Anti run on valve  ***

SU, SZ oder Tuningvergaser, Kraftstoffversorgung, Luftfilter, Bedüsung, Saugrohr, Gasgestänge...

Moderator: TR-Freunde-Team

Gyula
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Re: Anti run on valve

#31

Beitrag von Gyula »

Hallo André!

Ich glaube, jetzt sind wir synchron!

Die dünnen Anschlüsse (mit Reduzierung) zum Tank und zu den Schwimmerkammern habe ich nicht dargestellt, da diese für die Funktion „Motor aus“ nicht wirklich relevant sind (1,5 mm Reduzierung).

Ich habe hier nochmals ein Schema gezeichnet, wo alle Elemente dargestellt sind. Der dünne Anschluss zur Ansaugbrücke ist bei ARV = aus (Motor steht) verschlossen.
018BD212-3463-45E6-AEA5-CC85B4E8359C.jpeg

Wird Spannung an das ARV gelegt (ARV an = Motor läuft), ist der Anschluss zur Ansaugbrücke offen.
Der untere Anschluss vom ARV IST dann verschlossen
Der Motor steht.

Warum der Motor trotzdem nachdieselt?
Wie schon geschrieben. Ich vermute, dass der innere Widerstand der Schläuche durch Alterung angewachsen ist und dadurch zu wenig Luft durchgeht.
Ich hänge mich dran und berichte dann….

Gyula
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Re: Anti run on valve

#32

Beitrag von Veteran »

Hallo
Gyull

Habe jetzt mein ARV ausgegraben. Und die Funktion geprüft.

Grosser Anschluss unten Frischluftkanal
Mittlerer Anschluss zum Kanister ist immer offen
Kleiner Anschluss zur Ansaugbrücke.

Gyula hat geschrieben: 27.05.2024, 19:43 Wird Spannung an das ARV gelegt (ARV an = Motor läuft), ist der Anschluss zur Ansaugbrücke offen.
Der untere Anschluss vom ARV IST dann verschlossen
Richtig. Oder anders gesagt:

Wird Spannung am ARV angelegt Verschliesst sich der grosse Anschluss. Der kleine Anschluss zur Ansaugbrücke öffnet sich. Da der mittler Anschuss zum Kanister immer offen ist ergibt sich zwangsläufig eine Strömung zur Ansaugbrücke. Folglich ein geschlossenes System.

Liegt kein Spannung am ARV an ist der grosse Anschluss offen. Somit strömt über den mittleren Anschluss welcher immer offen ist Frischluft zum Kanister. Im WHB steht da Spülung des Kanisters.
Gyula hat geschrieben: 27.05.2024, 19:43 Wird Spannung an das ARV gelegt (ARV an = Motor läuft), ist der Anschluss zur Ansaugbrücke offen.
Der untere Anschluss vom ARV IST dann verschlossen
Der Motor steht.
Gyula hat geschrieben: 27.05.2024, 19:43Der Motor steht.
Der Moter steht nur dann bei bestromtem ARF wenn die Drosselklappe zu wenig geöffnet ist. Die muss meiner Erinnerung nach relativ weit offen stehen damit der Motor nicht ausgeht.

Gyulla ich glaube nicht, dass mit Kurzen oder anderen Leitung das Problem des Nachlaufens behoben ist. Und wenn du den Kanister umgehe willst wo kommen die Leitung vom Tank und Schwimmerbelüftung hin? Falls du die offen lässt funktionier das System nicht. Möglich das der Motor ausgeht. Oder viel zu fett läuft.

Gruss
André
Gyula
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Re: Anti run on valve

#33

Beitrag von Gyula »

Hallo Andre!

Jetzt hat sich doch ein Fehler eingeschlichen..
Wird Spannung an das ARV gelegt (ARV an = Motor läuft), ist der Anschluss zur Ansaugbrücke offen.
Der untere Anschluss vom ARV IST dann verschlossen
Der Motor steht.
Da habe ich mich verschrieben….sorry!
Richtig muss es da natürlich heißen…

Wird Spannung an das ARV gelegt (ARV an = Motor läuft), ist der Anschluss zur Ansaugbrücke offen.
Der untere Anschluss vom ARV IST dann verschlossen
DER MOTOR LÄUFT

Gyula
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Re: Anti run on valve

#34

Beitrag von Veteran »

Hallo
Gyula

Genau jetzt sind wir Synchron.
Nun gibt es zwei Möglichkeiten.

Motorentlüftung zur Mischkammer. ARV mittleren dazwischen hängen. ARV kleiner Anschluss zur Ansaugbrücke. Tank und Schwimmerbelüftung offen. Die Tank und Schwimmerbelüftung erfolgt beim Europamotor über den Tankdeckel. Mal sehen was Passiert

Mischkammer zu ARV mittlerer Anschluss. ARRV kleiner Anschluss zur Ansaugbrücke. Drosselklappe ganz geschlossen. Motor stellt sicher ab ohne nachzulaufen. Motor, Tank Schwimmerentlüftung Offen.

Gruss
André
Gyula
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Re: Anti run on valve

#35

Beitrag von Gyula »

Hallo André!

Na ja, die Funktion habe ich bereits in #20 genau beschrieben und den Lösungsansatz mit der Umgehung des Kanisters in #20.
Und genau so werde ich vorgehen. Aber zuerst die Schläuche wechseln.

Ich berichte.
Gyula
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Re: Anti run on valve

#36

Beitrag von Gyula »

Hi!

Ich möchte von meinen Ergebnissen berichten....
Vorweg - die originale Version funktioniert zwar technisch gesehen, aber nicht ausreichend. Der Motor bleibt nicht stehen.....

* Ziehe ich die Schläuche von den Vergasern und von der KGE ab, läuft der Motor sehr langsam und bleibt manchmal nach einiger Zeit zögerlich stehen.
* Ziehe ich zusätzlich den dünnen Schlauch von Der Ansaugbrücke ab, bleibt der Motor nach kurzer Zeit stehen.
Das ist alles zu unsicher....

Weitere mögliche Versuche:
* Ein ARV direkt an die Ansaugbrücke, am Verbindungssteg zwischen den Vergasern, mit mindestens einem 1/2" Querschnitt anschließen.
Das ARV muss ich erst beschaffen.
* Eine elegante Lösung wäre ein Vorschlag von André. Der Vorschlag sieht ein Bypassventil an jedem Vergaser vor, Die Drosselklappen müssen dazu geschlossen werden. Solche Leerlaufregelventile muss ich auch erst beschaffen.
Wenn ich etwas finden kann, wo die Ventilöffnung stufenlos variiert werden könnte, wäre das schon eine elegante Lösung. Allerdings braucht man dazu auch eine elektronische Regelung, die mit Zündimpulsen angesteuert werden kann. Das gäbe eine elektronisch stabilisierte Leerlaufdrehzahl....
* Eine weitere Möglichkeit wäre ein Leerlaufventil, wo man den Durchlass mechanisch einstellen kann. Bei Zündung aus, muss das Ventil geschlossen sein.

Ja, da hebe ich im Netz Unmengen von Ventilen gefunden, leider immer ohne Beschreibung. Elektronische Regelungen dazu habe ich gar nicht gefunden.
Wenn sich jemand schon in der Praxis mit dem Thema beschäftigt hat, würde ich mich über seine Erfahrungen freuen.
Auch über konkrete Vorschläge für Ventile und Regelungen würde ich mich freuen.

Jetzt noch ein PS: Steht zwar in der Fußleiste, aber......
Der Motor ist nicht Serie. Es ist eine 280 er Kent NW verbaut, die Verdichtung liegt bei 9,75:1 und es sind 2 SU HS6 vergaser installiert.
Der Unterdruck in der Brücke ist dementsprechend niedriger.
Ich denke nicht, dass das mit der Funktion des originalen ARV zu tun haben kann, aber ich erwähne es sicherheitshalber....

Gyula
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Re: Anti run on valve

#37

Beitrag von Veteran »

Hallo
Gyula
Gyula hat geschrieben: 03.06.2024, 17:39 Ziehe ich die Schläuche von den Vergasern und von der KGE ab, läuft der Motor sehr langsam und bleibt manchmal nach einiger Zeit zögerlich stehen.
Ja klar das gibt eine minimale Druckveränderung gegenüber der Schwimmerkammer.
Gyula hat geschrieben: 03.06.2024, 17:39 Ziehe ich zusätzlich den dünnen Schlauch von Der Ansaugbrücke ab, bleibt der Motor nach kurzer Zeit stehen.
Auch das ist klar. Grosse Druckveränderung gegenüber der Schwimmerkammer, und zusätzlich Falschluft in den Ansaugkrümmer. Das muss relativ schnell abstellen.

Wenn du die oben genannten Schläuche abziehst, muss auch der Schlauch zur Schwimmerkammer angezogen werden. Und der Anschluss an der Ansaugbrücke muss verschlossen werden. So sollte der Motor nicht stehen bleiben. Nur wird er so nachlaufen. Sicher bei grosser Hitze.

Für deinen Motor sehe ich nur die Variante Drosselklappe ganz geschlossen. Von der Mischkammer zur Ansaugbrücke ein Schlauch mit Bypass. KGE zum Luftfilterkasten. Schimmer und Tankbelüftung offen. Eben wie üblich.

Kurz gesagt dieses Ami-System muss ausgebaut werden.

Gruss
André
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Re: Anti run on valve

#38

Beitrag von Veteran »

Hallo
Gyula

Wollte nur mal nachfragen, ob du ein Stück weiter gekommen bist.


Gruss
Veteran
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Re: Anti run on valve

#39

Beitrag von Gyula »

Hi!

Ja, bin ein Stück weiter, aber noch zu Früh, um
genaueres zu zeigen.
Möchte keine Pleite erleben…
Am 2.07. bin ich bei der „Pickerl“ Überprüfung, da will ich vorher nichts verändern. Aber Mitte Juli werde ich sicher ausprobieren können.

Nur mal so viel:
Ich möchte weder am Vergaser, noch an der Ansaugbrücke Veränderungen vornehmen. Ich werde es mit je einem zusätzlichen Flansch zwischen Vergaser und Brücke versuchen. Da wird dann das Bypassventil angeschlossen. Die Flansche sind schon fertig…..

Gyula
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Re: Anti run on valve

#40

Beitrag von lossi »

Moin, hab mir vor kurzem durch eine wechgeblasene Dichtung am Ölfilter bei 70kmh die Ölwanne leergeblasen. Öldruckschalter hat ARV aktiviert und Motor ist ausgegangen. Ohne das AVR hätte ich wohl jetzt einen Motorschaden. Tr6/US74.
Gruss Ralf
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Re: Anti run on valve

#41

Beitrag von Veteran »

Hallo

Ja das ist richtig. Und bewirkt das Gleich wie wenn der Motor über das Zündschloss ausgeschaltet wird.
Schauen wir uns das mal genauer an.
Das Anti run on valve ist mit einem Dauerplus bestromt. Der Öldruckschalter öffnet die Masse zum Anit run on valve. Das wiederum bewirkt, dass sich der Kanal zur Kanister Belüftung öffnet. Womit das Ganz Drucksystem zusammenfällt. Zusätzlich strömt über diesen Kanal Frischluft zum Ansaugkrümmer. Was ein ausgehen des Motors bewirkt.

Gruss
André
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Re: Anti run on valve

#42

Beitrag von Gyula »

Hi!

Hab ein bisschen weiter gemacht....

Die Idee ist einen zusätzlichen Flansch zwischen Vergaser und Ansaugbrücke zu plazieren, um keine Änderungen an der Brücke vornehmen zu müssen.
Die beiden Flansche könnt ihr auf den Bildern Bild sehen.
Der Flansch bekommt an einer Seite einen Zugang, wo ein elektrisches Ventil (1/4 Zoll) angeschlossen wird,
wahrscheinlich direkt verschraubt (siehe Bild)
Die andere Seite des Ventils geht über eine einstellbare Drossel an den Vergaseranschluss wo dzt. die KG-Entlüftung dran ist.
Die Drossel muss ich erst machen.
Kann ein Alustück mit 1/4 Zoll Bohrung und eine seitliche Bohrung mit Schraube zum Einstellen des Standgases sein.
Auch muss ich noch längere Bolzen für die Vergaserbefestigung besorgen.

Funktion:
Bei Zündung ein wird das Ventil geöffnet.
Die Drosselklappe wird komplett geschlossen.
Der Leerlauf wird nun über die Justierschraube beim Ventil eingestellt.
Beim Abstellen des Motors schließt das Ventil, der Motor bekommt "keine Luft" mehr und stirbt ab.
Es sollte kein Nachdieseln mehr möglich sein......

Weitere Variante:
Das Ventil könnte auch ein taktbares Ventil sein. Damit könnte man ein Stabilisierung der Leeraufdrehzahl erreichen.
Dazu wäre eine Elektronik erforderlich. die die Zündimmpulse in ein pulsweiten moduliertes Signal umsetzt.
Diese Elektronik müsste eine Regelung enthalten, die das Einstellen einer Soll - Zündimpulsfrequenz ermöglicht und das Ventil steuert. Weicht die Zündimpulsfrequenz vom soll ab, erfolgt ein Nachregeln.
Muss aber noch schauen, ob es so etwas fertig gibt....

Flansch-IMG_7590.JPG
Flansch-IMG_7604.JPG
Flansch-IMG_7605.JPG
Flansch_IMG_7606.JPG
Nur geht bei mir öeider alles sehr langsam......

Gyula
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Re: Anti run on valve

#43

Beitrag von V8 »

Wenn man dazu eine Megasquirt 2 verschwenden will, dann kann die das. Es gibt diverse Stepper Motoren mit 4-Draht Anschluss. Lässt sich direkt an die megasquirt anschließen und funktioniert tadellos.

Man braucht den Stepper, der einen Konus in 255 steps auf- und zufährt.

Dazu muß man aus einem Aluklotz ein entsprechendes Gehäuse fräsen, was sehr viel einfacher ist als es jetzt mglw erscheint.

Die MS kann damit die Leerlauf-Stabilisierung, einen bestimmten Wert einstellen und auch den Kaltlauf abhängig von der Wassertemperatur regeln. Also alles was gewünscht wird und obendrauf gibt's die Kennfeldzündung oder auch ruhende Zündung mit sechs Zündspulen.

Wenn ich noch ein Bild von damals finde poste ich das noch
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Re: Anti run on valve

#44

Beitrag von V8 »

IAC Gehäuse01.jpg
DSCF3181.JPG
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Re: Anti run on valve

#45

Beitrag von Veteran »

Hallo
Gyula hat geschrieben: 16.07.2024, 13:02 Die Idee ist einen zusätzlichen Flansch zwischen Vergaser und Ansaugbrücke zu plazieren, um keine Änderungen an der Brücke vornehmen zu müssen.
Finde ich gut.

Das Ventil scheint mir gar gross zu sein.
Frage: Warum nimmst du nicht etwas aus dem Vergaserbestand. Beispielsweise VW Käfer Golf I
Gyula hat geschrieben: 16.07.2024, 13:02 Der Leerlauf wird nun über die Justierschraube beim Ventil eingestellt.
Muss mit einem O Ring sein. Sonst wird Falschluft angesaugt. Und muss unter Federdruck stehen.
Gyula hat geschrieben: 16.07.2024, 13:02 Das Ventil könnte auch ein taktbares Ventil sein. Damit könnte man ein Stabilisierung der Leeraufdrehzahl erreichen.
Wäre Natürlich ganz Edel. Denke aber braucht es nicht.

Ich hab ja genau das System mit dem Lukas Ami Originalventil gebaut. Allerding nicht mit einstellbarer Drossel. Habe das mit einer entsprechenden Bypassbohrung für den Leerlauf gemacht.
Von daher kann ich sagen, dass der Leerlauf viel stabiler wird.
Ich habe das nur deswegen wieder Ausgebaut, weil dieser grosse Solenoid viel zu heiss wurde. Nicht ganz umsonst haben sie den vor dem Kühler platziert.


Gruss
André
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