PI Einspritzventile prüfen und warten

Einspritzventile, Einspritzpumpe, mechanisch, elektronisch...

Moderator: TR-Freunde-Team

Benutzeravatar
gunku
ist sehr oft hier
ist sehr oft hier
Beiträge: 303
Registriert: 22.09.2013, 23:00
Wohnort: Esslingen
Hat sich bedankt: 68 Mal
Danksagung erhalten: 89 Mal

Re: PI Einspritzventile prüfen und warten

#16

Beitrag von gunku »

Hallo Theo
das mit der unsymetrischen Einspritzung von Zyl. 1/2/3 zu 4/5/6 ist wirklich seltsam. Wenn Rückschlagventile (mit Dichtring Bung Seal) und auch die Einspritzdüsen in Ordnung sind, dann bleibt eigentlich nur noch ausgeschlagener / undichter Rotor-Sleeve.

Ich würde zunächst mal die Rücklaufmenge vom Dosierverteiler in den Tank prüfen. Die Menge sollte zwischen 20 (neuer DV) und max 30 cm3 pro Minute liegen. Ein erhöhter Wert könnte auf einen undichten Rotor hinweisen. Habe diesbezüglich aber keine Erfahrung und noch keine Messung bei meinem PI gemacht.

Gestern sind meine Messröhrchen eingetroffen und kann dann baldmöglichst mal mit meinem PI eine Vergleichsmessung machen. Bin gespannt.

Grüße Gunter
Dichtringe Rückschlagventil.jpg
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Benutzeravatar
peterq
ist sehr oft hier
ist sehr oft hier
Beiträge: 296
Registriert: 29.09.2007, 23:00
Hat sich bedankt: 46 Mal
Danksagung erhalten: 41 Mal

Re: PI Einspritzventile prüfen und warten

#17

Beitrag von peterq »

Hallo Gunter,

Der feste und der bewegliche Stopp haben beide einen Pinn um den Weg vom Kolben zu begrenzen. Wenn die nicht gleich lang sind ergibt das unterschiedliche Volumen beim einspritzen….

Sleeve und Rotor haben eine enge Passung. Aus dem Rücklauf sollen nur ein paar Tropfen kommen.

Gruß Peter.
TRKojak
ist regelmäßig hier
ist regelmäßig hier
Beiträge: 88
Registriert: 03.07.2024, 19:53
Wohnort: Schwäbische Alb
Hat sich bedankt: 73 Mal
Danksagung erhalten: 11 Mal

Re: PI Einspritzventile prüfen und warten

#18

Beitrag von TRKojak »

Hallo Peterq
Der feste und der bewegliche Stopp haben beide einen Pinn um den Weg vom Kolben zu begrenzen. Wenn die nicht gleich lang sind ergibt das unterschiedliche Volumen beim einspritzen….
Wenn ich das richtig verstehe ist das eben gerade nicht so.

Wenn das Schiffchen einen längeren Weg z.B. nach links machen muss, da der Pin dort kürzer ist, muss es auf dem Rückweg ja auch einen längeren Weg machen.
Damit gleicht sich die geförderte Spritmenge auf beiden Seite wieder an. Sonst würde die ganze Mimik mit dem beweglichen Control-Stop ja nicht funktionieren.

Oder kapiere ich das nicht ?

Grüße Theo
Grüße Theo von der Alb
Benutzeravatar
gunku
ist sehr oft hier
ist sehr oft hier
Beiträge: 303
Registriert: 22.09.2013, 23:00
Wohnort: Esslingen
Hat sich bedankt: 68 Mal
Danksagung erhalten: 89 Mal

Re: PI Einspritzventile prüfen und warten

#19

Beitrag von gunku »

peterq hat geschrieben: 21.08.2026, 11:37 Der feste und der bewegliche Stopp haben beide einen Pinn um den Weg vom Kolben zu begrenzen. Wenn die nicht gleich lang sind ergibt das unterschiedliche Volumen beim einspritzen….

Sleeve und Rotor haben eine enge Passung. Aus dem Rücklauf sollen nur ein paar Tropfen kommen.
Hallo Peter,
das mit den Pins habe ich leider auch nicht verstanden....

Bezüglich der Passung "Sleeve und Potor" noch eine Anmerkung:
Ob ein Dosierverteiler verschlissen ist oder nicht, kann schon mal schnell anhand der Rücklaufmenge überprüft werden. Wenn der Rücklauf nur tropft, dann ist der DV natürlich in gutem Zustand.

Eine Recherche im Internet ergab Folgendes (scheint mir schlüssig):
A Lucas PI (Petrol Injection) mechanical metering unit internal "spill" or return flow test measures internal leakage past the precision-fit steel rotor and shuttle; a healthy unit typically discharges roughly 20 to 50 ccm (ml) of fuel through the return/spill line per minute under operational pressure.

Test Setup and Procedure
  • Disconnect: Isolate the over-fuel/re-circulation return pipe coming from the Lucas metering unit.
  • Capture: Route the return line into a graduated cylinder or a test tube marked in cubic centimeters (ccm / ml).
  • Run: Operate the high-pressure fuel pump (delivering standard ~100 psi pressure) for exactly 1 minute with the engine off (bridging the switch) or running on a test rig.
  • Measure: Collect and read the total volume passed into the container.
Evaluating the Results
  • 20–30 ccm / min: Exceptional, tight tolerances with minimal internal wear.
  • 30–50 ccm / min: Normal/acceptable wear level for an operational, un-rebuilt vintage unit.
  • Above 60–80+ ccm / min: Excessive internal clearance; indicates worn rotor/shuttle mating surfaces requiring professional reconditioning.
Gunter
Benutzeravatar
TR6-72
Profi
Profi
Beiträge: 1141
Registriert: 21.05.2020, 17:41
Wohnort: Geseke
Hat sich bedankt: 372 Mal
Danksagung erhalten: 219 Mal

Re: PI Einspritzventile prüfen und warten

#20

Beitrag von TR6-72 »

Hallo Theo ich würde mich nicht als Experte bezeichnen, aber du hast das exakt erkannt.
Nut eine Undichtigkeit in Richtung eines "Stops" kann diese "Asymetrie" verursachen.

Grüße aus Westfalen
Dieter
Amelia
Schnippel
Spezialist
Spezialist
Beiträge: 4515
Registriert: 15.06.2004, 23:00
Wohnort: Niedersachsen
Hat sich bedankt: 861 Mal
Danksagung erhalten: 1114 Mal

Re: PI Einspritzventile prüfen und warten

#21

Beitrag von Schnippel »

Hallo,
auf dem Bild schön zu erkennen wie Englisches Fachpersonal durch dünner schleifen,
den beweglichen Anschlag bearbeitet hat.
Ich muss nicht erwähnen, wie lange dann der Dosierverteiler erstmal wieder symmetrisch einspritzt.

Munter Bleiben
Ralf
P1070372.JPG
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
JA...wir haben ein echtes Problem: Es gibt kein Personal mehr, es gibt keine Menschen mehr, die irgendwas gelernt haben. Die neuen Helden der nächsten Zeit werden die Handwerker sein.
Benutzeravatar
TR6-72
Profi
Profi
Beiträge: 1141
Registriert: 21.05.2020, 17:41
Wohnort: Geseke
Hat sich bedankt: 372 Mal
Danksagung erhalten: 219 Mal

Re: PI Einspritzventile prüfen und warten

#22

Beitrag von TR6-72 »

Hallo Ralf,

Super Foto zur Anschauung. Solange nur der Durchmesser der dünnen Seiten der Anschläge verkleinert wird sind die Auswirkung meines Erachtens eher marginal. Problem sehe ich eher wenn die Stirnseiten oder der "große" Durchmesser wegen Passung im Rotor beschliffen werden.

Grüße aus Westfalen
Dieter
Amelia
Benutzeravatar
Wiel
ist sehr oft hier
ist sehr oft hier
Beiträge: 479
Registriert: 18.08.2004, 23:00
Wohnort: Velden
Hat sich bedankt: 11 Mal
Danksagung erhalten: 24 Mal

Re: PI Einspritzventile prüfen und warten

#23

Beitrag von Wiel »

Hallo, es ist ganz einfach zu erkennen wan den rotor und shuttle verschleis haben, er sind dann 3 zundkerzen schwarz und 3 weiss.

grusse Wiel
TRKojak
ist regelmäßig hier
ist regelmäßig hier
Beiträge: 88
Registriert: 03.07.2024, 19:53
Wohnort: Schwäbische Alb
Hat sich bedankt: 73 Mal
Danksagung erhalten: 11 Mal

Re: PI Einspritzventile prüfen und warten

#24

Beitrag von TRKojak »

Hallo Zusammen,

das Bild von Ralf ist insofern auch interessant, weil der Moving-Stop eigentlich anders aussieht, oder ist das nur bei mir so?
IMG_4700.JPG
Wenn hier tatsächlich der ambosförmige Anschlag abgeschliffen wurde, dann ist der Verteiler total im Eimer.

Wenn der Verteiler ungleichmäßig einspritzt, dann würde ich auch erwarten, dass die Seite mit dem Movingstop Verschleiß zeigt und dann auf der Seite zu wenig eingespritzt wird wegen Bypass am Stop vorbei. Wäre auch logisch, da der Fixed Stop sich ja nicht bewegt und somit nicht verschleißen kann.
Bei meinem Test war es aber genau umgekehrt.
Würde dann hier eben auf Rückschlagventile und Leitungsquerschnitt/Länge als Ursache tippen.

Ich werde mir Original Einspritzleitungen besorgen und den Test mit der Spritmengenverteilung wiederholen.

Der PI ist schon eine spannende Kiste. Mal sehen wie die Tests von Gunku aussehen.

Grüße Theo
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Grüße Theo von der Alb
Benutzeravatar
TR6-72
Profi
Profi
Beiträge: 1141
Registriert: 21.05.2020, 17:41
Wohnort: Geseke
Hat sich bedankt: 372 Mal
Danksagung erhalten: 219 Mal

Re: PI Einspritzventile prüfen und warten

#25

Beitrag von TR6-72 »

Es gibt sehr unterschiedliche Formen des beweglichen Anschlags. Aber eine Veränderung hier z.B. Wegschleifen des "Ambos" verändert zwar das Volumen der "bevorrateten" Benzinmenge aber nicht der verdrängten.Diese wird ausschließlich durch den Weg des Shutle bestimmt.

Grüße aus Westfalen
Dieter
Amelia
Benutzeravatar
gunku
ist sehr oft hier
ist sehr oft hier
Beiträge: 303
Registriert: 22.09.2013, 23:00
Wohnort: Esslingen
Hat sich bedankt: 68 Mal
Danksagung erhalten: 89 Mal

Re: PI Einspritzventile prüfen und warten

#26

Beitrag von gunku »

Liebe TR-Freunde
habe nun mal die Benzin Rücklaufmenge vom Dosierverteiler meines TR6 PI zum Tank gemessen.
Der Test ist ja einfach und schnell zu machen und erlaubt Rückschlüsse auf den Verschleiß-Zustand des Dosierverteilers:
  • Benzin Rücklaufleitung vom Dosierverteiler zum Tank (am Tankeingang) lösen und Leitung in ein kleines Messgefäß führen
  • Benzinpume für 60 Sekunden einschalten (dabei Motor nicht starten)
Ergebnis bei meinem TR6 PI:
  • Test 1: 30,4 ccm3
  • Test 2: 31,1 ccm3
Der Dosierverteiler meines TR scheint also bezüglich dem Verschleiß von Rotor / Sleeve / Shuttle noch in einem guten Zustand zu sein.
Ich möchte nochmals an die Lucas(?) Vorgaben einnern:
  • 20–30 ccm / min: Exceptional, tight tolerances with minimal internal wear.
  • 30–50 ccm / min: Normal/acceptable wear level for an operational, un-rebuilt vintage unit.
  • Above 60–80+ ccm / min: Excessive internal clearance; indicates worn rotor/shuttle mating surfaces requiring professional reconditioning.
Gunter
DV Rücklaufmenge prüfen 1.jpg
DV Rücklaufmenge prüfen - Testergebnis nach 1 Minute2.jpg
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Benutzeravatar
gunku
ist sehr oft hier
ist sehr oft hier
Beiträge: 303
Registriert: 22.09.2013, 23:00
Wohnort: Esslingen
Hat sich bedankt: 68 Mal
Danksagung erhalten: 89 Mal

Re: PI Einspritzventile prüfen und warten

#27

Beitrag von gunku »

Liebe TR Freunde,
hier die Ergebnisse meiner Messung der Verteilung der Einspritzmenge des Dosierverteilers meines TR6 PI bezogen auf die Zylinder 1 bis 6.

Ergebnis
Die Benzin - Füllmengen in den Messgläsern von Zylinder 1-6 bis war bei meinen 2 Messungen bis auf wenige Prozentpunke sehr gleichmäßig. Die Messungenaugkeit dürfte nur wenige Prozentpunkte sein. Gemessen wird ja bei Anlasserdrehzahl. Die Füllmenge in den Messgläsern war bei meinen 2 Messungen nur zufällig gleich.

Die Benzinpumpe darf allerdings erst bei (mit Anlasserdrehzahl) drehendem Motor zugeschaltet werden. Ansonsten ist das Messergebnis völlig unbrauchbar.

Vorbereitung
  • 6 Messgläser beschaffen (z.B. 16mm Außendurchmesser, 100mm Höhe, Kosten ca. 6 €).
  • Halterung für die 6 Messgläser anfertigen (siehe Bild).
  • Zündspule abklemmen
  • Zündkerzen ausbauen
  • Unterdruckschlauch zum DV entfernen
  • Drosselklappen vollständig öffnen (Vollgasstellung)
  • Choke ziehen
Nochmals bitte beachten (sehr wichtig):
  • Benzinpumpe nur bei schon laufendem Motor zuschalten (Motor mit Anlasser laufen lassen).
  • Ist ein Benzinpumoen-Sicherheitsrelais vorhanden, dann muss dieser für die Dauer der Messung überbrückt werden.
  • Wenn der Motor steht und dabei die Benzinpumpe läuft, dann tropfen, je nach Stellung der Kurbelwelle bzw. Stellung des Dosierverteiler-Rotor, ein oder mehrere (unterschiedliche) Einspritzventile. Das Messergebnis wird dann total verfälscht.
Messen
  • Motor mit Anlasser drehen lassen.
  • Füllstand der Messgläser beobachten und bis zu einem ausreichenden Füllstand (z.B. 50-70%) füllen.
  • Die Dauer der Messung geschätzt nur wenige (1-2) Minuten, dann sind Messgläser mit 16 mm Durchmesser halb voll.

Gunter
DV Einspritzmengen prüfen Ergebnisse 20260824 km 128456.jpg
DV Einspritzmengen prüfen Test 1.jpg
DV Einspritzmengen prüfen Test 2.jpg
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
TRKojak
ist regelmäßig hier
ist regelmäßig hier
Beiträge: 88
Registriert: 03.07.2024, 19:53
Wohnort: Schwäbische Alb
Hat sich bedankt: 73 Mal
Danksagung erhalten: 11 Mal

Re: PI Einspritzventile prüfen und warten

#28

Beitrag von TRKojak »

Hallo Gunter,

danke für die Messung.
Die Ergebnisse sehen bei Dir auf jeden Fall mal richtig gut aus.

Werde die Messung bei mir auch nochmal wiederholen und dabei dann auch ohne "abzusetzen"/Pause die Spritmenge ermitteln.
Werde dann auch vorab die Rücklaufmenge ermitteln. Komme wahrscheinlich am Wochenende dazu.

Der Unterschied zu meinem Setup:
Original-Düsen -- Bosch-Düsen
Original-Leitung -- Stahlflex - Leitung
CR 123 PS -- CP 143 PS
weitere ?

Ein Tropfen der Düsen, konnte ich bei meinem Test nicht beobachten. Habe aber auch nicht darauf geachtet.

Grüße Theo
Grüße Theo von der Alb
Benutzeravatar
gunku
ist sehr oft hier
ist sehr oft hier
Beiträge: 303
Registriert: 22.09.2013, 23:00
Wohnort: Esslingen
Hat sich bedankt: 68 Mal
Danksagung erhalten: 89 Mal

Re: PI Einspritzventile prüfen und warten

#29

Beitrag von gunku »

TR6-72 hat geschrieben: 22.08.2026, 19:17 ......... Aber eine Veränderung hier z.B. Wegschleifen des "Ambos" verändert zwar das Volumen der "bevorrateten" Benzinmenge aber nicht der verdrängten.Diese wird ausschließlich durch den Weg des Shutle bestimmt.
Hallo Dieter
Danke, kann ich nur zustimmen.....

Nur der Hub des Shuttle bestimmt die Spritmenge, die zu den Einspritzdüsen befördert wird. Ob sich der Shuttle nach links oder rechts bewegt ist dabei völlig egal, da der Hub nach links oder rechts immer gleich ist.

Habe eine sehr gut gemachte Lucas Werbung mit Erläuterung der Funktion der Benzineinspritzung gefunden.

Gunter
Dosierverteiler Funktion - Lucas PI Details - Auszug.jpg
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
TRKojak
ist regelmäßig hier
ist regelmäßig hier
Beiträge: 88
Registriert: 03.07.2024, 19:53
Wohnort: Schwäbische Alb
Hat sich bedankt: 73 Mal
Danksagung erhalten: 11 Mal

Re: PI Einspritzventile prüfen und warten

#30

Beitrag von TRKojak »

Hallo zusammen,

habe jetzt auch nochmal Messreihen gemacht:

1. Rücklaufmenge
Habe 2 Messungen durchgeführt, ermittelte Rücklaufmenge jeweils knapp unter 20 ml
Hab zwischen den Messungen den Motor kurz durchgedreht um eine andere Rotor-Position zu erhalten.

2. Einspritzmenge
Habe 2 Messungen durchgeführt.
1. Messung ohne gezogenen Choke, Drosselklappen geschlossen
2. Messung mit gezogenen Choke und offenen Drosselklappen

Zyl. Mess1 Mess2
1 31 45
2 31 45
3 33 46
4 35 47
5 34 46
6 35 47

MW 33,5 46
Min 31 45
Max 35 47
Rg. 4 2
Abw. 12% 4,3%

Tendenziell wird das Ergebniss von meiner ersten Messung bestätigt.
Die Abweichung ist allerdings deutlich geringer und bei hoher Einspritzmenge schon nahe der Messungenauigkeit
Werde mir in der Winterpause mal die Rückschlagventile vornehmen und auf die originalen Einspritzleitungen umrüsten.

Das Zündkerzenbild sieht wie folgt aus:
IMG_6085_1.jpg
Diesmal ist Zylinder 4 deutlich dunkler. War beim letzten Test auch dunkler aber nur geringfügig.
Hab jetzt mal Düse von Zyl. 4 auf Zyl. 1 montiert und die Zündkerze von Zyl. 4 auf Zyl. 6
Werde das dann nach der nächsten Ausfahrt überprüfen. Zyl. 4 scheint wohl die Ursache für den unrunden Leerlauf zu sein.
Was kann ich hier sonst noch prüfen?
Aktuell bin ich bei knapp 11 l/100km Verbrauch (bin noch am abstimmen). 100% Landstraße bei flotter Gangart. Fahren fast alle vor mir her und meist keiner hinter mir..... :drive:

Grüße Theo
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Grüße Theo von der Alb
Antworten

Zurück zu „Einspritzer“