Gauge Voltage stabilizer - reconditioned

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gelpont19
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Re: Gauge Voltage stabilizer - reconditioned

#16

Beitrag von gelpont19 » 07.09.2019, 09:47

Mein lieber TR_driver,

...wenn du alles gelesen hättest...die Nietpkt. hatten beim 1. einen Widerstand im Megohmbereich. Mussten also raus. Beim 2. war das nicht so, deshalb nicht erneuert.

Die Eingangsbeschaltung mit Kondensatoren ist Blödsinn, da es keinen größeren Kondensator gibt als die Batt. - über die Ausgangsbeschaltung kann man dann nachdenken, wenn das Teil ein Radio etc. stört. (Hatte ich alles schon geschrieben)

Die Applikationen gehen beim 7810 von einer gleichgerichteten Wechselspannung aus - einer pulsierenden Gleichspannung. Das hier nicht der Fall. Also braucht man es nicht. Mehr Teile - mehr Fehlermöglichkeiten. Auch die Ausgangsbeschaltung - nur bei vorhandener Störung (Radio) wobei ich daran nicht glaube. Bei Entstörmassnahmen würde ich eher nach der LM schauen.

win
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tr_driver
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Re: Gauge Voltage stabilizer - reconditioned

#17

Beitrag von tr_driver » 07.09.2019, 12:17

gelpont19 hat geschrieben:
07.09.2019, 09:47
Die Eingangsbeschaltung mit Kondensatoren ist Blödsinn, da es keinen größeren Kondensator gibt als die Batt.
Grosse Kondensatoren verhindern in der Regel kein Schwingen. Deshalb werden Keramikkondensatoren in jedem Netzteil eingesetzt !
gelpont19 hat geschrieben:
07.09.2019, 09:47
Die Applikationen gehen beim 7810 von einer gleichgerichteten Wechselspannung aus - einer pulsierenden Gleichspannung.
Das stimmt so nicht ganz.
In jedem Netzteil liegt hinter dem Gleichrichter ein Ladeelko.
Je nach Leistung zwischen 470uF und 10.000 uF oder noch grösser.
An diesen Elkos stellt sich eine Gleichspannung mit leichten Überlagerungen der Netzfrequenz ein.
Wenn wenig Strom entnommen wird , ist es eine reine Gleichspannung.
Das darfst du ruhig jemandem glauben , der ein Leben lang Schaltungen entwickelt hat.
Netter Gruss
Tilo
TR 6 , MB W108 280SE Automatik

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gelpont19
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Re: Gauge Voltage stabilizer - reconditioned

#18

Beitrag von gelpont19 » 08.09.2019, 08:06

tr_driver hat geschrieben:
07.09.2019, 12:17
gelpont19 hat geschrieben:
07.09.2019, 09:47
Die Eingangsbeschaltung mit Kondensatoren ist Blödsinn, da es keinen größeren Kondensator gibt als die Batt.
Grosse Kondensatoren verhindern in der Regel kein Schwingen. Deshalb werden Keramikkondensatoren in jedem Netzteil eingesetzt !
Wir reden hier hoffentlich nicht von Netzteilen - da hätte ich dann was verpasst. ;D
Eine Fzg. Batt. kriegt man auch schlecht in ein Netzteil - wäre auch zu teuer - aber geiler wäre es schon...
gelpont19 hat geschrieben:
07.09.2019, 09:47
Die Applikationen gehen beim 7810 von einer gleichgerichteten Wechselspannung aus - einer pulsierenden Gleichspannung.
Das stimmt so nicht ganz.
In jedem Netzteil liegt hinter dem Gleichrichter ein Ladeelko.
Je nach Leistung zwischen 470uF und 10.000 uF oder noch grösser.
Jetz biste schon wieder beim Netzteil - ham wa hier nich…. :P:baeh:
An diesen Elkos stellt sich eine Gleichspannung mit leichten Überlagerungen der Netzfrequenz ein.
Bei einer Brückengleichrichtung sind es ziemlich genau 100 Hz. Netzspannung ist bei uns in Geldern zwischen 49,7 und 50,3 Hz
Wenn wenig Strom entnommen wird , ist es eine reine Gleichspannung.
Eine "reine" Gleichspannung gibt´s im Netzteil nich - die kommt nur aus galvanischen Elementen - oder aus Photovoltaikmodulen.
Das darfst du ruhig jemandem glauben , der ein Leben lang Schaltungen entwickelt hat.
Das mit dem Glauben ist bei mir nich sonderlich ausgeprägt...sorry...
Netter Gruss
Tilo
Gruss zurück

win
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