht,
wie hat geschrieben:
08.08.2017, 07:17
Ich habe das Lenkrad damals abgebeizt, ging einwandfrei. Der Rest ließ sich dann mit Schleifwolle erledigen.

Gruß
Achim
dies aber dann doch nicht umgesetzt, da ich mir nicht sicher war, ob ich mit einem Abbeizer nicht den Alu-Kern des Lenkrades beschädige oder verfärbe. Ich wußte aber von einem Freund (Holzingenieur), daß dieser alte aufzuarbeitende Möbelstücke mit einer Abziehklinge entlackt.
War zwar eine höllische Arbeit, hat mir aber im Endeffekt Zeit und Geld gespart, denn das Material hätte ich erst noch besorgen müßen. Den Feinschliff habe ich dann mit Stahlwolle, 0000er Stärke erledigt. Das Ergebnis ist superglatt geworden.

Danke und Grüße aus den heute vermeimelten (für Nichtmünsteraner: verregneten) Baumbergen
Klaus

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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#240

Beitrag von wie » 08.08.2017, 16:00

Trix-Tr4 hat geschrieben:
08.08.2017, 15:31
...dies aber dann doch nicht umgesetzt, da ich mir nicht sicher war, ob ich mit einem Abbeizer nicht den Alu-Kern des Lenkrades beschädige oder verfärbe.
Hallo Klaus,

kommt etwas auf den Abbeizer an. Einen wässrigen/alkoholbasierten würde ich da auch nicht nehmen, da die i.d.R. sauer sind. Das bekommt dem Alu in der Tat nicht besonders. Bei den rein lösemittelbasierten hast Du da kein Riskio. Aber Dein Ergebnis sieht ja auch (wie alles) :top: aus.

Gruß
Achim

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