Hallo zusammen
Motor war komplett zerlegt. also ja Nockenwelle war heraussen, und ja stösselbecher wurden wieder gleich zugeordnet.
Ich hab nochmal das Nockenwellentiming kontrolliert, und tatsächlich war ich da ein paar grad daneben!!
Keine Ahnung Wo mir das passiert ist.
Und ich muss sagen, sche.... ist das Nockenwellen einstellen mühsam! All meine bisherigen Motoren hatten irgendwie eine gscheite Arretierung zum einstellen. und auch die feinjustierung is ja mitn Standard Nockenwellenrad unmöglich.
Werd mir da beim nächsten umbau fix so ein einstellbares Kettenrad besorgen, und den Frontdeckel umkonstruieren das man das einfacher verstellen kann.
Nach dem re-timing von allem läuft er schön mit statischem 12°......... und montiertem kühler. ;)
Insgesamt läuft er aber noch nicht sauber. Vielleicht habt ihr hierzu eine idee:
Ich hab die Injektoren am Prüfstand kontrolliert, und da waren sie alle dicht und ich konnte sie auf 50psi öffnungsdruck einstellen. Sprühbild war auch ok.
Wenn ich aber im eingebauten zustand die Benzinpumpe aufdrehe, ohne den Starter zu betätigen. sprüht Nr2 eigentlich konstant. bau ich nr2 nochmal in den Prüfstand, öffnet er erst bei 50psi.
Hat die metering unit was? kann das überhaupt sein das die konstant zu nr2 druck durchlässt?
Ich hatte die metering unit zerlegt, und da hat sie sehr gut ausgesehen. auch die ganzen Dichtungen tadellos. fast so als hätte sie vor mir schon jemand revidiert.
Ich hänge die Injektoren zum entlüften der Leitungen immer auf
Da ist generell das Sprühbild aller Injektoren beim durchdrehen des Starters ohne Kerzen etwas mau. betätigt man die Kaltstartanhebung Sprühen alle wunderbar. Ich kann aber schwer einschätzen in wie weit das normal ist.
Ich dachte ja das die original Benzinpumpe schon zu wenig liefert, deshalb hab ich mir jetzt eine neue gegönnt (Bosch) aber es hat sich nicht viel geändert am verhalten.
Hat noch wer eine Idee?
mfg
Roland