Ölentsorgung 1963

... das Wetter z.B. :-)
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Re: Ölentsorgung 1963

#16

Beitrag von redflitzer » 07.05.2017, 19:24

Moin Ralf.
Du hast erst mal zu 100% recht. Das was wir Menschen machen ist dumm. Als jedoch im Golf von Mexiko das "Naturprodukt" Erdöl ins Wasser lief hat man dort Chemie reingekippt. Bakterien hatten dann keine Chance mehr. Vor Dubai ging das ohne Chemie deutlich schneller. Der Plastikabfall ist unser größtes Problem.
Gruß aus dem Lipperland
TR 4, 1962

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Re: Ölentsorgung 1963

#17

Beitrag von Niederrheiner » 07.05.2017, 19:34

Schnippel hat geschrieben:
07.05.2017, 16:52
Hallo

Mutter Erde vergisst nie !
Ob Altöl, oder Munition, ob Atommüll, oder nur ein Plastik Becher, irgendwann..........Generationen weiter trifft man sich wieder.
Der Mensch ist einfach so dumm !

Bis denn
Ralf
Moin Ralf, in einem Forum, wo die Mitglieder aus Jux fossile Brennstoffe verbrennen und Altöl produzieren, eine mutige Ansage. Nicht das ich Dir widersprechen wollte........
Beste Grüße, Helge

Mitglied des Vereins "Rettet dem Dativ" e.V.

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Re: Ölentsorgung 1963

#18

Beitrag von gelpont19 » 09.05.2017, 08:26

Lieber Himmel,

....alles Grüne (Fundis=Fundamentalisten) hier im Forum...

Bin gespannt wie die NRW Wahl ausgeht.... :weg

win
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Re: Ölentsorgung 1963

#19

Beitrag von hneuland » 09.05.2017, 09:33

gelpont19 hat geschrieben:
09.05.2017, 08:26
Lieber Himmel,
....alles Grüne (Fundis=Fundamentalisten) hier im Forum...
Bin gespannt wie die NRW Wahl ausgeht.... :weg
win
nee, nee, is schon richtig, was da zum Umgang mit unserer (einzigen) Erde geschrieben wurde :top: Gibt ja welche die haben - wie ich - dazugelernt und verhalten sich heute im Rahmen unserer Möglichkeiten anders. Deshalb wird man noch nicht zum Öko-Freak...
Leider lernen die Meisten nie, schon in den 1960ern haben Wissenschaftler (Club of Rome) zum Maßhalten mit dem Ressourcenverbrauch aufgerufen, da gab's noch keine Grünen. Gestern stand noch ein Zitat von Stephen Hawking in der Zeitung, etwa so "in spätestens 100 Jahren haben die Menschen unseren Planeten so weit aufgerollt, dass sie sich einen neuen suchen müssen".
Wem gibt das nicht zu denken? ;D

in diesem Sinne
Horst

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Re: Ölentsorgung 1963

#20

Beitrag von ts27952 » 09.05.2017, 10:08

Durch das weiter betreiben "alter" Autos werden doch weniger neue gebaut und damit doch erheblich Ressourcen etc. geschont - das lässt sich doch bestimmt auch "schön rechnen"...

Zumindest erinnere ich mich noch an die Zeit, als die Herstellung einer Solarzelle mehr Energie verbraucht hat, als diese in ihrer Lebensdauer erzeugen konnte.
Wie die Bilanz bei Autos aussieht, würde mich eigentlich wirklich mal interessieren.

Gruß, Johannes
Johannes

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Re: Ölentsorgung 1963

#21

Beitrag von gelpont19 » 09.05.2017, 11:09

ts27952 hat geschrieben:
09.05.2017, 10:08
Zumindest erinnere ich mich noch an die Zeit, als die Herstellung einer Solarzelle mehr Energie verbraucht hat, als diese in ihrer Lebensdauer erzeugen konnte.
Gruß, Johannes
...das war die einseitige Betrachtungsweise der Kohle- und Atomlobby...
Keiner hat damals die "Herstellung" von Kohle oder auch von nuklearen Brennstäben (und dessen "Entsorgung") in ein finanzielles Vergleichsmodell transferiert. Das war nicht gewollt. Zudem konnte damals wie heute ein Solarmodul in Komponenten zerlegen und wiederverwenden, wodurch ein Grossteil der Energie eingespart wurde - ähnlich wie bei Glas.
Dieses Recycling ist bei Kohle gar nicht vorhanden - bei Nuklearbrennstäben nur bedingt (durch wiederum hohen Energieeintrag) möglich. Die Kosten der Lateralschäden bei einem GAU, wie Tschernobyl und Fukushima werden nicht bilanziert oder hochgerechnet, z.T. weil die Rechenmodelle fehlen, aber man auch gar nicht möchte den rein kaufmännischen Fauxpas zu plakatieren.
Meine kleine Photovoltaikanlage ist von 2006 und hat bisher knapp 73.000 KWh erzeugt. Die Vermeidung von CO² will ich gar nicht erst anführen... Keiner kann mir erzählen, dass für die Herstellung dieser 28 Module so viel Energie notwendig war !!! Diese Lügen wurden von den Lobbyisten und besonders den CDU / SPD Politikern in die Welt der Medien gesetzt und von den einschlägigen Medien verstärkt weitergegeben... heute sind es Lügen über den Netzausbau (der nicht vorankommt) und der damit verbundenen Stillsetzung von Windrädern im Norden.

Könnte noch Seiten weiterschreiben, aber will euch nicht langweilen.... :P:baeh:

win
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Re: Ölentsorgung 1963

#22

Beitrag von S-TYP34 » 09.05.2017, 11:13

und über unsere Straßen redet keiner,
wir sollten die mehr schonen,weniger benutzen
damit sie länger halten.
Der Beweis:
im Osten in den neuen Bundesländern ist nicht so viel Verkehr
und die Straßen sind alle in top Zustand,
und hier wird ständig und überall der Asphalt gequält,
dass schon Schilder mit Geschw.-Begrenzung wegen Straßenschäden aufgestellt sind!
Lasst die TR`s stehen um die Straßen und die Umwelt weniger zu belasten.

Jeder Schritt soll ja schlank machen.

Harald :giveup :wave:
Manche Menschen sind nur so lange bei dir,wie du ihnen nützlich bist
Ihre Loyalität endet,dort wo ihre Vorteile aufhören.

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Re: Ölentsorgung 1963

#23

Beitrag von runup » 09.05.2017, 11:34

Jau....... jetzt hammäss, de Harald hadd wieddä de Nagel uffe Kopp getroffe
de TR.. verkaufe unn wieddä zu Fuß laufe, de Ölwechsel de annä mache lasse
uffbasse :party1

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Re: Ölentsorgung 1963

#24

Beitrag von Triumphator » 09.05.2017, 11:43

...für Harald unn Mampfred:



Grüsse

Wolfgang
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Re: Ölentsorgung 1963

#25

Beitrag von exel » 09.05.2017, 12:27

lieber Win, leider hat deine Solaranlage in keinster Weise zu einer Co2 Einsparung beigetragen, wir sind 2016,beim Co2 Ausstoß, noch auf dem gleichen Stand wie 2006, als du deine Solaranlage auf das Dach montiert hast, Gründe sind unter anderem, dass die abgeschaltenen Atomkraftwerke durch grundlastfähige Kraftwerke ersetzt werden mussten (alse Kohle oder Gaskraftwerke) und dass hinter jeder erneuerbarer Energieanlage (ausgenommen Biogas) ein herkömmliches Kraftwerk steht, welches bei Flaute zugeschalten werden muss.

Viele Grüße
Rupert

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Re: Ölentsorgung 1963

#26

Beitrag von ts27952 » 09.05.2017, 13:05

Hallo Win,

ich schrieb "ich kann mich erinnern" - bezieht sich mithin auf die Vergangenheit - und wollte damit ausdrücken, das wir hier deutliche Fortschritte erzielt haben.
Andererseits - Industrie-Lobby hin / "grüne" Lobby her - würden mich die wirklichen, "echten" Werte interessieren. Die gibt es leider nicht, weil zu viel von den Rechenmodellen abhängt und was man dabei noch alles berücksichtigen muss.

Gruß, Johannes
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Re: Ölentsorgung 1963

#27

Beitrag von pi_power » 09.05.2017, 21:36

Ich gehe davon aus, dass heute jeder von uns hier im Forum sein Altöl umweltfreundlich entsorgt. Solange aber die Altölentsorgung Geld kostet, bei uns sind es 50 Cent/Liter, und die Abgabe nur einmal im Monat am Schadstoffmobil möglich ist, wird es Deppen geben, die die Methode von 1963 bevorzugen. Das ist vor allem beim Onlinekauf ein Thema, wo das Öl zwar günstig ist, es aber keine einfache Rückgabemöglichkeit des Altöls gibt.

Marc
Zuletzt geändert von pi_power am 10.05.2017, 14:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ölentsorgung 1963

#28

Beitrag von hneuland » 10.05.2017, 12:36

S-TYP34 hat geschrieben:
09.05.2017, 11:13
Jeder Schritt soll ja schlank machen.
Harald :giveup :wave:
nur Rauchen macht zuverlässig schlank:
Bild

@ - Manfred :klatsch: :klatsch: :klatsch:

Und im Übrigen - laut Stephen Hawkins aktueller Aussage ist in 100 Jahren sowieso alles vorbei https://www.rp-online.de/panorama/wisse ... -1.6801947 auch wenn wir alle, der Harald voran, dreimal zu Fuß um die Welt laufen ;D

Grunß
Horst

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Re: Ölentsorgung 1963

#29

Beitrag von pi_power » 17.11.2019, 19:37

...ah, deshalb das Insektensterben:
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Hauptsache Frisur hält!

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Re: Ölentsorgung 1963

#30

Beitrag von hneuland » 18.11.2019, 11:34

jau,
jetz verrat' ich denn auch mal meinen Geheimtip: wer sein Auto regelmäßig mit RoundUp pflegt, ist beim Offenfahren vor jedweder Mücken- oder Wespenplage sicher.... :heilig:

LG Horst

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