Erfahrung(en) m. homokinetischen Wellen v. L... aus B... ???

Starachse, Aluschwingen, Antriebswellen, Fahrwerksbuchsen, Stoßdämpfer, Kreuzgelenke...
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Sascha
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Re: Erfahrung(en) m. homokinetischen Wellen v. L... aus B... ???

#61

Beitrag von Sascha » 12.10.2015, 20:57

Hallo Seraphin, so wie es aussieht ist es ein doppeltes Offset-gelenk, enorm haltbar!!!! also für gewöhnlich halten die ewige 100000 km.
Wenn du magst schick mir Teile. Das geht dann in die SKF Lüchow, die sind Stand der Technik und können eindringlich sagen woran es liegt. Kosten enstehen Dir nur durch das Senden, der Rest dient der Ausbildung.

Fröhlichen aus Lüchow
Sascha

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Re: Erfahrung(en) m. homokinetischen Wellen v. L... aus B... ???

#62

Beitrag von Sascha » 12.10.2015, 22:48

...ich meinte das SKF Labor hier in Lüchow....

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Re: Erfahrung(en) m. homokinetischen Wellen v. L... aus B... ???

#63

Beitrag von TR6US76 » 04.01.2016, 10:32

Hallo zusammen und nochmal alles Gute im Neuen Jahr.

Nach längerer Pause habe ich mich mal wieder mit der defekten homekinetischen Antriebswelle (von L.aus B.) meines TR6 befasst.
Ich habe gemäß Einbauanleitung auch das Abstandsmaß vom Differentialflansch auf die Außenseite der Bremsankerplatte gemessen.
Der Abstand beträgt 395mm - ist nach Einbauanleitung (400mm +8 /−2 ) also um 3mm außerhalb der Toleranz, d.h. um 3mm zu klein.
Aus welchem Grund auch immer.
Warum die Wellen damals von der Werkstatt trotzdem verbaut wurden, ist mir ein Rätsel-wird wohl auch eines bleiben, da es den Betrieb nicht mehr gibt.

Inzwischen liegt auch schon Ersatz bereit in Form von Antriebswellen aus dem Hause CSB-Zeller, die mir hier im Forum empfohlen wurden.

Da ich den Längenausgleich der noch intakten homekinetischen Antriebswelle nicht auch noch im eingebauten Zustand unter dem Fahrzeug zerlegen möchte, um die Welle durch die Aluschwinge heraus zu bekommen muß ich ja wohl die Mutter lösen, mit der die Antriebswelle mit ihrer Verzahnung in der Radlagereinheit gesichert ist.
Bei der defekten Welle hatte ich keine Skrupel den Längenausgleich im eingebauten Zustand zu zerlegen, da man ja nichts mehr kaputt machen konnte.
Leider ist mein Versuch gescheitert, da ich nicht genug "PS" aufgebracht habe.

Hat jemand diese Antriebswellen schon einmal wieder demontiert?
Wie soll ich am besten vorgehen?

Im Voraus schon mal besten Dank für die Tipps.

Viele Grüße aus dem verregneten Sölden bei Freiburg,

Seraphin

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Re: Erfahrung(en) m. homokinetischen Wellen v. L... aus B... ???

#64

Beitrag von pi_power » 04.01.2016, 10:51

Wo liegt das Problem? Antriebseinheit komplett ausbauen und am Kreuzgelenk (Radlager zu Welle) trennen. Der Ausbau geht in 30 Minuten.

Gruß Marc
Hauptsache Frisur hält!

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Re: Erfahrung(en) m. homokinetischen Wellen v. L... aus B... ???

#65

Beitrag von TR6US76 » 04.01.2016, 11:15

Hallo Marc,
das funktioniert bei den originalen Antriebswellen so.
Bei mir handelt es sich aber um die homekinetischen Antriebswellen aus dem Hause L. aus B., da gibt es kein Kreuzgelenk.
Der Durchmesser des Gehäuses vom Längenausgleich auf der Differentialseite ist größer als der Durchlass in der Aluschwinge.
Die Welle müßte also vom Radlager getrennt werden wie bei einem Fronttriebler.

Gruß,

Seraphin

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Re: Erfahrung(en) m. homokinetischen Wellen v. L... aus B... ???

#66

Beitrag von pi_power » 04.01.2016, 11:22

Sorry, verstehe, viel Erfolg!
Hauptsache Frisur hält!

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Re: Erfahrung(en) m. homokinetischen Wellen v. L... aus B... ???

#67

Beitrag von Sascha » 04.01.2016, 11:51

Moin Seraphin, dir/euch auch ein frohes neues Jahr, du wirst ja eh nicht umhin kommen die Zentralmutter zu lösen.
Rad aufschrauben und den TR auf den Boden stellen und die Zentralmutter mit einer ordentlichen Verlängerung oder aufgesetzten passenden Rohr lösen. Ggf. muss noch jemand gegenhalten, denke das wäre sowieso eh besser. Ich würde die restlichen Schrauben gleich vorher mit lösen sonst trifft es dich später am Diff.
Warum das diff. nicht mittig sitzt wäre noch zu klären, hat da einer die Aufhängung nach einer Rep. vermurkst ?
Das würde ich bevor du irgendwas neu einbaust erstmal richtig herstellen/ prüfen irgenwas kann da ja nicht stimmen.
Viel Erfolg ! :-D

Gruss
Sascha

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Re: Erfahrung(en) m. homokinetischen Wellen v. L... aus B... ???

#68

Beitrag von Nichtschwimmer » 04.01.2016, 13:39

Hallo,

Da die wahrscheinlich mit über 300 Nm fest und möglicherweise noch eingeklebt ist, einen sehr langen Hebel oder besser einen Druckluftschlagschrauber verwenden.

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Re: Erfahrung(en) m. homokinetischen Wellen v. L... aus B... ???

#69

Beitrag von DietmarA » 04.01.2016, 15:07

Mutter evtl. mit Heißluftföhn erwärmen. Und der Kompressor vor dem Schlagschrauber sollte nicht zu klein sein.

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Re: Erfahrung(en) m. homokinetischen Wellen v. L... aus B... ???

#70

Beitrag von V8 » 14.09.2020, 10:33

Hallo Carsten,
ich kann leider auf Deine PN nicht antworten, da ich dafür hier gesperrt bin.

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Re: Erfahrung(en) m. homokinetischen Wellen v. L... aus B... ???

#71

Beitrag von TR74Pi » 14.09.2020, 21:10

Hallo Andreas, hallo liebe Moderatoren,
ja, das ist sehr schade.
Um das hier einmal aufzuklären: Ich habe mir das Thema durchgelesen, weil ich meine Antriebswellen wohl mittelfristig ersetzen muss.

Dabei habe ich überlegt, ob ich mir mit Hilfe von Bildern und der Beschreibung als Text solche Wellen selber bauen könnte.
Nur leider sind die Bilder aus dem Beitrag #25 nicht mehr für mich zu erkennen. Auch wenn ich eingeloggt bin, sehe ich da leider nur ein "?".
Deshalb hatte ich Andreas gebeten mir die Bilder zu senden.

Eventuell kann der Moderator die Bilder aus #25 wieder sichtbar machen ?

Viele Grüße
Carsten

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Re: Erfahrung(en) m. homokinetischen Wellen v. L... aus B... ???

#72

Beitrag von JochemsTR » 15.09.2020, 04:00

Hallo Carsten,
auch für mich sind die Bilder nicht mehr ersichtlich. Den technischen Hintergrund kann vielleicht Berthold erklären (aber nicht hier), es betrifft ja vor allem die ältere Beiträge. Ich kann aber die Bilder wieder einbinden, wenn diese mir zugeschickt werden, oder in der alte Datenbank gefunden werden.

Grüße Jochem
Fliegender Holländer am Bodensee fährt:
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Re: Erfahrung(en) m. homokinetischen Wellen v. L... aus B... ???

#73

Beitrag von Schnippel » 15.09.2020, 06:05

Hallo Carsten,
z.B. bei dieser Fa. kannst du hervorragende Fahrwerksteile in ausgezeichneter Fertigungsqualität erwerben,
https://www.classicdrivingdevelopment.co.uk/index.asp

Es lohnt sich in keinster Weise in dem Bereich irgendetwas selbst zu stricken. :no:
Es ist schlichtweg Lebensgefährlich !!!

Bis denn
Ralf
Freundlichkeit ist wie ein Bumerang,sie kommt garantiert zurück !

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Re: Erfahrung(en) m. homokinetischen Wellen v. L... aus B... ???

#74

Beitrag von TR74Pi » 15.09.2020, 08:08

Hallo zusammen,
Ralf, vielen dank für den Link und den sicherlich richtigen Hinweis auf die Gefahr insbesondere bei diesen rotierenden, sicherheitsrelevanten Teilen!
Davon sollte man die Finger lassen - auch ich möchte das betonen.

Dennoch würden mich die Bilder von Andreas einfach technisch interessieren - vielen Dank für die Bereitschaft Jochem die Bilder erneut einzubinden, wenn sie erneut auftauchen (Andreas oder Berthold?),

denn ich fand den Text aus #25 ohne Bilder etwas verwirrend: Hier noch einmal der Text - nicht verändert sondern nur gekürzt:

" ...
In meinen Wellen sind Gelenke mit 78mm Durchmesser verbaut, wie sie im VW Polo eingesetzt werden.
...
Ich habe die 90er Gelenke abgedreht.... Damit kann ich die 90er VW-Gelenke jetzt auch im TR fahren...
...
Das Gelenk am Diff ist unverändert, da dort nie Probleme auftraten.
...
Das Golf Gelenk ist abgedreht
..."

Übrigens hatte Andreas ja auch in #25 geraten, dies nicht nachzubauen!: "Das soll jetzt weder eine Ermunterung zum Nachbau sein, noch erhebt diese Modifikation den Anspruch haltbarer als die Goodparts Welle zu sein".

Viele Grüße
Carsten

PS: Ich habe übrigens Verständnis dafür, wenn Andreas die Bilder nicht nochmal einstellen mag.

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Re: Erfahrung(en) m. homokinetischen Wellen v. L... aus B... ???

#75

Beitrag von Sinan » 16.09.2020, 20:09

Kurze Frage in diesem langen Thread; sind die Goodparts Wellen aus technischer Sicht vorbehaltlos zu empfehlen?
Wenn ich das richtig verstanden habe, kosten die Homos um die 1200,-€ und die Gekreuzigten um die 800,-€
Die mit den Kreuzgelenken sehen auch fein aus, sind sie zu empfehlen? Ich fahre sicherlich keine Rennen, mit einer Stromberganlage an Bord.

Gruß Sinan

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