Sind die TR-Fahrer ihrer Fahrzeuge überdrüssig ???

... das Wetter z.B. :-)
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TR_6000
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#16

Beitrag von TR_6000 » 26.06.2014, 10:48

Hallo,

ich empfinde es gar nicht so, dass zur Zeit mehr TR´s angeboten werden, als in den vergangenen Jahren.
Aber es werden mittlerweile "andere" TR´s gesucht, als noch vor 10, 15 oder 20 Jahren. Und es gibt wesentlich mehr Händler, die den Fahrzeugmarkt bedienen (wollen).

Auch die Szene hat sich gewandelt. Schaut man über den Tellerand der Foren, Stammtische, TR-Clubs hinaus, stellt man fest, dass die TR-Welt doch viel größer und facettenreicher (geworden) ist.

Als ich mit Anfang 20 zum Triumph kam, war ich ebenso ein Exot, wie es heute ein 20-Jähriger wäre. Und meine Freunde damals konnten mit dem Hobby ebenso wenig anfangen, wie die meisten 20-jährigen heute.
Im Übrigen hätte ich vor 20 Jahren auch nie gedacht, dass man im Jahr 2014 immer noch mit diesen alten Kisten fahren darf!

Die meisten meiner Freunde können mit dem Hobby immer noch nichts anfangen, aber der Oldtimer-Markt ist völlig anders geworden: die Ersatzteilversorgung ist besser denn je, aber auch unbersichtlicher. Es gibt tolle und wirklich sinnvolle Dinge, ebenso wie es billigen (oder auch teuren) Schrott gibt und auch unnötige, womit man zwar Symptome unterdrücken kann, aber nicht die wirkliche Ursache.
Es wird auf die "großen" Händler geschimpft, was das Zeug hält...und bei der nächsten 20%-Aktion wieder dort bestellt. :laughing:

Und fernab davon gibt es viele TR-Fahrer, die einfach nur Spaß am Fahren haben wollen, wissen, wo Ihre Schraubergrenzen liegen oder gar nicht selbst Schrauben wollen und auch bereit sind, für Ihren TR Geld auszugeben. Die in keinem Club organisiert sind oder sich dort nie blicken lassen.

Der Sinn der 2 großen Clubs in Deutschland war ja mal, die Ersatzteilversorgung zu sichern. Diese Aufgabe ist Ihnen abgenommen worden.
Der "sportliche" Aspekt gewann dann an Bedeutung...und verlor wieder mit steigendem Alter der Mitglieder, die es sinnvoller finden, sich ihre Kaffeefahrt zum 27. Museumsbesuch vom Club sponsern zu lassen, als mal etwas für Ihre Attraktivität bei unter 60-jährigen zu tun.
Schade...aber alles hat seine Zeit und wenn der Tellerrand den Horizont begrenzt... :giveup

Es ist nunmal kein günstiges Hobby. Und es wird nicht günstiger, wenn man sich eine vermurkste Kiste für schmales Geld kauft.
Und auf dem Markt sind sehr viele Fahrzeuge, die nicht den Preisvorstellungen Ihrer Besitzer/Verkäufer entsprechen.

Andererseits sind wirklich gute Restaurationen selten und auch wirklich gute oder gut gemachte TR´s...und die kosten auch richtig Geld. Trotzdem machen wir immer wieder die Erfahrung, dass genau diese konsequent gut gemachten Fahrzeuge gesucht sind, die sich gut fahren, an denen keine metrischen Schrauben kiloweise verbaut sind, die keinen Kenlowe-Lüfter 20cm vom Kühlernetz montiert haben, deren Motorraum nicht mit bunten Relais zugenagelt ist...usw.

Das ist jedenfalls meine Meinung zum Thema.

Gruß

Robert

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#17

Beitrag von Marschall » 28.06.2014, 08:10

Schnippel hat geschrieben:Hallo

Ich sehe das so, das es in ein paar Jahren eine Oldtimerschwemme geben wird.
Das Preissegment TR wird fallen. Das wäre auch gut so, nur so könnte es für Interessierte erschwinglich werden z.B. schon während der Aufzuchtzeit der Kinder sich einen TR zum FAHREN in die Garage zu stellen.
Und somit automatisch Konditionieren :D
Es ist auch auffällig wie viele abgebrochene Restaurationen für ganz kleines Geld angeboten werden.
Gründe: Verstorben, zu alt, Krank geworden.
Die Altersstruktur greift.
Die Verwandten räumen auf.
Beide großen TR Clubs machen keinerlei Anstalten die nächste Generation für den TR vorzubereiten. Große Treffen mit viel rum stehen, viel Essen und Trinken, am Besten noch alles auf Clubkosten sind wichtiger.
Mit einem Zeltlager bekomme ich kein Interesse für die Sportwagen. !
Die jungen Leute müssen fahren ! Und man muss sie auch mal fahren lassen.
Das gleiche gilt auch für die Ehefrauen.
Ich habe meine sehr positiven Erfahrungen bei diversen Track Veranstaltungen gemacht.
Da war man sehr erstaunt, das es solche Fahrzeuge überhaupt gibt.

Komisch

Bis denn
Ralf
Hallo allerseits,

da kann ich Ralf nur beipflichten.

Letzte Woche war ich in Silverstone und habe dort gesehen, dass die Alterstruktur der dort vertretenen Oldiefreunde zwar ähnlich ist wie bei uns. Die Briten sind jedoch viel eher mal bereit bei solchen Treffen auf Komfort zu verzichten und im Zelt zu kampieren. Zum Vergleich fiel mir da spontan das letzte Pfingsttreffen des TR-Registers ein - im Ramada-Hotel mit Galadinner. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob bei diesem Treffen alle Ehefrauen mitgekommen wären, wenn es denn auf dem Zeltplatz stattgefunden hätte....

Leider ist meine eigene Haltung diesbezüglich auch etwas zweispältig: Einerseits bewundere ich diese Camper wg. ihres Idealismus. Andererseits verzichte ich ungern auf ein wenig Luxus.

Ich wünsche uns allen noch eine lange, schöne Zeit mit unseren TR, die wir dann gerne an unsere Kinder weitergeben - in der Hoffnung, dass diese sie auch zu schätzen wissen und sie sich auf Dauer leisten können.

Schönes Wochenende,
Dieter.

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#18

Beitrag von Matthew » 28.06.2014, 14:33

Hallo,
hier im Forum sind zZ. 1497 Triumph's angemeldet und das sind bei weitem nicht alle, die es in Deutschland gibt.
Zu TR-Freunde Treffen kommen so etwa 50 Autos. Ich glaube das ganz viele mal am Wochenende den Oldi rausholen, natürlich nur bei schönem Wetter und dann eine Runde drehen, nicht weiter als 100 Km von zu Hause, es könnte ja was kaputt gehen. So kommen im Jahr 1000 Km zusammen.
Wohlgemerkt es gibt auch Ausnahmen, aber die sind die Minderheit.
Ich denke mann sollte seinem TR mehr vertrauen und zutrauen.
Einfach mal an einem langen Wochenende ins Auto setzen, ein schönes Ziel suchen, losfahren - der Weg ist das Ziel - spontan entscheiden, eine Unterkunft am Abend findet sich immer.
Das ist doch die Freiheit und das Abenteuer das wir immer suchen und dafür haben wir unsere schönen TR's.
Alla Hopp, Matthias
Eines der besten Mittel gegen das Altwerden, ist das Dösen am Steuer eines fahrenden Autos.    
Juan Manuel Fangio

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#19

Beitrag von emers3208 » 28.06.2014, 15:49

Ja Matthias,
da geb' ich dir recht. Viele fahren nur mal um den Stock, damit keine Standschäden entstehen und ja nix kaputt geht. Das ist auch ok so. Mein Grünfink wird 3 bis 4 mal pro Jahr mit gutem Gewissen nach Graz und wieder zurück bewegt. Ich vertraue ihm.
Es ist eine Schweinsgaudi ihn die Pässe hochzufahren und enge Kurven zu drehen.
Meine Kinder freuen sich schon auf die Übergabe.... doch wird das noch dauern :D

Allzeit gute Fahrt und beste Grüße

Peter

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#20

Beitrag von wie » 04.07.2014, 18:15

TR_6000 hat geschrieben:Und fernab davon gibt es viele TR-Fahrer, die einfach nur Spaß am Fahren haben wollen, wissen, wo Ihre Schraubergrenzen liegen oder gar nicht selbst Schrauben wollen und auch bereit sind, für Ihren TR Geld auszugeben. Die in keinem Club organisiert sind oder sich dort nie blicken lassen.
Wahre Worte, solche Leute soll's in der Tat geben! :yes:

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#21

Beitrag von Traunitronic » 16.07.2014, 15:20

Ich habe kürzlich meinem mitfahrenden, älteren Sohn (9 Jahre) nach einem kleinen Regenschauer auf einem großen Parkplatz gezeigt, was man mit Heckantrieb so alles anstellen kann :D

Sohnemann war völlig baff und konnte nicht glauben, daß man tatsächlich "driften" kann.
Meine Frau hat mich etwas schräg angesehen, aber ich mache mir wegen der TR-Nachfolge eigentlich keine Sorgen. :D

Schöne Grüße,
Gerald

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Se he ich nicht ganz so

#22

Beitrag von patrick_0911 » 20.07.2014, 19:34

Hallo ich bin hier noch nicht lange dabei, habe aber schon vor Jahrzehnten mit 25 angefangen Oldies zu fahren, meist Alfa, Lancia, sogar mein erstes Auto war ein Oldie, ein Peugeot 304 Cabrio, und heute arbeite ich bei der Marke. Selbst Porsche 911T und ein seltener peugeot 404 Coupé wurde von mir im täglichen Einsatz bewegt.

Heute mit 50 habe ich einen TR7 den ich günstig gekauft habe und für viel Geld wieder richtig laufen lasse. Meine Tochter die jetzt 12 ist will den Wagen nie verkaufen , sie findet den besser als einen Boxster den wir auch hatten.

Ein Problem gibt es aber doch, das ist nämlich das durchgehend viel zu hohe Preisniveau, früher vor 10 Jahren konntest Du einen 911T für 15-20000€ schießen, heute kostet der zT 60000€ und mehr, einen TR6 gab es für 6-10000€ heute mindestens das doppelte, und die Löhne sind nicht genauso gestiegen.

Also musst Du dir einen bezahlbaren Wagen suchen, und die heißen TR7 oder MGB GT et, Boxster, dazu kommt dass viele zwar einen Oldtimer wollen aber erwarten dass der fährt wie ein Auto von heute. Und dann stehen sie da und glauben mit schlüsselumdrehen ist es getan......

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#23

Beitrag von Nichtschwimmer » 27.07.2014, 15:14

Ich bin Triumpf-Neuling und noch auf der Suche. Mein Eindruck nach Gesprächen mit Verkäufern ist dass sie sich aus Alters- oder Gesundheitsgründen trennen wollen oder weil sie ihren TR praktisch nicht fahren.

Als (leider noch) Außenstehender vermute ich, dass das Interesse an Triumpf künftig eher zurückgehen als steigen wird - zu kernig, zu wenig exklusiv, in der Jungend gab es meist andere Traumwagen, die man heute als Oldtimer haben möchte. Ich sehe auch kein Wertsteigerungspotential. Zahlungsbereite Käufer tendieren eher zu Mercedes, Porsche oder anderen exklusiven Marken. Bei einigen Modellen erlebt man hier einen regelrechten Hype und Preise jenseits von Gut und Böse.

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#24

Beitrag von MadMarx » 27.07.2014, 18:02

wenn man etwas mit wertsteigerung haben möchte, kommt eigentlich sowieso nur ein ferrari 250 GTO in frage, alles andere ist portokasse.

ich denke, die TR baureihe macht zwar diese hypes nicht mit, dafür erfahren fast alle modelle einen stetigen wertzuwachs. man muß ich langen zeiträumen denken und nicht aufs schnelle geld zielen.

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#25

Beitrag von Z320 » 27.07.2014, 18:15

gelöscht
Zuletzt geändert von Z320 am 05.11.2014, 19:15, insgesamt 1-mal geändert.

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#26

Beitrag von Bibo » 27.07.2014, 18:23

Hallo,

dennoch ist bei dieser Entwicklung die Gefahr groß, investierte/s Mühe und Geld bei einem erforderlichen Weiterverkauf teilweise zu verlieren. Wieviel Mühe, Geld und Zeit erforderlich ist um (auch) einen TR mit guten Ersatzteilen zu restaurieren und laufend zu warten ist jedem bekannt. Diese "Investitionen" würde ich ungern bei einem Weiterverkauf verlieren. Dabei ist es unerheblich ob ich einen TR oder einen Ferrari besitze.

Udo. Bei einem Kauf empfehle ich Dir, einen nach Möglichkeit völlig originalen TR ins Auge zu fassen. Früher haben viele TR Neulinge über solche Äußerungen gelacht und rissen ihre Fahrzeuge unbedacht auseinander. Allerdings glaube ich fest daran, dass nur die originalen TR eine gute Chance haben werden und nur hierbei würde ich persönlich "inverstieren". Hiervon existieren wenige, von den anderen eine große Menge.

Gruß
Bibo

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#27

Beitrag von V8 » 27.07.2014, 18:28

Hmmmm, ich hab die zwei TR6 einfach gekauft weil es mir Spaß macht
und wenn ich was kaputt getunt hab gibt es Ersatz und ist erschwinglich.
Wertzuwachs ist mir egal, mein Hobby spielt in der Finanzplanung keine Rolle.
Ich würd sie auch wohl aufgrund der vielen Erinnerungen nie abgeben und
die zivilen Preise machen es leicht, diese Entscheidung nicht zu überdenken.

Wir fahren auch oft mit den Autos und wenn diese Woche nicht
anfangs so ein schlechtes Wetter im Süden gewesen wäre, sogar
Mal wieder bis zum Gardasee.

Ich glaub der Verkäufermarkt ist einfach nicht repräsentativ.

Eher fahren die TRs wohl so schick, dass sich kaum einer davon trennt,
ausser er kann nimmer, oder bringt die Restaurierung nicht hin,
oder hat ein Auto, was nie auf Stand gebracht wurde.

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#28

Beitrag von WernerTR6PI » 27.07.2014, 19:06

Ich hatte vor 4 Wochen einen unverschuldeten Unfall - mein TR6 ist rundherum zerknittert und ich hatte eigentlich die Schnauze voll und wollte die Reste verkaufen. Da hat meine Tochter (28) interveniert und gesagt "Das kommt nicht in Frage, in dem Auto bin ich aufgewachsen - das will ich später mal haben!"

Also wird er mit mehr Geld als er wert ist neu (quasi als Neuwagen) wieder aufgebaut. Ich halte das für eine sehr nachhaltige Maßnahme, da seine Verwendung langfristig sicher gestellt ist!

Also begeistert Eure Kinder für TR´s!

Werner
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#29

Beitrag von Nichtschwimmer » 27.07.2014, 19:10

Hallo Bibo,

das Thema Originalität beschäftigt mich auch. Am wertvollsten sind sicherlich gute erhaltene, originale, nicht restaurierte TRs mi wenig KM und nachvollziehbarer Historie. Ich habe sogar einen im Auge, der hier reinpassen könnte. Aber will ich das überhaupt? Oder habe ich mehr davon, wenn ich das Auto etwas nach meinen Vorstellungen optimiere (ohne es zu verbasteln)? Mir geht es nicht um die Wertsteigerung, sondern um den Spaß an einem wunderschönen, kernigen Roadster.

Udo

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#30

Beitrag von WernerTR6PI » 27.07.2014, 19:31

Hallo Udo,

es gibt genug gut gewartete TR´s, die sich länger in einer Hand befunden haben. Die wenigsten sind wirklich original. Warum wohl? Weil ein TR viel Spass macht und keine Pretiose ist. So wird halt das Eine oder Andere optimiert (Fahrwerk,..) oder einfach weniger wartungsintensiv gemacht (Zündung,..). Mir scheint es nur wichtig, dass das Auto rückrüstbar ist. Allerding gibt es auch individuelle Sportwagen auf TR Basis - jedoch wenn die wirklich gut gemacht sind, werden sie in der Regel nicht verkauft.

Ich würde angebotene Fahrzeuge probefahren, einen Fachmann wegen der Substanz Beurteilung mitnehmen und wenn das Auto Dir gefällt, ist es das richtige. Wenn Du mit einem Auto spekulieren willst, ist ein TR das falsche Auto. Da empfiehlt sich ein 2CV oder eine 5Xer DS oder ...


Grüße

Werner
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