PI Anlage einmotten

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Kamphausen
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PI Anlage einmotten

#1

Beitrag von Kamphausen » 10.04.2018, 16:02

Moin

Wie motte ich denn am besten ne komplette PI Anlage ein....
Also Dosierverteiler und Einspritzdüsen, PRV und Pierburg-Pumpe....

Peter

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Re: PI Anlage einmotten

#2

Beitrag von Bibo » 10.04.2018, 16:36

Hallo Peter,

alle orig. nos Lucas PI Ersatzteile habe ich über die Jahre immer mit Balistol "eingemottet". Keine Dichtung, Membran etc. hat hierdurch gelitten. Bei Montage des eines oder anderen Ersatzteils hat dieses immer tadellos gearbeitet. Ich beziehe mich ausschließlich auf meine persönliche Erfahrung über die letzten ca. zwanzig Jahre.

Gruß
Bibo

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Re: PI Anlage einmotten

#3

Beitrag von Kamphausen » 10.04.2018, 21:01

zwanzig Jahre?

Ok..

dürfte reichen...
Danke

Peter

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Re: PI Anlage einmotten

#4

Beitrag von Schnippel » 11.04.2018, 09:37

Moin,

gut benetzt und geflutet in ein Gemisch aus Dieselöl und Zweitaktöl,
die einzelnen Komponenten in dicke verschliessbare Laborbeutel Lagern.
Mache ich seit Jahren so, der Tip kommt von einer Lucasvertretung damals hier aus OS.

Bis denn
Ralf
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Re: PI Anlage einmotten

#5

Beitrag von Kamphausen » 11.04.2018, 11:40

Moin NOS-Dosierverteiler war seiner Zeit auch in so was wie Balistol eingelegt und in Wachspapier eingewickelt...den werd ich wegen dem Kunststoff am Kniehebel nicht fluten....
Die Düsen etc. kommen in Gurkengläser in Diesel/Zweitakt ...

Wobei ich schauen muß, wo ich Diesel ohne "BIO" her bekomme...

Danke für die Tips

Peter

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Re: PI Anlage einmotten

#6

Beitrag von Rallye78 » 11.04.2018, 17:14

Hi Peter,
Weiss ja nicht, inwieweit Du den DV zum Einmotten zerlegst. Membrane und Kniehebel wuerde ich auch nicht fluten. Den Rest jedoch schon ! Waere nicht der erste Rotor, der festrostet.
Gruss Eugen

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Re: PI Anlage einmotten

#7

Beitrag von Eckhard » 11.04.2018, 17:58

Der Kniehebel hat oben als Verbindung zur Membrane ein Kunststoffteil mit Gewinde und die beiden runden "Teller" unten an den Blechteilen bestehen aus POM. Dieses Material ist mit Sicherheit gegen sehr viele Stoffe resistent. Diesel,Benzin usw. greifen das Material nicht an. Die Membranen sind die kritischen Teile. Hier würde ich Bremszylinderfett nehmen und beide Membranen mit Anhang separat aufbewahren

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Re: PI Anlage einmotten

#8

Beitrag von Kamphausen » 11.04.2018, 18:07

Eckhard hat geschrieben:
11.04.2018, 17:58
Hier würde ich Bremszylinderfett nehmen und beide Membranen mit Anhang separat aufbewahren

Eckhard
Du meinst das Zeug von ATE aus der hellblauen Tube, die immer ewig hält (aber man trotzdem neu kaufen muß, weil man sie nie wieder findet) ? :lol:

Peter

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Re: PI Anlage einmotten

#9

Beitrag von Eckhard » 11.04.2018, 18:31

...genau. Habe gerade auf deinen Hinweis hin meine Tube gesucht. 100 Prozent richtig. Man hat einfach zuviel. Vor allem Dinge die man selten benötigt.

Eckhard

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Re: PI Anlage einmotten

#10

Beitrag von Eckhard » 12.04.2018, 13:54

Suchen hilft weiter. ATE Paste ist mit meinen anderen Mittelchen wieder da. Kommt davon wenn man aufräumen will und nachher nicht mehr weiß wo hat man was versteckt

Eckhard

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Re: PI Anlage einmotten

#11

Beitrag von hneuland » 17.04.2018, 14:52

jahrhundertealte Erfahrung:
wer Ordnung hält ist nur zu faul zum suchen!
Und
aufräumen ist die Vorstufe zum Nie wieder finden....

LG
Horst

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Re: PI Anlage einmotten

#12

Beitrag von Kamphausen » 17.04.2018, 19:38

Ich halt keine Ordnung..ich kauf immer ne neue Tube...
Und nach Gebrauch denk ich mir nen Platz aus, wo ich das Zeug garantiert beim nächsten mal wieder finde....
Da liegt dann meist auch schon die Tube, die ich zuvor gesucht (und nicht gefunden) habe...

Dies gilt uneingeschränkt für:

Fettpressen
WD40-Dose
Kupferpaste
Bremskolbenpaste
Never-Dull
Ölfilterschlüssel
Werkzeug zum Bremsenentlüften

....

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