Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62  ***

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HansG
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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#331

Beitrag von HansG » 02.03.2018, 22:14

Hallo,
die Versicherer handhaben unterschiedlich was Selbstschätzung, Kurzgutachten und Gutachten und die entsprechenden Wertgrenzen betrifft.
Marktwert, Wiederbeschaffungwert, Wiederherstellungswert und was es sonst noch gibt sind bestimmt verschiedene Paar Schuh, auch was Werte, Prämien und Begingungen betrifft.
Wenn Ihr Prämien und Bedingungen vergleichen wollt, schätzt den Wert zunächst selbst, um eine vergleichbare Basis zu bekommen, auf der Ihr anfragen könnt.
Angefragte Versicherer sollten Euch u.a. sagen, welche Art von Gutachten sie bei welchen Werten wollen und wann, und die Prämien nachvollziehbar (Promille) anbieten, damit Ihr auch noch nach Wertermittlung hoch- oder runterrechnen und vergleichen könnt.
Gruss aus dem Ländchen Hansgerd

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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#332

Beitrag von Zotty » 03.03.2018, 08:01

Moin alle,
Meine Versicherung , die Würthenbergische, wollte zur Erstellung des passenden Tarifs ein Gutachten von Data Classic. Für das Gutachten habe ich €250 bezahlt. Data Classic wird wohl von allen Versicherungen akzeptiert. Man muss es allerdings alle 2 Jahre erneuern lassen, um den Versicherungswert immer up to date zu halten. Ist dann aber nicht ganz so teuer.

Markus

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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#333

Beitrag von Niederrheiner » 03.03.2018, 13:27

Trix-Tr4 hat geschrieben:
03.02.2018, 02:02
Hallo liebe TR Gemeinde

Jetzt, wo die Türen richtig geschloßen werden können, kümmern wir uns um die Persenning.
Diese hatte ja nun ein entspanntes Leben über drei Jahre gefristet und damit war der Einbau auch recht widerspenstig. Der klassische Versuch, hinten im "Boot" einknöpfen und dann vorn an der Armaturenbrettverkleidung einclipsen, Reißverschluß ziehen und fertig, das war dann wohl gar Nichts. Die Clipse vorne waren die reinste Schweißarbeit, wenn überhaupt.
Zudem saßen die mittleren Clipunterseiten an den Türen zu weit vorn. Hier werden die Oberteile "lift the dot" neu eingesetzt.
Die gesamte starke Spannung ließ sich nur dadurch umgehen, daß wir die Persenning zuerst an der Vorderseite einknöpften und dann erst das "Boot" mit Lift the dot befestigten.
Zumindest hatte man dort ein wenig mehr Platz zum greifen und ziehen. Wir hoffen, daß sich das Material aufgespannt, noch ein Stück dehnt um sich künftig besser aufziehen zu lassen.
Wenn alle Stricke reißen , gibt es eine Ziernaht mit Keder o.ä., um die Persenning zu strecken. Warten wir es ab.
Klaus+i.V. Nico
Hallo Klaus, bevor ihr zu Nadel und Faden greift, versucht den Montagevorgang nicht „klassisch“, sondern richtig rum. Erst unter der Scheibe, dann nach hinten. Pflegemittel für Kunstleder/Vinyl geben etwas Geschmeidigkeit zurück, auch Wärme hilft. Ich habe so ein 20 Jahre altes großes Tonneau gerettet.

Zu den Gutachten: Erwartet nicht Zuviel davon, etwa die Anerkennung eurer Arbeit. Die gibt es auf Treffen. Ein handelsüblicher Gutachter wird nicht einmal unters Auto schauen, sondern ein paar Fotos machen und gut ist.Es dient alleine der Versicherung, nix mehr. Für einen TR4 werdet ihr kein Langgutachten benötigen.

Den Gehirnschmalz müsst ihr aufbringen. Wollt ihr mit dem Auto viel fahren, Rallyes, Treffen und so; oder geht es eh nur ab zu um den Kirchturm bei schönem Wetter? Im ersten Fall würde ich beim Gutachten einen hohen Wert anstreben und VK versichern. Bei jährlichen Fahrleistungen unter 1000 km würde ich ein Gutachten mit geringem Wert anstreben und eine günstige TK wählen. Die Gutachter sind da recht flexibel.
Beste Grüße, Helge

Mitglied des Vereins "Rettet dem Dativ" e.V.

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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#334

Beitrag von Trix-Tr4 » 21.03.2018, 01:36

Hallo liebe TR-Gemeinde,

wir müssen uns doch mal wieder zurückmelden, nachdem uns, unter anderem, Friederike noch Forstarbeiten auf das Auge gedrückt hat. Denn Brennholz für die nächsten Jahre können wir ,wenn es wieder so kalt wird, gut gebrauchen. Allerdings ab Minus 7 Grad und Sturmböen geht dann, wie in den letzten Wochen nicht mehr so viel.

So etwas nennt man wohl "full house"
Bild
Eng aber gemütlich und am Ofen noch genügend warm. Wollte nur dokumentieren, dass wir nicht untätig waren.

Mittlerweile hat uns auch die richtige Chrom-Abschlußleiste am Heck erreicht. Diese einzubauen, ohne die Heckstoßstange ausbauen zu müssen, war unser Ziel, denn die Demontage der Heck-Stossstange hat es in sich.So lösten wir nur die letzten drei Kotflügelschrauben und steckten die Blechfähnchen in den entstandenen Spalt. An den passenden Stellen neben den Verschraubungen wurden die Fähnchen umgebogen und die Verschraubung wieder angebracht.War nicht immer ganz einfach, da ja kein Lack beschädigt werden sollte, mal passte der Spalt und mal nicht. Da nahmen wir uns dann Hilfsmittel, z.B. Cuttermesser, Spachtel oder Schraubendreher zur Hilfe, um die Blechfahnen zu bewegen..

Chromleiste
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Fertig
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So können wir auch an dieses Thema einen Haken machten.

Da unser Vergaser Thema noch kein Ende gefunden hat, ist erst mal der Tank komplett befüllt worden, da wie gehabt der Motor ansprang aber nicht komplett durchlief. Nach erneutem justieren der Zündung konnten wir mit gezogenem Chokezug, den Motot starten, durften aber keine Veränderung vornehmen, denn dann starb der Motor ab.
Das wird also noch ein weiteres Mal zum Thema werden.

Hier machen wir erst mal eine Pause und melden uns bei wärmerem Wetter erneut zur Stelle.

Grüsse aus den saukalten Baumberegen

Klaus + i.V. Nico

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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#335

Beitrag von Trix-Tr4 » 05.04.2018, 00:17

Hallo liebe TR-Gemeinde,

da der Winter jetzt hoffentlich in den letzten Zügen liegt, können Nico und ich uns endlich wieder öfter dem TR widmen, insbesondere mit Maßnahmen die dauerhaft wärmere Temperaturen erfordern. Wir können ja nicht tageweise die Werkstatt heizen. Was zumindest für das Auftragen des Spezialwachses am Unterboden nötig wäre.

Den Unterboden hat sich Nico schon mal vorgenommen. Doch für die nächste Aktion, Einbau der Motorhaube, benötigten wir wieder den "dritten Mann". Das Auflegen der Haube (ohne Haubenschloß) ging recht einfach. Aber für das Ausrichten unter Einhaltung gleichmäßiger Spaltmasse brauchten wir dann doch einige Zeit und Spreitzwerkzeug, und das trotz vor dem Ausbau angebrachter Markierungspunkte.
Die Verschraubung mit den Scharnieren ging dann sehr gut durch die Scheinwerferöffnungen.
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Das Haubenschloß war danach das kleinste Problem, Schloßfalle mit Schmierfett glatt gestrichen, Haube sanft absenken um Andruckspuren zu erzeugen, welche dann anzeigen wohin der Bolzen verdreht werden muß, damit er nicht klemmt.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Bild Bild

So sieht das Ganze dann fertig aus.
Bild

Nur ein Problem liegt uns immer noch schwer im Magen. Der ruhige runde Gleichlauf des Motors. Nachdem wir so einiges ausprobiert haben und nicht zum Ziel kommen. Die Maschine läuft nur mit gezogenem Choke und hohem Standgas, allerdings sehr unruhig. Nehmen wir das Standgas zurück stirbt der Motor unter 1500 Umdrehungen ab. Ich habe schon fast die kontaktlose Zündung in Verdacht, defekt zu sein.
Was meint das Forum dazu?

Grüße aus den frühlinghaften Baumbergen

Klaus + i.V. Nico

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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#336

Beitrag von dakwo74 » 05.04.2018, 05:18

Hallo Klaus und i.V. Nico,
ich denke ihr kennt den Antwort bereits....
- Zündkabel, Zündspule, Zündzeitpunkt, Kerzenbild, Benzinversorgung und danach die Vergaser....
Jochem
Fliegender Holländer am Bodensee fährt:
TR6 - 1973 - 56/11 - CF1xxxxUO - J-OD - Kent 270° - 2 x ZS - Pierburg - 123Tune - 205/70 auf 7x15

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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#337

Beitrag von gelpont19 » 05.04.2018, 07:52

Moin zusammen,

...hab zwar nen 6er, aber vielleicht gibt´s das Problem beim 4er auch. Der Verteiler beim 6er hat und hatte immer Probleme mit unterschiedlich gearbeiteten Fingern. Neben anderen war ein Fehler die Fehlstellung des Fingers im ZZP. Dies ist bauartbedingt. Um fest zu stellen, wie die Pos. des Fingers im ZZP (statisch) zu den Kontakten der Kappe ausgerichtet ist, ist Wiel auf die Idee gekommen, eine (alte) Kappe horizontal durch zu sägen, was dann den Blick auf die Pos. des Fingers erlaubt. Die drei Fotos sagen wohl mehr aus, als mein Text :
Fehlwinkel3.jpg
Fehlwinkel2.jpg
Fehlwinkel1.jpg
Pos. 1(für Laien) ist der Gute...
Das überhaupt Zündung möglich war, ist der roten Bosch geschuldet, die damals schon drinne war. Da nützt dann auch euere "elektronische" Zündung nix. (Wenn es denn der Fehler sein möchte)
Zum Vergleich, auch wenn ich dann wieder gesteinigt werde, wie der Finger der 123 tune aussieht (Boschfinger)
tune_finger.JPG
da läuft bei mir immer noch der Erste... 8-O , der Ersatz liegt seit 2010 im Schrank. Jetzt - bald nach Schottland - wandert er aber ins Handschuhfach... :)

win
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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#338

Beitrag von Drolli » 05.04.2018, 09:50

Hallo die Baumberger,
ich kann Euch nur empfehlen das Zündgeschirr auf Serie umzurüsten, also die Kontakte und eine Zündspule ohne Startanhebung (die rote muss raus).
am Vergaser kannste garnicht soviel falschmachen das der Motor nicht erstmal venümftig läuft.
Eine elektronische Zündanlage würde ich erst dann verbauen wenn der Motor mit Kontakten anstandslos läuft.
Ich habe 4 Zylinder Verteiler gesehen die so ausgelutscht waren das nicht vermuten könnte das der Motor damit laufen würde, taten die aber.
Die Mechanik im Lucas Verteiler ist völlig unauffällig, wenn denn die elektrischen Komponenten der Zündanlage iO. sind.
Solltet Ihr da Zweifel haben, ruf den BOSCH Dienst Coler in Münster an, die haben einen Verteilerprüfstand, die können denn mit Eurer Zündspule
das Zündgeschirr testen.
MMM Distributer 008.JPG
Bei mir geht jeder Verteiler über den Prüfstand, Verstellkurve aufzeichnen und Kondensator/Kontakte belasten.
Allerdings gehe ich davon aus, das die Vergaser erstmal eine Grundeinstellung erfahren haben - wenn Probleme dann eine PM

Gruss von der Ostsee
Carl

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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#339

Beitrag von Ecktown » 05.04.2018, 11:40

Hallo,
...Achim, habe ich erst jetzt gelesen....
Du irrst Dich, auch im Superplus sind bis zu 5 Prozent Ethanol enthalten.
Bei Ultimate102 sind es ca 0,3 Prozent laut Datenblatt.
Das müsste bei VPR auch etwa so sein, ich habe dafür aber das Datenblatt zZt. nicht zur Hand.
Ethanol zieht natürlich Wasser....

Beim Diesel ( anderes Thema ) ist der Biodieselanteil bis zu 7 Prozent.
Deshalb sollte man als Bootinhaber den Premiumdiesel tanken, um Bakterienbefall zu vermeiden. Dort ist weniger Bioscheiße zu erwarten.

Gruss
Jörg

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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#340

Beitrag von Trix-Tr4 » 22.04.2018, 00:26

Hallo liebe TR-Gemeinde,
nach längerer Abstinenz die, weniger dem Willen als mehr der Technik geschuldet war melden wir hier weiteren Vollzug.
Durch die Motorprobleme ausgebremst, widmeten wir uns der Unterbodenversiegelung und Schutz. Die neu aufgebaute Karosse soll ja noch eine längere Weile halten.
So haben wir zunächst die Kotflügel an den ersten warmen Tagen (die Temperatur sollte dauerhaft über 11 Grad liegen) mit Wachs beschichtet. Danach dann den kompletten Unterboden. Die Kotflügelränder wurden mit dem Pinsel oder der Lackrolle vorbereitet die Flächen anschließend mit der Druckbecherpistole und Handdüse. Der sonnige Tag ließ dann auch eine beidseitige Lüftung der Werkstatt zu um nicht zu ersticken. Dennoch hatten wir den Wachsnebel in allen möglichen Ecken, obwohl wir im Vorhinein alles mit Tüchern abgedeckt hatten.
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Nicht nur die Umgebung sollte geschützt werden sondern auch die Akteure mit Ganzkörperkondom. Und dennoch hatten wir nachher das Gefühl, am ganzen Körper zu kleben.Doch das Ergebnis war mehr als zufriedenstellend. Transparent und grifffest, so war auch der Plan, einfach klasse.
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Einige Tage später sollten nun die Spritzbleche zwischen Kotflügel und Stehblech eingeschraubt werden. Da die Y-förmige Dichtung zum Kotflügel zeigend, sich als sehr sperrig und unbiegsam zeigte mußten wir einen Kniff anwenden. Die aufgesetzte Gummidichtung weiteten wir mit einem Stück Stahlflexschlauch, der mit Kabelstrapsen zum Blech gedrückt wurde. Die so gespreitzte Dichtung erwärmten wir mit dem Heißluftföhn um Ihr einen neue Form zu geben. Am Tag darauf und abgekühlt konnte nun der Einbau erfolgen. Die Außenfläche wurde nun mit Wachs behandelt, wie auch die Radläufe eine zweite Lage erhielten.
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In der Zwischenzeit konnten wir uns auch um das Motorproblem kümmern. Wie vorgeschlagen sollte es sich eigentlich nur um ein Zündungproblem handeln. Sehr gerne sind wir dem Vorschlag von peterq gefolgt, haben unsere Komponenten ausgebaut und Ihn in seiner Werstatt (was schreibe ich hier :-? , OP-Saal wäre der richtigere Ausdruck :klatsch: )aber sowas von vorbildlich, besucht. Mit seinen Prüf- und Testgeräten konnte auch schnell die Ursache festgestellt werden. Die drehzahlabhängige Zündzeitpunktverstellung saß fest durch verharzte Fette. Wahrscheinlich waren das noch "antike Relikte" aus den 1960ern. Der Zündverteiler wurde also zerlegt, gereinigt, die Welle poliert sowie die beweglichen Teile gefettet und danach erneut auf dem Tester befestigt. Der Probelauf ergab eine einwandfreie Arbeitsweise.
Und nun sind wir gespannt wie sich das einzubauende Teil verhält und ob der Motor nun rund läuft.

Fortsetzung folgt, versprochen.

Grüße aus den sommerlichen Baumbergen, endlich ohne Ofenheizung.

Klaus + i.V.Nico

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