der klimawandel

... das Wetter z.B. :-)
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Re: der klimawandel

#16

Beitrag von pi_power » 23.03.2020, 15:04

Was Greta und der FFF-Bewegung bisher nicht gelang, schafft jetzt Corona: der CO2-Ausstoß ist drastisch reduziert, Luft und Gewässer werden klarer und die Natur kann aufatmen. Das grenzenlose Wirtschaftswachstum als einzige heilsbringende Formel einer globalen Wegwerf-ToGo-Gesellschaft wird ebenfalls durch das Virus in Frage gestellt. Gut so, denn nach Corona wird die Welt ohnehin eine Andere sein, es wird einen Reset geben, der auch eine große Chance bietet. Mit Sicherheit werden dann fast alle kapiert haben, dass der Klimawandel nicht nur in rasanter Geschwindigkeit stattfindet, sondern logischer Weise der Ausbeutung von Ressourcen und der Verbreitung des westlichen Lebenstils auf globaler Ebene geschuldet ist.

Marc
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Re: der klimawandel

#17

Beitrag von pi_power » 23.03.2020, 15:06

MadMarx hat geschrieben:
23.03.2020, 13:24
frag einfach gewächshausbesitzer.

https://www.nasa.gov/feature/goddard/20 ... ning-earth

Frag einfach mal die (Wald)-Bauern!
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Re: der klimawandel

#18

Beitrag von redflitzer » 23.03.2020, 15:33

pi_power hat geschrieben:
23.03.2020, 15:04
Was Greta und der FFF-Bewegung bisher nicht gelang, schafft jetzt Corona: der CO2-Ausstoß ist drastisch reduziert, Luft und Gewässer werden klarer und die Natur kann aufatmen. Das grenzenlose Wirtschaftswachstum als einzige heilsbringende Formel einer globalen Wegwerf-ToGo-Gesellschaft wird ebenfalls durch das Virus in Frage gestellt. Gut so, denn nach Corona wird die Welt ohnehin eine Andere sein, es wird einen Reset geben, der auch eine große Chance bietet. Mit Sicherheit werden dann fast alle kapiert haben, dass der Klimawandel nicht nur in rasanter Geschwindigkeit stattfindet, sondern logischer Weise der Ausbeutung von Ressourcen und der Verbreitung des westlichen Lebenstils auf globaler Ebene geschuldet ist.

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Re: der klimawandel

#19

Beitrag von Berthold » 23.03.2020, 16:31

MadMarx hat geschrieben:
23.03.2020, 08:18
ich stelle fest, es gibt in diesem forum noch keinen vernünftigen klimawandel thread.

meine meinung dazu:
ja, es gibt einen klimawandel - aber er ist nicht menschgemacht.
Ob wir so eine Diskussion brauchen stelle ich mal in Frage und was ist schon vernünftig. Dennoch ein paar Anmerkungen.

zu 1. Dieser Zeitpunkt wurde gewählt weil er mit dem Zeitpunkt einer kontinuierlichen Wetteraufzeichnung einhergeht. Für die Schwankungen in den letzten 1000 Jahren gibt es durchaus plausible Erklärungen. Entscheidend dürften dabei die Sonnenaktivität und vor allem der Vulkanismus gewesen sein. Hier noch eine andere Erklärung.

Diese Veränderungen waren auch im Gegensatz zur heutigen Situation nicht global zu ermitteln. Insofern ist die jetzige Situation schon etwas besonderes.

Auch die Erdumlaufbahn und die Neigung der Rotationsachse haben einen langfristigen Einfluß auf die klimatischen Entwicklungen. Das merken wir zwar nicht aber über sehr lange Zeiträume ist das ein sicher nicht zu vernachlässigender Aspekt.

zu 2. Soweit mir bekannt gab es keinen Zeitraum in dem die globalen Temperaturänderungen so schnell erfolgt sind wie aktuell. Langfriste Änderungen sind auch ohne den Menschen sehr wohl erklärbar (siehe 1).

zu 4. In Wikipedia findet man gänzlich andere Aussagen:
Die gegenwärtige Konzentration liegt fast 50 % über dem vorindustriellen Wert von 280 ppm[93] und um 33 % über dem höchsten in den vergangenen 800.000 Jahren jemals erreichten.[81] Auch während der letzten 14 Mio. Jahre (seit dem „Mittleren Miozän“) existierten keine deutlich höheren CO2-Werte als heute.[94]

zu 5. Da ist ja wohl ein echter Experte am Werk. Google mal nach Werner Kirstein. Der Herr scheint für Auftritte in Verschwörungszirkeln und mehr als fehlerhafte Vorträge bekannt zu sein. Hier ein paar Beispiele (1, 2, 3).


Aber was willst Du uns eigentlich sagen??? Alles halb so wild, lass uns weitermachen wie bisher??

Wenn ich das aus dem Blickwinkel Risikomanagement betrachte gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Wir lassen alles laufen wie bisher. Wir vertrauen darauf das die wenigen Wissenschaftler recht haben, die den Klimawandel leugnen. Da die Resourcen endlich sind und wir in unserem Wirtschaftssystem ständiges Wachstum (= Produktion = Ernergie und Resourcenverbrauch) benötigen kommt dieses System irgendwann ohnehin an seine Grenzen. Sollte aber die Mehrheit der Klimaforscher recht behalten endet dies in einer Katastrophe. Weil wenn es denn dem Letzten klar ist, dass man etwas tun muss ist es dann bereits zu spät. Gewinnen kann man so nichts.

2. Wir steuern was Bevölkerungswachstum, unseren CO2 und Methanausstoß bzw. allgemeinen Resourcenverbrauch angeht drastisch um. Auch der Zwang zu stetigem Wachstum muss gestoppt werden. Sicher hat dies kurz- bis mittelfristig Nachteile für die Wirtschaft und wir müssten uns z. B. mit kleineren und langsameren Autos begnügen. Aber selbst wenn sich der Klimawandel nicht einstellt hätte man dafür die dauerhafte Bewohnbarkeit unseres Planeten gesichert.

Also für mich ist klar welche Variante ich wählen würde, auch wenn ich des Alters die Auswirkungen nicht mehr unbedingt zu spüren bekomme. Schließlich haben wir auch eine Verantwortung für die nachfolgenden Generationen.
 
 
MadMarx hat geschrieben:
23.03.2020, 13:04
aber wir sollten die zukunft nicht aus den augen verlieren....ich habe in eine grafik mal eine rote linie eingefügt....die uns zu migranten in nordafrika machen wird.
Also ich würde garantiert nicht auswandern wenn es wieder etwas kühler würde. Mir würde das sogar gut gefallen.
 
 
TR674 hat geschrieben:
23.03.2020, 11:07
Ein AKW verbraucht im Betrieb zero 02( ausserhalb der Atemluft der Mannschaft ;). Der Ausstoss an CO2 = 0. Der radioaktive Abfall laesst sich gut kontrollieren, weil messbar, spaeter laesst er sich als Treibstoff wiederverwenden.
Zum Thema Kernkraft empfehle ich diese Ausarbeitung des deutschen Bundestages. Kernkraft erzeugt über die Lebenszeit des Kraftwerks durchaus CO2 und ist keineswegs die CO2 freundlichste Art der Energiegewinnung. Und solange das Thema Endlager und auch die damit verbunden Kosten und Risiken nicht abschließend geklärt sind, halte ich gar nichts von so gefährlichen Experimenten. Nur zur Erinnerung aus der Asse muss der radioaktive Abfall wieder raus, weil der Salzstock doch nicht dicht ist.
 
 
pi_power hat geschrieben:
23.03.2020, 15:04
Was Greta und der FFF-Bewegung bisher nicht gelang, schafft jetzt Corona: der CO2-Ausstoß ist drastisch reduziert, Luft und Gewässer werden klarer und die Natur kann aufatmen. Das grenzenlose Wirtschaftswachstum als einzige heilsbringende Formel einer globalen Wegwerf-ToGo-Gesellschaft wird ebenfalls durch das Virus in Frage gestellt. Gut so, denn nach Corona wird die Welt ohnehin eine Andere sein, es wird einen Reset geben, der auch eine große Chance bietet. Mit Sicherheit werden dann fast alle kapiert haben, dass der Klimawandel nicht nur in rasanter Geschwindigkeit stattfindet, sondern logischer Weise der Ausbeutung von Ressourcen und der Verbreitung des westlichen Lebensstils auf globaler Ebene geschuldet ist.
Genau so sehe ich das auch.

Gruß Berthold

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Re: der klimawandel

#20

Beitrag von Julius » 23.03.2020, 17:10

Berthold hat geschrieben:
23.03.2020, 16:31

Ob wir so eine Diskussion brauchen stelle ich mal in Frage und was ist schon vernünftig. Dennoch ein paar Anmerkungen.

Gruß Berthold
Wir(Forum) brauchen diese Diskussion nicht,aber sie ist interessant! :popcorn
Gruß Axel

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Re: der klimawandel

#21

Beitrag von Gyula » 23.03.2020, 17:14

Hallo Chris!

Das Thema ist viel zu komplex um hier eine erschöpfende Antwort geben zu können, die nicht gleich wieder 1000 weitere Fragen aufwirft.
Die Klimaerwärmung ist nachweisbar, die Ursachen selbst mögen zu einem Teil in den natürlichen Klimaschwankungen auf unserem Planeten liegen,
aber einen Beschleunigungseffekt verursachen wir Menschen, die auf der Erde liegen.
Wir blasen direkt oder indirekt jede Menge Schadstoffe in die Luft, was wiederum in unserem Konsumverhalten begründet ist.
Unser Ressourcenverbrauch ist eine Katastrophe --> siehe ökologischen Fußabdruck.
Deine Einstellung und Argumentation zur Atomenergie finde ich nur erschreckend. Die potenzielle Gefahr ist unkalkulierbar,
ebenso die Gefahr, die von Endlagern ausgeht.
Sicher, alle Ursachen nur am Co2 festzumachen ist Unfug, aber das ist die Politik, die globale Wirtschaft und ihre Ignoranz.

Liebe Grüße
Gyula
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Re: der klimawandel

#22

Beitrag von MadMarx » 23.03.2020, 20:06

kurzer hinweis....ich habe mit keiner silbe atomenergie erwähnt. ich bin weder befürworter, noch gegner. das einzige, wogegen ich bin, atommüll unterirdisch zu lagern.
ich bin der meinung, man benötigt immer zugriff auf den müll, um ihn ggf. zu verlegen, wenn die standortbedingungen schlechter werden.

diese grafik zeigt natürlich eiszeiten:
Bild

wenn die rote linie zutrifft, steht bis zu den alpen 40 m packeis.
meine idee zu der roten linie ist.....die nächste eiszeit kommt bestimmt. sollte der menschgemacht klimawandel realität sein.....dann sollten wir uns mit der erwärmung sputen, damit wir die eiszeit aufschieben können. :-D

ich höre mir auch kommentare vom pik an, empfinde aber die beweislage nicht schlüssig, was dort vorgelegt wird, sind allenfalls vermutungen.

was das thema zukunft angeht....so erscheint mir das phänemen ähnlich wie mit dem fegefeuer.
es gibt institutionen, die behaupten, wenn wir dieses oder jenes tun, werden wir die "angebliche katastrophe" verhindern können.
mit ähnlichen argumenten leitet einen ein bischof ins paradies.

ich bin für so hokuspokus wenig empfänglich.
schon angefangen bei diesem statistischen taschenspielertrick mit den 97% aller wissenschaftler sagen ja zum menschgemachten klimawandel.

selbst in der DDR gab es kaum soviel zustimmung zu themen.

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Re: der klimawandel

#23

Beitrag von Gyula » 23.03.2020, 20:37

Hallo Chris,

mea culpa, das mit der Atomenergie kam von Marius (#2) und ist somit an ihn gerichtet.
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Re: der klimawandel

#24

Beitrag von Ghund » 23.03.2020, 21:56

Ich bin auch der Meinung das der Klimawandel nicht menschgemacht ist.
Und die Erde ist eine Scheibe!!


Gruß Ghund

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Re: der klimawandel

#25

Beitrag von flying_brick » 23.03.2020, 22:42

Gruß Tim
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Re: der klimawandel

#26

Beitrag von Kamphausen » 24.03.2020, 01:14

Wenn ich den Kohlenstoff, der sich über Jahrmillionen in Öl, Stein und Braunkohle gebunden hat, innerhalb von 150-200 Jahren verfeuer, ist das ne scheiß Idee...das sagt einem schon der gesunde Menschenverstand so Mann ihn denn hat..
Dazu verfeuern wir noch den Regenwald am Amazonas und
Dazu kommt die Geschwindigkeit, mit der das Geschieht was eben solche Geschwindigkeit bei den Auswirkungen hat.
Bei diesen Veränderung kommt man evtl. als Eintagsfliege noch evolutionär hinterher...aber mit ner Reproduktionsdauer von 30-40 Jahren wird´s schon schwieriger..

Erst Recht, wenn das ganze System kippt (Methan im Permafrost, Golfstrom etc.)

Aber all das tut nix zur Sache: Es ist einfach ne Frage des Standpunktes:
Laß ich für künftige Generationen noch Öl oder Kohle über oder verballer ich die lieber allein?
Wenn wir ne 50:50 Chance annehmen, das die Klimahysteriker Recht haben: Geh ich das Risiko ein ( Und sag: "Nach mir die Sintflut") oder versuch ich was gegen die Menschen gemachten, möglichen Gründe zu tun?

Was mich immer so auf die Palme bringt ist diese egoistische Einstellung: "Hauptsache, ich hab meinen Spaß und muß mich nicht einschränken!

Gleiches mit der Atomenergie, wo keiner ne Idee hat, was man mit dem strahlenden Müll machen kann außer ins All zu schießen...aber das würde die Energiebilanz versauen..

Ich persönlich wäre dafür, die ganzen Corona-Einschränkungen aufzuheben! Soll die blöde Generation Ü60 doch Abreiten! Wäre gut für die Rentenkassen......
Das wäre mal nen Wirtschaftsschub, wenn die ganzen unproduktiven Schmarotzer nicht mehr den jüngeren Generationen das Geld aus den Taschen ziehen würden! Scheiß auf Generationenvertrag!
Denn als dieser 1957 geschlossen wurde, war die Lebenserwartung noch bei 66,9 Jahren für Männer..= 2 Jahre lang Rente beziehen...Und nicht bei 80

Peter

PS: Traue keiner Statistik/Grafik, die Du nicht selber gefälscht hast...will sagen: Für jede These/Theorie wird sich ne Grafik finden....und wenn es "alternative Fakten" sind...

PPS: Wir sollte lieber beim Thema "altes, englisches Blech" bleiben...
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Re: der klimawandel

#27

Beitrag von pi_power » 24.03.2020, 09:11

Kamphausen hat geschrieben:
24.03.2020, 01:14

Ich persönlich wäre dafür, die ganzen Corona-Einschränkungen aufzuheben! Soll die blöde Generation Ü60 doch Abreiten!
...oder sterben?

Uijuijui, Peter - gewagte These. Aber Vorsicht, die Meisten hier sind Ü60.

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Re: der klimawandel

#28

Beitrag von WernerTR6PI » 24.03.2020, 09:37

Zitat:

Uijuijui, Peter - gewagte These. Aber Vorsicht, die Meisten hier sind Ü60.

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Was der Klimawandel für uns Alte ist - "Ich werd's nicht mehr erleben" -
ist der Corona Virus für die Jungen - "Ich werd's überleben"
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Re: der klimawandel

#29

Beitrag von Kamphausen » 24.03.2020, 10:13

war auch weniger ernst gemeint, sondern soll mal zum Nachdenke anregen...

Nen bisschen weniger "ich" und nen bisschen mehr "wir" wäre nett...

Ich bin mit meinen Herz-OPs selber "Zielgruppe"...

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Re: der klimawandel

#30

Beitrag von MadMarx » 24.03.2020, 10:19

dieses aufsparsystem halte ich für nicht zielführend.
für wie lange möchtest du sparen?
2 generationen, 10 generationen, 500 generationen?

ich bin der meinung, kreisläufe müssen her.
CO2 entsteht, CO2 vergeht. so muß es laufen.

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