Die Kehrseite vom E-Antrieb  ***

... das Wetter z.B. :-)
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tr_tom
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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#46

Beitrag von tr_tom » 16.01.2019, 07:17

Hallo,

da stimme ich Horst zu, obwohl ich selbst viele Jahre in der Elektronikentwicklung gearbeitet habe.

Ein kleines Beispiel vom Automobil:

Mein neuer 1er BMW hat einen sogenannten Regensensor, der mir alles beim Wischen abnehmen soll.

Normalerweise funktioniert es ganz ordentlich, aber manchmal wischt er wie ein Derwisch über die Scheibe, obwohl es nur nieselt.

Hier reicht doch - meiner Meinung nach - die gute alte Intervallschaltung völlig aus.

Diese wurde aber komplett entfernt und es gibt nur noch eine Automatik, natürlich neben der Dauerwischfunktion.

Das zeigt für mich, dass man auch Dinge "überentwickeln" kann.

Gruss
Thomas

PS: Kleiner Nachtrag: Was hat das für Seiteneffekte?

Ich hatte auch schon einen Steinschlag in der Frontscheibe. Der Glasspezialist meinte, dass ich noch Glück hatte, dass die Beschädigung nicht in der Nähe des Sensors erfolgte, sonst hätte man die ganze Scheibe tauschen und den Sensor neu "einlernen" müssen. Das kostet Zeit und Material und belastet natürlich die Versicherungen und damit uns Alle.

PPS: Hat natürlich nicht so viel mit dem Ausgangsthema zu tun.
» Carpe diem - nutze den Tag... «

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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#47

Beitrag von Triumphator » 16.01.2019, 10:48

...noch was zum Thema:


Grüße

Wolfgang
Triumph ist wenn man trotzdem lacht....

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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#48

Beitrag von darock » 16.01.2019, 13:53

https://edison.handelsblatt.com/erklaer ... iqm5fnl7H0

kann man mal in Ruhe lesen.

Ich bin übrigens schon der Meinung, dass wir mit gutem Beispiel voran gehen sollten und alles tun was wir können. Zu sagen, dort passiert auch nichts also macht es bei uns keinen Sinn ist ziemlich engstirnig.

Bernhard

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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#49

Beitrag von Triumphator » 16.01.2019, 14:36

...es geht ja nicht nur um den CO2 Ausstoss sondern auch um die Mobilität. Warum wird die Brennstoffzelle praktisch nicht in die Diskussion mit einbezogen?
Hier könnte die vorhanden Tankstelleninfrastruktur könnte genutzt werden. Das "Tanken" dauert nur wenige Minuten um die volle Reichweite wieder herzustellen.
Die Firma Nucellsys - heute zu Daimler gehörend )https://www.electrive.net/2019/01/03/nu ... fuel-cell/ ) - hatte vor vielen Jahren schon tolle portable Brennstoffzellen im Programm. Damals gehörte der Laden zu 50% Ford und zu 50% Daimler.

Grüße

Wolfgang
Triumph ist wenn man trotzdem lacht....

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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#50

Beitrag von Uriah » 16.01.2019, 14:43

Ich möchte die angeregte Diskussion in keinster Weise beeinträchtigen, aber irgendwie ist eine so engagierte Diskussion zum Thema E-Mobilität in einem Oldtimer-Forum schon lustig...

Liegt wahrscheinlich am allgemeinen technischen Interesse der TR-Freunde!?

Emissionslose Grüße
Uwe

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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#51

Beitrag von MadMarx » 16.01.2019, 15:34

darock hat geschrieben:
07.01.2019, 11:23
Auch das bla bla bla über das Wasser ist doch lächerlich. Wasser verdampft und dann? Es regnet ... voll schlimm ...
das ist nicht der punkt.
in meeren verdunstet erheblich mehr wasser als in diesen abbaugebieten.
das problem ist, es ist grundwasser.
die große menge an abgepumptem grundwasser schädigt in einen sehr großen radius den wasserhaushalt von pflanzen.

ohne es zu wissen, so vermute ich, ist kein ackerbau in einem radius von 100km möglich.

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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#52

Beitrag von darock » 16.01.2019, 16:00

MadMarx hat geschrieben:
16.01.2019, 15:34
darock hat geschrieben:
07.01.2019, 11:23
Auch das bla bla bla über das Wasser ist doch lächerlich. Wasser verdampft und dann? Es regnet ... voll schlimm ...
das ist nicht der punkt.
in meeren verdunstet erheblich mehr wasser als in diesen abbaugebieten.
das problem ist, es ist grundwasser.
die große menge an abgepumptem grundwasser schädigt in einen sehr großen radius den wasserhaushalt von pflanzen.

ohne es zu wissen, so vermute ich, ist kein ackerbau in einem radius von 100km möglich.
Normalerweise wird dabei Wasser aus tieferen Schichten verwendet das weder für Pflanzen noch für Menschen genießbar ist.

Bernhard

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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#53

Beitrag von Triumphator » 16.01.2019, 16:41

...ja ja, normalerweise, man könnte, weiss man noch nicht, gibt keine fundierten Informationen, die Presse lügt, die Wissenschaftler auch....
Alles mit sehr heisser Nadel gestrickt.
Triumph ist wenn man trotzdem lacht....

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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#54

Beitrag von cosmo » 16.01.2019, 21:19

Das Wasser aus tieferen Schichten ist ungenießbar?
Ups, dann muß ich wohl meine Gewohnheiten umstellen -
Mineralwasser aus gutem Grund geht dann wohl nicht mehr..

Bis denn
cosmo

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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#55

Beitrag von Triumphator » 17.01.2019, 08:00

...gestern in plusminus
in der ARD: „Wirklich die automobile Zukunft?“
Leider funktionier der angebotene Link nicht.

Grüsse

Wolfgang
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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#56

Beitrag von hneuland » 17.01.2019, 08:56

tach Jungs,

die Beiträge hier spiegeln ziemlich genau die allgemeine Diskussion ab - is irgendwie wie derzeit im britischen Unterhaus :dream:
Wer formuliert denn mal, wo wir eigentlich hin wollen?
Oder machen wir weiter wie im Hühnerhof und der Gockel, der am lautesten kräht darf dann auf die Hennen :wave:
Zielführend war Wolfgangs Beitrag mit dem Wasserstoffmotor. Aber das geht ja im allgemeinen Co-Gejammer unter...

Grunß
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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#57

Beitrag von gelpont19 » 17.01.2019, 09:14

pi_power hat geschrieben:
14.01.2019, 17:58
....der innerstädtische Magnetismuns führte in einzelnen Fällen zu an Hauswänden festhängenden Personen, meist Senioren, deren Metallprothesen vom Magnetismus so stark angezogen wurden, dass keine Bewegung mehr möglich war.

Marc

Das physikalisch nicht möglich, da Edelstahl nich auf Magnetismus reagiert...gehören zur Gruppe der austenitischen Legierungen.

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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#58

Beitrag von hneuland » 17.01.2019, 09:33

gelpont19 hat geschrieben:
17.01.2019, 09:14
pi_power hat geschrieben:
14.01.2019, 17:58
....der innerstädtische Magnetismuns führte in einzelnen Fällen zu an Hauswänden festhängenden Personen, meist Senioren, deren Metallprothesen vom Magnetismus so stark angezogen wurden, dass keine Bewegung mehr möglich war.

Marc
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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#59

Beitrag von gelpont19 » 17.01.2019, 09:36

hneuland hat geschrieben:
17.01.2019, 08:56
Oder machen wir weiter wie im Hühnerhof und der Gockel, der am lautesten kräht darf dann auf die Hennen :wave:
Zielführend war Wolfgangs Beitrag mit dem Wasserstoffmotor. Aber das geht ja im allgemeinen Co-Gejammer unter...

Grunß
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...fand ich auch - nur (ohne H)- wo kommt der Wasserstoff denn her ? Fällt der vom Himmel oder wird der etwa elektrisch erzeugt ? Ein Schelm, der böses dabei denkt... ;D

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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#60

Beitrag von gelpont19 » 17.01.2019, 09:40

hneuland hat geschrieben:
17.01.2019, 09:33
Win,
Deine Zuversicht möge Dir erhalten bleiben :dream:
Doch wer Autos ohne Lenkrad auf die Straße bringt, kann auch Edelstahl magnetisch machen :wave:
Hast doch selbst ausgeführt - alles ist möglich.....
LG
Horst

...gibt es auch in wenigen Legierungen, muss man aber ferritische Anteile zufügen, nix für den menschlichen Körper...

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