Die Kehrseite vom E-Antrieb  ***

... das Wetter z.B. :-)
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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#61

Beitrag von hneuland » 17.01.2019, 09:53

gelpont19 hat geschrieben:
17.01.2019, 09:36
hneuland hat geschrieben:
17.01.2019, 08:56
Oder machen wir weiter wie im Hühnerhof und der Gockel, der am lautesten kräht darf dann auf die Hennen :wave:
Zielführend war Wolfgangs Beitrag mit dem Wasserstoffmotor. Aber das geht ja im allgemeinen Co-Gejammer unter...
Grunß
Horst
...fand ich auch - nur (ohne H)- wo kommt der Wasserstoff denn her ? Fällt der vom Himmel oder wird der etwa elektrisch erzeugt ? Ein Schelm, der böses dabei denkt... ;D

win
tja, da sieht man's wieder - von nix kommt nix :lol:
Auch mein Glaube an die Technik ist (weitgehend) ungetrübt. Immerhin haben's die Chinesen ja schon hinter den Mond geschafft...
Sorry, wenn ich jetzt schon wieder abgeschweift bin. Aber die Beobachtung des Zeitgeschehens macht ja lernfähig - bloß nicht bei der Sache bleiben :top:

Horst

PS - was mir übrigens in Wolfgangs E-Bus-Video gefallen hat, war der Hinweis auf die O-Busse. Die fahren bei uns im Bergischen Land schon seit Jahrzehnten. Die Solinger Stadtwerke betreiben den größten Teil ihres Netzes damit. Aber hier geht's ja auch bergauf und bergrunter. Is wohl nix für Flachländer....

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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#62

Beitrag von Triumphator » 17.01.2019, 10:00

...der Wasserstoff fällt quasi vom Himmel. Man könnte dann endlich die vielen Offshore Windräder nutzen, indem man dort den Wasserstoff herstellt und mittels Tankschiffen transportiert.
Braucht man keine dicke Stromleitungen (die z.T. noch gar nicht vorhanden sind...) und die Mühlen könnten vom Wind getrieben werden und nicht von Ver Verbrennungsmotoren, damit die Mechanik nicht einrostet. Das ist auch ein tolles Beispiel einer Planung.

Grüsse

Wolfgang
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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#63

Beitrag von hneuland » 17.01.2019, 10:11

Wolfgang!
Mit Verlaub - Ideen wie's gehen tun könnte sind nicht gefragt. Die machen nur alle schönen Profit-Planungen kaputt.
Du musst schon an die meinungsschaffenden Wirtschaftingenieure ran und denen erklären, wie man damit kurzzeitig Gewinne maximieren kann.
Etwa so - wenn man den Friedrich Merz im Regen stehen lässt und unten kommt Wasserstoff raus...

:weg
Horst

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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#64

Beitrag von gelpont19 » 17.01.2019, 10:12

Zitat Wiki :

Heute wird Wasserstoff meist mittels Dampfreformierung hergestellt. Als Rohstoff dient Erdgas. ... Die Gewinnung von Wasserstoff durch Elektrolyse ist dagegen umweltfreundlich, aber teuer. Wasser wird dabei durch Zuführung von Strom in Sauerstoff und Wasserstoff gespalten.

Da der Tank ein zweiwandiger Sicherheitsdrucktank sein muss lohnt sich das nur für größere Fzg. wenn es sich denn lohnt...

win
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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#65

Beitrag von hneuland » 17.01.2019, 10:21

gelpont19 hat geschrieben:
17.01.2019, 10:12

Da der Tank ein zweiwandiger Sicherheitsdrucktank sein muss lohnt sich das nur für größere Fzg. wenn es sich denn lohnt...
win
na, passt doch supi zu den allseits beliebten SUV-Dickschiffen :wave: Wenn die dann noch paar Zentimeter höher werden macht das auch nix mehr.
Gibt dann wenigsten Sinn, mit sowas rumzufahren :top:

Horst

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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#66

Beitrag von Triumphator » 24.01.2019, 12:41

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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#67

Beitrag von redflitzer » 24.01.2019, 12:54

Moin zusammen, das wäre doch mal was. Wenn das mehr wird geht auch der Preis runter, wie bei allen Neuheiten, Beispiel ist mal die Spülmaschine, konnten sich früher auch nur betuchte leisten.




Gruß aus dem Lipperland Peter
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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#68

Beitrag von darock » 24.01.2019, 14:08

https://autorevue.at/ratgeber/statistik ... ektroautos

https://www.auto-motor-und-sport.de/new ... fahr-2018/

Die Wahrheit ist halt leider medial nicht ausschlachtbar ...

Bernhard (ab Ende Februar elektrifiziert)

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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#69

Beitrag von hneuland » 24.01.2019, 17:51

Triumphator hat geschrieben:
24.01.2019, 12:41
4BA7B7FF-A2F8-4FAF-B92E-FD34F8D49DB4.jpeg
solche Bilder machen sich immer "gut", doch ein ausgebrannter Verbrennungsmotor-PKW sieht auch nicht besser aus. Ich denke, dass dies kein Argument ist, dem E-Auto skeptisch gegenüberzustehen.
Mein Problem mit dem E-Auto ist die vermeintliche Umweltfreundlichkeit solcher Antriebe. Das stimmt nur, wenn die Gesamtbilanz für die Herstellung etwa der Fahrzeuge und der Antriebsquelle (Strom) außer Betracht bleibt und man nur die Auswirkungen während des Fahrens sieht.
Würden die Autos am Kabel hängen - wie etwa beim O-Bus-Betrieb oder die Straßenbahn - wäre auch (fast) alles gut. Dann könnten schädigende Faktoren an der Quelle, also bei der Stromerzeugung, beeinflusst werden und der E-Antrieb wäre eine feine Sache.
Dies ist aber leider nicht so, das Kernproblem sind und bleiben die höchst umweltfeindlichen Akkus. Da ist auch noch kein Licht am Tunnelende zu sehen...

Grunß
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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#70

Beitrag von Triumphator » 29.01.2019, 20:12

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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#71

Beitrag von TR7Heinz » 30.01.2019, 07:31

Tja da frägt man sich ....... Vision oder bald Wirklichkeit.......... nachdenkliche Grüße!
Grüße
Heinz

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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#72

Beitrag von Triumphator » 30.01.2019, 09:04

..es kommt noch besser:
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#73

Beitrag von hneuland » 30.01.2019, 11:34

moijn,
ich bemüh' mich ja immer, keine Schadenfreude zu zeigen... :P:baeh:
Doch bei diesem Beitrag wird mir richtig warm um's Herz. Von der Sorte Politiker bräuchten wir paar mehr in D, egal von welcher Truppe...

LG Horst

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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#74

Beitrag von Eckhard » 30.01.2019, 19:42

Die Beiträge welche zu diesem Thema gepostet wurden sind doch recht unterschiedlich und interessant wie die Meinungen darüber

Mein ältester Sohn hat seit zwei Jahren einen OPEl Ampera Plug-in-Hybrid und ist begeistert. Naturlich bin ich auch schon mit und selbst gefahren. Sehr angenehm :!: :!: :!:
ein paar Fakten. Mein Sohn fährt jede Woche von Heilbronn in die hessische Landeshauptstadt. Das sind rund 380 Km hin und zurück. Das geht natürlich nur mit dem "Hilsmittel" Verbrenner

Der Verbrauch liegt dann bei 13 Liter Benzin und 23 kWh. Zuhause wird von der eigenen Solaranlage Strom bezogen. In der Firma kann das Fahrzeug an der kostenlosen Stromtankstelle wieder geladen werden. Günstiger geht nicht

Aber eines gefällt mir überhaupt nicht. Die Heizung frisst ganz ordentlich Kapazität und der Mitfahrer, in diesem Falle ich, kann sich übertrieben den Hintern abfrieren. Bei großer Kälte kommt der bewährte Diesel mit dem Stern zum Einsatz

Wie gestern geschrieben geht die Liste der meiner Meinung nach negativen Punkte weiter

Steht das Fahrzeug im Freien und die Heckscheibe ist mit Eis bedeckt muss/sollte man die HS-Scheibenheizung nutzen Stromfresser

Gebläse, Licht, Radio und Navi nicht zu vergessen. Die Summe macht´s

Am Lebensende des Akku´s für den Fahrbetrieb ist der Akku nicht Schrott, sondern man kann ihn als Pufferspeicher für die Solaranlage nutzen sofern man eine hat. Der Schock wird kommen wenn man rund 7000.- € hinblättern muss (so meine Info) um den Wagen wieder fahrbereit zu machen 8-O

Alles in Allem steckt in dem beschriebenen OPEL eine sehr aufwändige interessante Technik dahinter. Das fasziniert mich sehr, ABER

Ob das der Antrieb für die zukünftige Mobilität sein wird :?: :?: :?:

Eckhard

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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#75

Beitrag von hneuland » 30.01.2019, 21:23

Eckhard hat geschrieben:
30.01.2019, 19:42

Aber eines gefällt mir überhaupt nicht. Die Heizung frisst ganz ordentlich Kapazität und der Mitfahrer, in diesem Falle ich, kann sich übertrieben den Hintern abfrieren. Bei großer Kälte kommt der bewährte Diesel mit dem Stern zum Einsatz

Eckhard
gibt eben keinen Fortschritt ohne Kompromisse. Lösung: Wohnortwechsel nach Afrika, da isses immer warm... Alternative: fahren und frieren :P:baeh:

Horst

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