Die Kehrseite vom E-Antrieb  ***

... das Wetter z.B. :-)
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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#106

Beitrag von yxc » 05.02.2019, 06:17

...der oben erwähnte beitrag wirft ein schlaglicht auf die situation: Bei einer 'well to wheel' betrachtung merken wir, dass alle systeme vor- und Nachteile haben.
Unschlagbar beim sprit ist die energiedichte(ca. 10kWh pro liter, >0,8kg), auch wenn theoretisch die hälfte hin ist über den wirkungsgrad...
Die batterieentwicklung hat zwar fortschritte gemacht, ist aber noch mindestens eine zehnerpotenz weg von diesen werten.
Gleichzeitig ist eine flächendeckende ladeinfrasrtruktur fast nicht realisierbar, man vergleiche hierzu mal die sog. Energietransferrate (energie pro zeit) einer Tankstelle mit der el.Anschlussleistung einer wohngegend mit einfamilienhäuschen ( von hochhäusern will ich garnicht reden).
Zum Schluss noch ein gedanke an Lebensdauern und recyclingaufwände...
Es wird die einfache Lösung für alles nicht geben...

Energetisch hat fast nur die bahn und das e bike die nass vorn...

Vg Juergen

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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#107

Beitrag von gelpont19 » 05.02.2019, 10:43

Moin zusammen,

...nach dem Link vom Bernhard gibt´s bei uns in Geldern 12 Standorte mit je meist 3 Dosen für 22 KW, was mich aber gar nicht so sehr interessieren würde, da ich zu Hause laden würde.
Hier in der Enklave Pont ca. 5 Km von Geldern entfernt gibt es keine Station, so dass ich meine dem Nachbarn zur Verfügung stellen würde, is aber absurd, da die Bauern nich dran glauben, wie vor 13 J. an PV Anlagen... Heute hat jeder Bauer ne Scheune voll mit Modulen, wo ich meine 10 - 40 mal reinpacken könnte. Damalige Aussage : Teufelszeug !!

Bei dem von einigen Kollegen hier angestellten Vergleich Verbrennung - Elektro lassen einige ausser acht, dass "Benzin und Diesel nicht wie Wasserstoff vom Himmel fallen" (Zitat) sondern durch Raffinierung (da wird viel Energie benötigt) gewonnen wird. Zusätzlich ist bei modernen Kraftstoffen die Rezeptur (Korrosionsschutz, Klopffestigkeit etc) energetisch aufwändig. Dazu kommt die energetische Aufwendung der Verteilung durch Bahn und Tanklaster - mehr durch Tanklaster. Die Erdölgewinnung - ob in Venezuela oder in der Arktis lass ich mal aussen vor.
Der von Jürgen angeführte Wirkungsgrad kommt da oben drauf...

Bei der ganzheitlichen Betrachtungsweise bleiben so die fossilen Brennstoff auf der Strecke...
Es wird endlich Zeit etwas in der Richtung zu tun, dass wir im Sommer nicht mehr Überschüsse der Stromerzeugung an Benelux und Frankreich verschenken müssen, da sonst die Parameter Spannung und Frequenz nicht mehr zu halten sind...

win
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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#108

Beitrag von Uriah » 05.02.2019, 11:38

Auch auf die Gefahr hin, dass Vorurteile durch Fakten zur Verunsicherung führen könnten (was nicht in meiner Absicht liegt) hier der link zu einem Artikel in der FAZ aus 2007! mit dem Vergleich der "Umweltfreundlichkeit Bahn versus PKW" und der ganzheitlichen Berechnung des Energieverbrauchs inclusive der Rohölförderung.

https://www.faz.net/aktuell/wissen/klim ... 88587.html

Grüße
Uwe

P.S.: Fahrräder müssten übrigens in den "grünen Umweltzonen" mit einem Fahrverbot belegt werden. Durch ihre weichen Gummireifen tragen sie mehr zur Feinstaubemission bei als ein PKW :-?

Alles nicht so einfach...

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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#109

Beitrag von darock » 05.02.2019, 12:06

Zu Win's angesprochenem Thema Energieverbrauch einer Raffinerie gibt es auf goingelectric einen Thread der das zumindest teilweise beleuchtet.

https://www.goingelectric.de/forum/view ... mU5RRmPM9c

Bernhard

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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#110

Beitrag von hneuland » 05.02.2019, 15:31

Triumphator hat geschrieben:
04.02.2019, 20:57
Da kann man doch einen V8 Soundgenerator anbauen, wie ich kürzlich bei einem Q5 gehört habe. Sechszylinder Diesel vorne, Achtzylinder Benziner am Endrohr....
Grüsse
Wolfgang
@ Wolfgang!
bitte realistisch bleiben. So'n Soundgenerator frisst doch Strom! Dann fährt der Elektrokarren letztlich nur noch 40 km weit.... :P:baeh:

@ Jürgen - angenehm, Deine kurze und sachliche Zusammenfassung zu lesen. Sie zeigt auch dass der Stein der Weisen noch zu suchen ist...

@ Win - völlig korrekt, dass der fossile Brennstoff nicht der Gewinner der Diskussion sein kann. Doch ist die Infrastruktur nun mal da und man braucht Zeit für Alternativen, die man derzeit noch nicht kennt.

Ich möchte nicht mehr erleben, dass - wie bei den Kernkraftwerken - einfach "umgeschaltet" wird und die alte Technik noch Jahrzehnte in der Gegend rumsteht. Landauf landab sieht man immer noch Tankstellenruinen z.T. noch aus den 60er Jahren. Manche werden als Getränkelager genutzt, doch viele stehen verlassen und leer. Wenn das mit den Raffinerien und den jetzt noch betriebenen Tankstellen genauso geht, stehen uns düstere Zeiten bevor. Die Kohlekraftwerke kommen ja nach aktuellem Stand noch dazu.
Wenn über neue Technologien geredet wird, muss in einem Industrieland zugleich über das Alte entschieden werden. Nur beim Um (Ab-)bau der Stahlindustrie im Ruhrgebiet in den letzten 40 Jahren hat das so leidlich funktioniert.
Auch für den Aufbau einer neuen Infrastruktur - Leitungsnetze - ist der Weg noch lange nicht gefunden. Derzeit sind die notwendigen Nord-Süd-Trassen von den Offshore-Windparks wegen Bürgerwiderständen nicht zu realisieren. Dabei reichen erkennbar die jetzt geplanten Trassen für den zu erwartenden Bedarf nach Abschaltung der Braunkohlenkraftwerke noch nicht einmal aus.

Horst

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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#111

Beitrag von TR7Heinz » 05.02.2019, 19:01

Servus Horst,

hier regt man sich schon auf weil für den Südlink Zukunftsorientiert ein paar Leerrohre mehr verlegt werden sollen. Begründung: Das braucht es nich weil eh schon alles zu groß berechnet wurde. Bürgerinitiative ick rufe Dir!
Die Deutschen sind zwar keine Gelbwesten aber das braucht es nicht, denn wir werden ein Land der Verhinderer und Vorgerichterstreiter. Warum? Die Politik informiert nicht, nimmt niemanden aus der Industrie in die Pflicht und die Industrie hat kein Interesse, siehe Diesel.
Grüße
Heinz

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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#112

Beitrag von hneuland » 05.02.2019, 19:36

n'abend Heinz,

was wir hier so forsch diskutieren, gilt - wie Du schreibst - nicht für die ganze Republik. Wir sind ein Volk von Angsthasen und "Schuldige suchen" geworden. Wer packt sich denn schonmal selbst an die Krawatte und sagt "da hab' ich mir aber was eingebrockt..."?
Ich will bestimmt nicht die Industrie verteidigen, hier wurden grobe Böcke geschossen. Aber insgesamt tut die nur ihre Pflicht, so wie der Kaäufer es wünscht und die Politik es zulässt. Das Festhalten am Diesel etwa - obwohl ich ihn nicht mag - ist objektiv keine schlechte Entscheidung. Da steckt viel Ingenieurskunst drin und Alternativen? Sind eher nicht in Sicht.

Die Verbraucher schreien "Klimaschutz" und kaufen SUV's - Ökologische Monster und Verkehrshindernisse obendrein. Die monströsen Karren werden den Händlern aus den Händen gerissen und bessere Autos bleiben stehen. Die Industrie bedient diesen Bedarf. Was soll sie auch machen, kommt das Dickschiff nicht von VW, kauft man eben eines von Toyota oder sonstwas. Geld ist offenbar genug da! Gäbe es diese Spritfresser nicht, hätten wir manches Problem weniger. Aber Porsche Cayenne & Co sind in. Wer, bitte hält mal gegen diesen Hype? Eigentlich müssten die 3fache Steuern bezahlen, aber dann wählt die Mutti, die ihren Sprößling morgens mit Sharan oder Mokka vor's Schultor fährt, 'ne andere Partei. Denkt man zumindest.
Verbieten kann man sowas in einer Demokratie bzw. Marktwirtschaft auch nicht. Stattdessen werden andere Kriegsschauplätze aufgemacht. Nur - eine zielorientierte Diskussion kommt nicht zustande. Und das Volk ist weiter dagegen, wogegen? Wer weiß das schon, Hauptsache gegen die jeweilige Politik....

Grunß
Horst

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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#113

Beitrag von TR7Heinz » 05.02.2019, 20:04

Servus Horst,

da hast Du mich etwas missverstanden mit der Industrie. Ich meinte damit ein Unternehmen das bei uns ansässig ist und sich weigert die deutschen Diesel aus ihrer Produktion genau so auszurüsten wie sie nach USA ausliefern und die Politik unternimmt nix dagegen. Aber das weicht jetzt etwas vom E-Antrieb ab. Aber auch da macht ja die Politik nicht das was sie soll. Wenn unsere Regierung will, dass der E-Antrieb in den Städten einzug hält muss sie eben die Infrastruktur schaffen. Aber da passiert nix oder nicht viel. Und wenn sie will, dass der ÖPNV besser genutzt wird muss er eben ausgebaut werden und nicht alles über Jahrzehnte vergammeln lassen. Heute aktuell in München die Ansage es kommt zu witterungsbedingten Ausfällen. Das Wetter hier war sonnig aber kalt und sonst nix. Aber es fehlt an Technik die mehr in den Werkstätten rum steht als zu fahren und an Personal das man wegen der Börse eingespart hat. Gleichzeitig bringt ein Unternehmen wie Die Bahn mehr Lastwagen auf die Straße als Züge auf die Schiene.

Verarsche auf Kosten des Steuerzahlers nenne ich das.
Grüße
Heinz

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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#114

Beitrag von hneuland » 05.02.2019, 21:14

lieber Heinz,

ja, da haben wir in der Tat ein wenig aneinander vorbeigeschrieben. Bei der Kritik an dem beschriebenen Autobauer stimme ich Dir absolut zu. Sowas geht nicht, das ist völlig falsch verstandene "Gewinnoptimierung". Ist leider auch das Ergebnis falscher Studieninhalte in den modernen Wirtschaftfächern der Unis. Da lernern "Wirtschaftsingenieure" oder "Produktdesigner" im Bereich Bewtriebswirtschaft Dinge, die mit der klassischen Volkswirtschaftslehre nix mehr gemein haben.

Und was die Bahn angeht - Du bist einfach zu spät geboren - ich hab' bei der DB die ersten 5 Jahre meinse Berufslebens verbracht -
da war dies Sache
Bild(Werbeplakat 1950er Jahre) und guck hier:


Lieben Gruß
Horst

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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#115

Beitrag von TR7Heinz » 05.02.2019, 21:20

Servus Horst,

zu Absatz 1 ....... genau so ist es!!!!!

zu Absatz 2 ....... Du oller Schmeichler, versprüh Deinen Charme an die holde Weiblichkeit, aber so Jung wie Du mich machst bin ich schon lange nicht mehr ...... die Zeit kenne ich auch sehr gut. Ausserdem komme ich aus einer Eisenbahnerdynastie an deren Ende mein Vater gesagt hat, Junge Du lernst was Gescheites, aber das ging dann auch in die Hosen. 8-O :-D
Grüße
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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#116

Beitrag von hneuland » 05.02.2019, 21:26

Heinz,

lass mich doch mal nett sein....
Immerhin fuhren die damals schon mit Elektroantrieb - und das ist jetzt 60 Jahr' her. Sogar die Heizung hat geklappt.
Haben wir was verpasst?

Horst

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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#117

Beitrag von TR7Heinz » 06.02.2019, 07:28

Gerne Horst!

Dabei muss man allerdings sagen damals waren die Züge noch aus eigener Produktion und heute sind es vollelektronische Bauteile von Frankokanadiern wer weisss wo produziert. Ja sogar die Heizung klappte, manchmal konnte man sogar darauf kochen so heiss wurden die Teile .........
Ja die billige elektronische Produktion haben wir verpasst.......outsourcing und Co lassen grüßen. Wann wohl die Chinesen alles aufegkauft und zu Peking-Ente gemacht haben?
Grüße
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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#118

Beitrag von darock » 07.02.2019, 11:58

https://de.wikipedia.org/wiki/Emerald_Ace

Interessantes Schiff das Tesla benutzt um einen Teil der Fahrzeuge nach Europa zu verschiffen.

Bernhard

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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#119

Beitrag von TR7Heinz » 07.02.2019, 13:35

Den Satz lassen wir uns mal auf der Zunge zergehen.......

Die Emerald Ace ist ein Autotransporter. Das von Dieselmotoren angetriebene Schiff ist mit einem Akkusystem ausgestattet, die E-Versorgung erfolgt zusätzlich mit Solarzellen. Das Schiff gilt damit als der derzeit weltweit umweltfreundlichste Autotransporter.
Grüße
Heinz

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Re: Die Kehrseite vom E-Antrieb

#120

Beitrag von darock » 07.02.2019, 13:40

TR7Heinz hat geschrieben:
07.02.2019, 13:35
Den Satz lassen wir uns mal auf der Zunge zergehen.......

Die Emerald Ace ist ein Autotransporter. Das von Dieselmotoren angetriebene Schiff ist mit einem Akkusystem ausgestattet, die E-Versorgung erfolgt zusätzlich mit Solarzellen. Das Schiff gilt damit als der derzeit weltweit umweltfreundlichste Autotransporter.
Na man kann auch alles schlechtreden ... Bisschen realistisch muss man eben bleiben. Fliegen können die Teslas noch nicht.

Mal abgesehen davon, dass ein moderner Schiffsdiesel thermische Effizienzen erreicht von denen jeder andere Dieselmotor nur träumen kann.

Bernhard

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