neue Bosch-Pumpe: zu hoher Verbrauch

Einspritzventile, Einspritzpumpe, mechanisch, elektronisch...
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hneuland
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Re: neue Bosch-Pumpe: zu hoher Verbrauch

#16

Beitrag von hneuland » 09.09.2020, 15:24

tach zusammen, hallo Stefan,

steige erst jetzt hier ein und stelle nach dem Lesen der letzten Beiträge fest, dass diese Ratschläge für Stefan nicht zielführend sind. Er hat nunmal den Weg in die Werkstatt gewählt und dafür wohl auch Einiges bezahlt. Entsprechend muss die Werkstatt das auch in Ordnung bringen, ohne dass andere selbsternannte Fachleute dazwischenpfuschen.

Tatsächlich ist der gewählte Bosch-Pumpen-Typ für den Pi ungeeignet. Das wurde ja schon in einigen Beiträgen geschrieben. Die Förderleistung und der damit verbundene Stromverbrauch sind zu hoch; beides wird auf Dauer Probleme bringen, selbst wenn das Auto aktuell zum Laufen gebracht wird. Das sollte Stefan der Werkstatt aufgeben und den Einbau einer bedarfsgerechten Bosch-Pumpe einfordern. Der drastische Spritverbrauch bei hohen Drehzahlen wird aber auf andere Ursachen zurückzuführen sein, die in der Werkstatt beseitigt werden müssen. Das kann in der Tat an einem fehlerhaften Dosierverteiler liegen.
Stefan sollte also die von ihm gewählte Werkstatt zur Behebung der Probleme auffordern und dazu ggf. eine Frist setzen. Ansonsten ist er sein bezahltes Geld für die Überholung der Treibstoffanlage los und verliert jeglichen Gewährleistungsanspruch!

Wir TR-Freunde sollten es bis zur Klärung dieser Angelegenheit mit der beauftragten Werkstatt dabei bewenden lassen, Stefan geeignete Empfehlungen zu geben auf welche Weise der Mangel behoben werden kann. Da helfen - zumindest zur Zeit - keine substanzlosen Empfehlungen, das Auto in andere Hände zu geben. Das wird im Ergebnis nur Stefans Geld kosten.
Entsprechend bitte ich insoweit um Zurückhaltung mit Plattitüden, wie etwa "Es gibt kaum jemand in der BRD, der die Anlage wirklich bis ins Detail im Griff hat!." Derartige Beiträge sind hier im Forum nicht mehr erwünscht.

Ansonsten sind weitere für Stefan zielführende Ratschläge selbstverständlich erwünscht!

liebe Grüße
Horst

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Re: neue Bosch-Pumpe: zu hoher Verbrauch

#17

Beitrag von runup » 09.09.2020, 15:41

servus stefan
nur eine idee, :giveup .. nimm einfach mal die herren.. kamphausen.. rallye78.. und v8 , mit in die werkstatt und dann können
sie einfach mal eben.. ihr können unter beweiss stellen. ( evtl. eine möglichkeit ?? )
mfg und viel glück

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Re: neue Bosch-Pumpe: zu hoher Verbrauch

#18

Beitrag von V8 » 11.09.2020, 08:38

hneuland hat geschrieben:
09.09.2020, 15:24
tach zusammen, hallo Stefan,

steige erst jetzt hier ein und stelle nach dem Lesen der letzten Beiträge fest, dass diese Ratschläge für Stefan nicht zielführend sind. Er hat nunmal den Weg in die Werkstatt gewählt und dafür wohl auch Einiges bezahlt. Entsprechend muss die Werkstatt das auch in Ordnung bringen, ohne dass andere selbsternannte Fachleute dazwischenpfuschen.

Tatsächlich ist der gewählte Bosch-Pumpen-Typ für den Pi ungeeignet. Das wurde ja schon in einigen Beiträgen geschrieben. Die Förderleistung und der damit verbundene Stromverbrauch sind zu hoch; beides wird auf Dauer Probleme bringen, selbst wenn das Auto aktuell zum Laufen gebracht wird. Das sollte Stefan der Werkstatt aufgeben und den Einbau einer bedarfsgerechten Bosch-Pumpe einfordern. Der drastische Spritverbrauch bei hohen Drehzahlen wird aber auf andere Ursachen zurückzuführen sein, die in der Werkstatt beseitigt werden müssen. Das kann in der Tat an einem fehlerhaften Dosierverteiler liegen.
Stefan sollte also die von ihm gewählte Werkstatt zur Behebung der Probleme auffordern und dazu ggf. eine Frist setzen. Ansonsten ist er sein bezahltes Geld für die Überholung der Treibstoffanlage los und verliert jeglichen Gewährleistungsanspruch!

Wir TR-Freunde sollten es bis zur Klärung dieser Angelegenheit mit der beauftragten Werkstatt dabei bewenden lassen, Stefan geeignete Empfehlungen zu geben auf welche Weise der Mangel behoben werden kann. Da helfen - zumindest zur Zeit - keine substanzlosen Empfehlungen, das Auto in andere Hände zu geben. Das wird im Ergebnis nur Stefans Geld kosten.
Entsprechend bitte ich insoweit um Zurückhaltung mit Plattitüden, wie etwa "Es gibt kaum jemand in der BRD, der die Anlage wirklich bis ins Detail im Griff hat!." Derartige Beiträge sind hier im Forum nicht mehr erwünscht.

Ansonsten sind weitere für Stefan zielführende Ratschläge selbstverständlich erwünscht!

liebe Grüße
Horst
Also Plattitüden sind das aus meiner Sicht nicht, da mir direkt eine Handvoll Arbeiten am PI einfallen, wo die Kunden kürzlich nicht zufrieden waren. Du bist doch selber mit Deiner revidierten Anlage zu Kamphausen gefahren, weil der Kaltstart nicht perfekt funktionierte.

Auf Garantie zu pochen halte ich hier für nicht zielführend. Was ist denn passiert? Wie wurde genau der Auftrag erteilt? An einer umgefrickelten PI Anlage wurde die Spritpumpe gewechselt und das Auto läuft wieder. Sollte die Pumpe mehr Strom ziehen, verkürzt sich die Nutzungszeit, bis Dampfblasen kommen. Wer will entscheiden, was die alte Pumpe gezogen hat, was gebraucht wird und was die neue Pumpe zieht? Das braucht schon mal einen Gutachter. Der wird sagen, dass an einem derartigen Umbau natürlich andere Garantieregeln gelten, als wenn an einem Serienmotor ein Ersatzteil verbaut wird.

Letztlich ist da auch wieder die Lösung von Peter, mit dem PWM Modul die Pumpenleistung anzupassen, eher zu überlegen. Ein Kumpel aus dem britischen Register macht das grad akribisch mit Meßfahrten und Aufschrieb von Außen- und Tanktemperatur und ist auf einem guten Weg.

Mit dem jetzigen Problem, dass der PI nicht über die 4000 will, hat das aus meiner Sicht wahrscheinlich nix zu tun, ja es ist fraglich, ob es überhaupt der PI Anlage zuzuordnen ist. Der Mehrverbrauch könnte im Bereich des Kniehebels verursacht werden, also das Problem fächert sich auf!

Jetzt geht die Werkstatt an den Dosi und verbrät da Stunden. Mit Garantie ist das nicht abgedeckt und sei es drum, sie findet ein kaputtes Teil. Was passiert dann? Ersatzteile sind schlecht zu kriegen, das Auto steht lange in der Werkstatt und wird nicht besser dadurch. Da ist der Austausch-Dosi von Neil für 300 Pfund doch ein Schnäppchen.

Deswegen mein Tipp und letztlich ist das ja auch bekannt: Man tauscht die komplette PI Anlage mit Düsen von einem Kumpel und guckt was passiert. Ist schnell getan und kostet erst mal nix!

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Re: neue Bosch-Pumpe: zu hoher Verbrauch

#19

Beitrag von hneuland » 11.09.2020, 12:26

hallo Andreas,
Manches von dem Geschriebenen mag ja richtig sein und kann durchaus helfen, einem TR-Kollegen mit ähnlichen Störungen beizustehen. Die Einspritzanlage des Pi wurde hier im Forum auch schon in vielen Beiträgen von vorn bis hinten durchleuchtet. Ebenso das Theam PWM. Natürlich muss von Fall zu Fall die Funktionsfähigkeit immer wieder neu überprüft werden. Das braucht einiges an Fachwissen. Der Dosierverteiler ist nix für Laien.
Im vorliegenden Fall hat aber der Fragesteller ein konkretes Problem mit einer Werkstatt. Das muss er zunächst mal selbst regeln bevor sich Andere mit Allgemeinplätzen einmischen. Hilfreich wäre eventuell wenn - wie von runup vorgeschlagen - einer der Ratgeber mit zur Werkstatt geht und dort versucht die Dinge zu klären. Aber auch das ist ja kein Selbstläufer...

Hinsichtlich der Einleitung Deines letzten Beitrages gibst Du aber wieder eine falsche Information weiter. Mein seinerzeitiger Besuch bei Peter (kamphausen) hatte einen anderen Anlass. Meine Einspritzanlage war auch nicht "revidiert". Vielmehr stand ohnehin ein Austausch des alten DV an (ist inzwischen auch erledigt). Peters Herumschrauben am Kaltstartzug war dabei nur "by the way".
Es wäre also hilfreich, mit Deinen Beiträgen nahe an der Wahrheit zu bleiben. Auch hilft es dem Fragesteller nicht weiter, in einem solchen Fall mit Allgemeinplätzen zu hantieren. Dies war mein Anliegen und wir sollten jetzt abwarten, ob und wie Stefan sich wieder äußert ohne ihn weiter zu verunsichern.

Gruß Horst

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Re: neue Bosch-Pumpe: zu hoher Verbrauch

#20

Beitrag von JochemsTR » 11.09.2020, 12:28

Stefan hat nun ausreichend Informationen und Hilfestellung bekommen.
Ich halte es nicht für Zielführend weiter hin-und-her zu diskutieren ohne dass er sich meldet und uns eine Info gibt.
Wie mit dieser Werkstatt umgegangen werden soll, Auftrag erteilt wurde, oder evtl. Garantie zu verhandeln ist nur ihm überlassen.

Grüße Jochem

...gerade mein Text mit Horst überschnitten....
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Re: neue Bosch-Pumpe: zu hoher Verbrauch

#21

Beitrag von good-wood » 11.09.2020, 13:38

Hallo allerseits,

hatte jetzt erstmal keine Zeit, mich zu kümmern. Das Thema ist ja gerade richtig hochgekocht, soweit wollte ich es nicht kommen lassen.
Zu dem Werkstattauftrag: die Pumpe war eine Emphelung in einem älteren Beitrag in einem anderen Forum, den ich mir ausgedruckt und abgeheftet hatte. Die Werkstatt sollte die von mir besorgte und das von mir besorgte Druckregelventil tauschen. Das hat sie getan, ihren Auftrag also erfüllt.
Mir geht es jetzt um die Ursachenforschung. Ein Werkstatt ohne besondere Erfahrung mit dem Dosi möchte ich nicht unbedingt daran lassen, ihn auseinander zu nehmen. Meine Grundüberlegung war, dass die Ursache für den hohen Benzinverbrauch in der Pumpe begründet liegt da mein PI vor dem Pumpenwechsel zwar schon viel, aber immerhin 4,5 L/100 weniger verbraucht hat.
Ich werde jetzt mal die Datenblätter der verschiedenen Boschpumpen suchen und vergleichen. Ausserdem werde ich mal prüfen, ob der Filter auf der Druck- oder der Saugseite eingebaut ist.
Wenn es nicht die Benzinpumpe ist sondern der Dosi tendiere ich dazu, die Kosten einer aufwendigen Zerlegung zu vermeiden und einen neuen einbauen zu lassen. Der jetzige, den ich noch selber eingeabut hatte, hat immerhin schon ca. 15 Jahre gelaufen.
Ich werde berichten wie es weitergehen soll.

Danke erstmal für den regeen Austausch, ich habe viele Hinweise bekommen wie ich weiter vorgehen kann.

Viele Grüße
Stefan

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Re: neue Bosch-Pumpe: zu hoher Verbrauch

#22

Beitrag von Kamphausen » 12.09.2020, 09:18

runup hat geschrieben:
09.09.2020, 15:41
servus stefan
nur eine idee, :giveup .. nimm einfach mal die herren.. kamphausen.. rallye78.. und v8 , mit in die werkstatt und dann können
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Hatte ich angeboten, das er vorbei kommen kann...sind 20km....

Schönes Wochenende...
Gruß Peter

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Re: neue Bosch-Pumpe: zu hoher Verbrauch

#23

Beitrag von good-wood » 12.09.2020, 10:01

Hallo,
ich habe jetzt Bosch angeschrieben wegen der DAten der Pumpen.
Wenn ich die habe, bin ich vielleicht schlauer.
Dann werde ich das Angebot von Peter annehmen und ihn mal drüber gucken lassen.

Viele Grüße
Stefan

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Re: neue Bosch-Pumpe: zu hoher Verbrauch

#24

Beitrag von Triumphaler6 » 12.09.2020, 18:57

Warum willst du alles neu erfunden. In diesem Forum ist Über die Einspritzung und Benzinversorgung für den PI doch alles gesagt. Habe selber gerade meine Anlage wie von TRdry beschrieben neu aufgebaut. Thomas hat mehrere Pumpen getestet. Läuft seitdem perfekt.

Gruß Michael

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Re: neue Bosch-Pumpe: zu hoher Verbrauch

#25

Beitrag von Kamphausen » 12.09.2020, 19:38

Hier das original Chart von Bosch:

580+254+044+flow+chart1264355274.jpg
Das ist ne Pumpe für Motoren bis 650PS....die macht bei deinen 7,5Bar immer noch deutlich über 200l/h
Das ist schlicht zu viel....original sind 80 l/h...

Hoher Druck ist ja gut, weil die Verstäubung dann besser ist...aber das ist einfach zu viel des guten...

Deine alte, ausgelutschte Pumpe hat vermutlich nicht mehr als 6Bar gedrückt...und wenn der DV/PRV darauf eingestellt ist, kommt natürlich jetzt viel zu viel Sprit...
Mal von dem hohen Stromverbrauch und damit bedingtem Wärmeeintrag ganz abgesehen...

Schönes Restwochenende noch...

Peter
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Gruß Peter

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Re: neue Bosch-Pumpe: zu hoher Verbrauch

#26

Beitrag von tornado63 » 13.09.2020, 06:41

Moin Moin zusammen,
bei meinem 6er lasse ich die PI Anlage alle 2-3 Jahre bei einer spezialisierten Werkstatt in S.-H. überprüfen. Der "Kleine" verbraucht bei sehr zackigen Überlandfahrten 11-12 ltr/100km (Ultimate102 oder V-Power) und macht, selbst bei sehr hohen sommerlichen Temperaturen im Stadtverkehr, keine Probleme.
Konfiguration:
CP-Motor mit 290er Nockenwelle und Fächerkrümmer (ohne Hitzeschutzband)
Getriebe mit J-Overdrive
52 ltr. Aluminiumtank von Axminster (UK)
Original-Benzinfilter
Pierburg-Benzinpumpe: 7.21659.70.0, Die Stromversorgung erfolgt direkt (mit eigener Sicherung) über Relais geschaltet.
Original-PRV
Dosierverteiler
Original-Einspritzdüsen

Kleiner Hinweis:
Ich hab das mittlere Aufpuffrohr, welches direkt neben den Benzinleitungen verlegt ist, mit einem Hitzeschutzband umwickelt und den Kofferraumboden (von unten) im Bereich der beiden Auspufftöpfe mit Hitzeschutzmatten abgeklebt.

Schöne Grüße aus Norddeutschland
von Andree

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Re: neue Bosch-Pumpe: zu hoher Verbrauch

#27

Beitrag von good-wood » 24.09.2020, 21:51

Hallo,
ich hole das Thema hier noch einmal hoch um von den Fortschritten zu berichten.
Ich habe Peters (Kamphausen) Hilfe angenommen und bin zu ihm gefahren. Vorher hat er mir einen Link auf eine Seite geschickt mit einer Liste von Bosch-Pumpen, die mit der Lukas-Anlage kompatibel sind. Aus dieser Liste habe ich eine Pumpe besorgt (130 L/h bei 5 bar). Peter hat sie mir eingebaut und bei der Gelegenheit auch das Gemisch am Dosierverteiler etwas in Richtung magerer korrigiert. Beim Probelauf haben wir am Dosierverteiler 8,2 bar gemessen, was die (Bosch-)Düsen mitmachen. Der Motor läuft einwandfrei. Der Verbrauch ist jetzt bei 12,2 L/100Km. Damit kann man leben. Über Peters Vorschlag mit einer Lambdasonde im Auspuff denke ich gerade nach.
An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an Peter!

Viele Grüße
Stefan

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Re: neue Bosch-Pumpe: zu hoher Verbrauch

#28

Beitrag von Schnippel » 25.09.2020, 05:50

Hallo Stefan ,

8,2 bar sind eindeutig auf Dauer zu hoch und auch nicht notwendig.
Den Dosierverteiler magerer zu stellen kann man machen,hilfreich ist es allerdings was kommt da hinten an CO raus.
Du kannst davon ausgehen das die Maschine immer noch zu fett läuft.
Wie lange musst du nach Start den Choke benutzen ?
Schön ist, das die Maschine mit den Bosch Düsen so gut läuft :klatsch:

Bis denn
Ralf
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Re: neue Bosch-Pumpe: zu hoher Verbrauch

#29

Beitrag von ansgar » 25.09.2020, 06:20

Guten Morgen Ralf,
Kann da nicht ein einstellbarer Druckregler eingebaut werden, viel Spaß Am We.
Gruß Ansgar
Ein Spitfire ist das schnellste Zündplättchen der Welt :rally:

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Re: neue Bosch-Pumpe: zu hoher Verbrauch

#30

Beitrag von Schnippel » 25.09.2020, 07:05

Hallo Ansgar,
hat der PI ja.
Warum man allerdings eine neue Pumpe einbaut,den Druck ermittelt
und dann nicht korrekt über das Ventil einstellt.
.......?????

Bis denn
Ralf
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