Startverhalten nach längerer Standzeit schlecht
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Re: Startverhalten nach längerer Standzeit schlecht
Donnerwetter Klaus,
Verdichtungsverhältnis 13.9-14.1 :1 Hut ab.
Darf ich fragen wie hoch der Kompression Wert in bar bei der Verdichtung war.
Munter Bleiben
Ralf
Verdichtungsverhältnis 13.9-14.1 :1 Hut ab.
Darf ich fragen wie hoch der Kompression Wert in bar bei der Verdichtung war.
Munter Bleiben
Ralf
JA...wir haben ein echtes Problem: Es gibt kein Personal mehr, es gibt keine Menschen mehr, die irgendwas gelernt haben. Die neuen Helden der nächsten Zeit werden die Handwerker sein.
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Re: Startverhalten nach längerer Standzeit schlecht
Hallo Ralf,
ich vermute mal, dass das Kompressionswerte und keine Verdichtungswerte sind.
Viele Grüße
Walter
ich vermute mal, dass das Kompressionswerte und keine Verdichtungswerte sind.
Viele Grüße
Walter
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Re: Startverhalten nach längerer Standzeit schlecht
…beim Klausi ist der hl. Geist dabei….
Grins
Wolfgang
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Triumph ist wenn man trotzdem lacht...
…wer Tippfehler findet, darf sie behalten…
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Re: Startverhalten nach längerer Standzeit schlecht
Hi!
Klaus, danke für deinen Beitrag.
Bzgl. Choke:
ich vermute, dass du nur einen Zugdraht am Choke hast. Um den Chokezug in Position arretieren kann, muss der Chokezug mit 2 Zugdrähten ausgeführt sein, die einfach verschränkt werden (ist bei bei mir so).
Gyula
Klaus, danke für deinen Beitrag.
Bzgl. Choke:
ich vermute, dass du nur einen Zugdraht am Choke hast. Um den Chokezug in Position arretieren kann, muss der Chokezug mit 2 Zugdrähten ausgeführt sein, die einfach verschränkt werden (ist bei bei mir so).
Gyula
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Re: Startverhalten nach längerer Standzeit schlecht
Hallo Ralf,
gut, daß du schreibst! - Ist natürlich der Kompressionswert, NICHT das Verdichtungsverhältnis! Sorry.
Dank auch an Walter, der ebf aufgepaßt hat.
Müßte sonst vermutlich Kerosin tanken (steuerfrei) - wäre evtl ne Option, bei den Spritpreisen - ? Schon wer Erfahrungen mit nem Umbau?
@ Wölfi: der hG war beim Schreiben wohl gerade genau nicht da - passiert schon mal ...
Um die "edlen Tropfen" von Aral oder Shell komme ich allerdings nicht herum, wenn ich RICHTIG DURCHTRETEN will.
Das Nachdieseln hatte ich mit NGK 7er Kerzen in den Griff gekriegt. Z.Zt. 8er im "KaltWetter"-Test. Im Sommer haben die es OHNE VERRUßEN getan.
@Gyula,
danke für die Beschreibung. Habe den Zug mit 2 Drähten (nur der längere am vorderen Vergaser genutzt). Und sieht auch "echt alt" aus, also "original" vermutlich. Es gibt da also KEINE Spange oder sonstwas, was für die Klemmung sorgt, ok. Vielleicht hab ich zu gut geschmiert? Kann das sein? Oder braucht der ungenutzte Zug iwie "Spannung", daß das funzt? Oder bin ich nur zu zaghaft bei der Bedienung? - Keine Ahnung. - Wie weit "verdrillst" du beim Arretieren, 1/4 - 1/2 Umdrehung, oder 3-5 - ?
Grüße, Klaus
Vorsitzender des Vereins gegen den inflationären Gebrauch des Reflexivum.
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Gyula
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Re: Startverhalten nach längerer Standzeit schlecht
Hi!
Klaus, ich denke, es sollten beide Züge in Betrieb sein, spnst fehlt die Spannumg. Den Choke Knopf drehe ich um 1/4 Drehung.
Gyula
Klaus, ich denke, es sollten beide Züge in Betrieb sein, spnst fehlt die Spannumg. Den Choke Knopf drehe ich um 1/4 Drehung.
Gyula
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Re: Startverhalten nach längerer Standzeit schlecht
Hatten wir schon mal. Siehe hier
viewtopic.php?p=205051&hilit=choke#p205051
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Grüße aus Westfalen
Dieter
Amelia
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Gyula
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Re: Startverhalten nach längerer Standzeit schlecht
Hi!
Wie könnte es auch anders sein....... Das Startverhalten nach langer Standzeit ist schlecht (20 sek. oder auch mehr). Auch mit etwas Gaspedalöffnung probiert.
Ich habe den Spritpegel in den Schwimmerkammern weiter erhöht. Das Schwimmermaß liegt jetzt auf 1.6 mm, das ist die unterste Toleranz. Ich habe mir auch die Bewegungen des Dämpferkolbens während dem Startvorgang angesehen (Tipp von Marco). Der sitzt unbewegt auf den Puffern, Wenn er dann läuft, sitzt der Kolben immer noch. Erst bei Erhöhing der Drehzahl bewegt sich der Kolben nach oben. Meine weiteren Überlegungen brachten mich wieder zur 280 Grad Kent TH5-6. Diese Produziert am Ansaugkrümmer (beim Bremskraftverstärker) einen Unterdruck von etwa 220 mbar. Was produziert sie bei Starterdrehzahl? Jedenfalls weniger. Ich vermute, dass der Unterdruck nicht reicht, um den Venturieffekt ordentlich in Gang zu setzen.
Eine andere, weichere Dämpferfeder führt nicht zum Erfolg, da dadurch die magere Luftgeschwindigkeit noch langsamer wird. Außerdem wäre der Kolben mir einer weicheren Feder viel zu früh am oberen Anschlag. Mein nächster Lösungsansatz wäre ein High Torque Starter, der eine um 20-30% höhere Drehzahl haben soll.
Den Schritt mag ich aber (noch) nicht gehen.
Vorher frage ich noch einmal, ob jemand eine 280 Grad Kent TH 5-6 verbaut hat und SU HS6 Vergaser benutzt?
Auch würde mich interessieren, welchen Unterdruck andere TR-Fahrer am Ansugkrübber bei Leerlaufdrehzahl messen.
ps: Unterstützt das Tanzen des Dämpferkolbens den Venturieffekt?
Gyula
Wie könnte es auch anders sein....... Das Startverhalten nach langer Standzeit ist schlecht (20 sek. oder auch mehr). Auch mit etwas Gaspedalöffnung probiert.
Ich habe den Spritpegel in den Schwimmerkammern weiter erhöht. Das Schwimmermaß liegt jetzt auf 1.6 mm, das ist die unterste Toleranz. Ich habe mir auch die Bewegungen des Dämpferkolbens während dem Startvorgang angesehen (Tipp von Marco). Der sitzt unbewegt auf den Puffern, Wenn er dann läuft, sitzt der Kolben immer noch. Erst bei Erhöhing der Drehzahl bewegt sich der Kolben nach oben. Meine weiteren Überlegungen brachten mich wieder zur 280 Grad Kent TH5-6. Diese Produziert am Ansaugkrümmer (beim Bremskraftverstärker) einen Unterdruck von etwa 220 mbar. Was produziert sie bei Starterdrehzahl? Jedenfalls weniger. Ich vermute, dass der Unterdruck nicht reicht, um den Venturieffekt ordentlich in Gang zu setzen.
Eine andere, weichere Dämpferfeder führt nicht zum Erfolg, da dadurch die magere Luftgeschwindigkeit noch langsamer wird. Außerdem wäre der Kolben mir einer weicheren Feder viel zu früh am oberen Anschlag. Mein nächster Lösungsansatz wäre ein High Torque Starter, der eine um 20-30% höhere Drehzahl haben soll.
Den Schritt mag ich aber (noch) nicht gehen.
Vorher frage ich noch einmal, ob jemand eine 280 Grad Kent TH 5-6 verbaut hat und SU HS6 Vergaser benutzt?
Auch würde mich interessieren, welchen Unterdruck andere TR-Fahrer am Ansugkrübber bei Leerlaufdrehzahl messen.
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Re: Startverhalten - nach längerer Standzeit schlecht
Hi Gyula,Gyula hat geschrieben: ↑12.03.2026, 19:49 ..........mit etwas Gaspedalöffnung probiert.
.......... Spritpegel .... erhöht.... Schwimmer auf 1.6 mm
.......... Bewegung Dämpferkolben während Startvorgang ............ sitzt unbewegt ......
...........[im Leerlauf] sitzt der Kolben immer noch
...........[wann] Venturi effekt ?
..........
kommt mir bekannt vor vom 4rer - aber da Du ja ein alter Hase bist, kennst Du ja die üblichen Verdächtigen.....
- Chokezug verstellt die Hauptdüsen nicht weit genug nach unten (oder nur an einem Vergaser) - vlt. geht da ja noch mehr?
- Schw.kammer Niveau sinkt mit der Zeit ab - per Hand nachpumpbar (Leitungen leeren sich weil irgendwo Leckage-alte Dichtung)
- Zündfunken : beim starten stärkerer Funke erforderlich (Startanhebung - funzt nicht ordentlich) .......
- ......
Nehme an, das hast Du alles schon durch, aber dein floatlevel von 1,6mm - könnte trotzdem etwas zu hoch sein, aber ich verstehe deinen Ansatz.
Nur wenn Du jetzt von oben in den Vergaser reinguckst (bei abgenommenem Dom) - müsste man ja jetzt das SpritNiveau schon sehen können - ganz ohne in die Hauptdüsen reinzupusten.
Das wäre mir zu viel und würde ja das Gemisch permanent überfetten, aber es soll ja nur zum Starten kurz angereichert werden.
Was hälst Du also von Nadeln anpassen ?
nur ganz oben im LL-Bereich MB1 (evt. auch MB2)
Hannes
P.S. hast noch ausrangierte Nadeln zum testen ?
Verantwortung zum Denken (A.Einstein) - da wo nicht gestritten wird, herrscht keine Demokratie ....
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Re: Startverhalten nach längerer Standzeit schlecht
Hi!
Hannes, danke für deinen Beitrag. Ja, das habe ich wohl alles durch. Meine Düsennadeln sind angepasst. Es sind Bam, die ab ca. der Mitte fetter gemacht sind.
Zum Spritniveau, beim Schwimmermaß von 1,6 mm steht das Benzin ca 8-10 mm unter der Brücke. Siehe Foto, der schwarze Strich auf dem Schwimmergehäuse zeigt [das Niveau der Brücke. Der Sprotstand ist aber nochmals um etwa 8 - 10 mm darunter
Als nächstes werde ich die Schwimmerkammerentlüftung verschließen und sehen, was nach längerer Standzeit passier, wenn der Treibstoff nicht verdunstet..
Bin natürlich für weitere Anregungen offen.
attachment=0]IMG_9427.jpeg[/attachment]
Gyula
Hannes, danke für deinen Beitrag. Ja, das habe ich wohl alles durch. Meine Düsennadeln sind angepasst. Es sind Bam, die ab ca. der Mitte fetter gemacht sind.
Zum Spritniveau, beim Schwimmermaß von 1,6 mm steht das Benzin ca 8-10 mm unter der Brücke. Siehe Foto, der schwarze Strich auf dem Schwimmergehäuse zeigt [das Niveau der Brücke. Der Sprotstand ist aber nochmals um etwa 8 - 10 mm darunter
Als nächstes werde ich die Schwimmerkammerentlüftung verschließen und sehen, was nach längerer Standzeit passier, wenn der Treibstoff nicht verdunstet..
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Re: Startverhalten nach längerer Standzeit schlecht
Hallo Gyula,
ich habe auf dem Bild gesehen, dass du "Waxstat-Düsenstöcke " verbaut hast. Diese Waxstat-Düsenstöcke lagern die eigentlich Düse beweglich und regulieren deren Höhe/Stand über ein eingebautes Thermostat, je nach Temperatur. Ich habe diese bei mir entfernt, da sich starre Düsen stabiler einstellen lassen und keine "Eigendynamik" entwickeln. Insbesondere wenn diese Waxstat-Düsenstöcke nicht synchron arbeiten oder klemmen auf bestimmten Höhen, dann sucht man sich `nen Wolf.
Diese Thermoelemente verschieben die Düsenstöcke unter Temperaturveränderung erheblich. Bei einem Test mit einem Heißluftfön um 2-3 mm.
Gruß aus Lübeck
Helmuth
ich habe auf dem Bild gesehen, dass du "Waxstat-Düsenstöcke " verbaut hast. Diese Waxstat-Düsenstöcke lagern die eigentlich Düse beweglich und regulieren deren Höhe/Stand über ein eingebautes Thermostat, je nach Temperatur. Ich habe diese bei mir entfernt, da sich starre Düsen stabiler einstellen lassen und keine "Eigendynamik" entwickeln. Insbesondere wenn diese Waxstat-Düsenstöcke nicht synchron arbeiten oder klemmen auf bestimmten Höhen, dann sucht man sich `nen Wolf.
Diese Thermoelemente verschieben die Düsenstöcke unter Temperaturveränderung erheblich. Bei einem Test mit einem Heißluftfön um 2-3 mm.
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Re: Startverhalten nach längerer Standzeit schlecht
Hi!
Sorry Helmuth, ich habe vergessen zu erwähnen, dass ich einen Reserve SU HS6 fotografiert habe. Auf den verbauten Vergasern sind keine Waxtat verbaut. Sorry nochmal, aber gut beobachtet..
Leite, meldet euch doch mit euren Tr6 / 280 Nocke und HS6.
Gyula
Sorry Helmuth, ich habe vergessen zu erwähnen, dass ich einen Reserve SU HS6 fotografiert habe. Auf den verbauten Vergasern sind keine Waxtat verbaut. Sorry nochmal, aber gut beobachtet..
Leite, meldet euch doch mit euren Tr6 / 280 Nocke und HS6.
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Re: Startverhalten - nach längerer Standzeit schlecht
Hi Gyula,
ja genau, deine Fotos oben von SU mit Waxstat....
(das Du uns sowas Gruseliges hier zeigst
Aber nun gut - schade - dann eben weiter ....
nochmal zum Verständnis ein paar Fotos:
- habe deinen Strich auf Schwimmerkammer mal verlängert, schätze SpritNiveau steht dann etwa hier (nahe dem Brückenabschnitt) - passt das? - sonst guck mal von oben in die Vergaser (Dom abnehmen): sieht man den Sprit schon oder musst du in die Hauptdüse pusten - schwappt jetzt Benzin raus ? floatlevel einstellen kennste ja - glaube bei HS6 war es 3,2mm für Kunststoffschwimmer WZX1304 und 11mm für Messing AUC1123 Ansonsten hab ich nochmal mit Düsennadeln gespielt - sind fetter als BAM an MB1 - guckst Du hier:
sorry, ich weiß ja....
Du wartest auf Leute mit scharfer Nocke+HS6,
aber selbst wenn die das gleiche Problem haben ....
Hannes
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Re: Startverhalten nach längerer Standzeit schlecht
Hi!
Hannes, Der Benzinpegel liegt nochmals um 8-10 mm unter der Markierung, also der Brücke. Der Sprit ist von oben nicht zu sehen. Reingepustet habe ich noch nicht
Meine Nadeln entsprechen in den Messpunkten 1-6 der BAM und von 6-10 der BAX (siehe Bild).
Aber welchen Zusammenhamg siehst zwischen Nadel umd dem schöechten Startverhalten nach langer Standzeit?
Gyula
Hannes, Der Benzinpegel liegt nochmals um 8-10 mm unter der Markierung, also der Brücke. Der Sprit ist von oben nicht zu sehen. Reingepustet habe ich noch nicht
Meine Nadeln entsprechen in den Messpunkten 1-6 der BAM und von 6-10 der BAX (siehe Bild).
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