Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62  ***

Hier können sich die TR-Freun.de selbst vorstellen
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Eckhard
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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#46

Beitrag von Eckhard » 22.12.2015, 11:53

Trix-Tr4 hat geschrieben:Hallo Tr- Gemeinde,

nun mal langsam mit"die wilden Pferde" :-? . Ganz ehrlich, ich gehöre zu der Generation die eher 10mal überlegt, als das sie etwas wegwirft!!

Nun zum Thema Bremssattel oder Bremszangen. Die vorhandenen hatten keine beschädigten Nippel oder Gewinde, die Kolben, wie auf den Fotos zu sehen
saßen schlichtweg fest,und konnten nur mit brachialer Gewalt auf der einen Seite, auf der zweiten Seite haben wir den Kolben angebohrt und eine Montagehilfe
von oben eingeführt und mittels 1KG Fäustel-Schlägen versucht den Kolben nach aussen zu bewegen.Es tat sich nichts!!! Es gab keinen Hub.
Diese Signale habe ich deutlich verstanden und mich für Neuteile, wenn auch Nachbau, entschieden.
Sorry Eckhard aber "Safty first".
PS: Sollte ein Qualitätsmangel an der Neuware zu Schäden an Nico und mir führen, kann sich der Lieferant auf eine fette Packung durch meine Frau und Ihrem
Rechtsempfinden gefasst machen.
der Ruhe liegt die Kraft, der Winter kommt erst noch und damit auch die Zeit.

Und nun ab in die Tonne :schlafen

Klaus + i.V. Nico (schon lange)
Klaus,
dieser Schaden war für mich nicht erkennbar. Deshalb habe ich nochmal nachgefragt

Eckhard

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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#47

Beitrag von S-TYP34 » 22.12.2015, 14:45

Hallo Freunde
Da ich mich jetzt wieder ein klein wenig mit Gehhilfen zur Lesekiste bewegen kann
und hier in diesem Fred mit Schrecken gelesen habe wie mit Bremssätteln umgegangen wird!
Diese Bauteile zur eigenen Sicherheit sollten Nicht von Nichtfachleuten mit Hammer und Bohrmaschine
versucht werden zu zerlegen.


Hier eine Beschreibung einer ohne Gefahr für Leib u. Leben, und der Sattel bleibt ganz.

Tom wenn Du mitliest, ist was fürs TRIKI.

Benötigt wird:
1 Bremsleitungsnippel neu oder gebraucht
1 Schmiernippel
1 Gewindebohrer mit passendem Gewinde für Schmiernippel
1 Handfettpresse
1 Kartusche Fett ca (Eur.3,80)

Die Gewindebohrung (3/8 24 UNF) für Bremsleitung oder Bremsschlauch mit einer passenden Schraube verschließen-
Entlüftungsschraube auf Funktion - auf und zu drehen überprüfen und Entlüftungsschraube drin lassen-
dann den Bremssattel von außen vor reinigen (Drahtbürste oder feinsandstrahlen)-
einen alten Bremsleitungsnippel nehmen und in die Bohrung, wo normal die Leitung durch geht
ein Gewinde passend für einen Schmiernippel reinschneiden und Schmiernippel festeinschrauben-
das angefertigte Teil jetzt in den Bremssattel einschrauben-
den Entlüftungsnippel rausdrehen-
die Handfettpresse ansetzen und das Fett durch den Br.-Sattel drücken bis es an der Entlüftungsbohrung raus kommt-
Entlüftungsnippel wieder fest reindrehen-
nun weiter pumpen und darauf achten dass die Bremszangenkolben gleichmäßig aus den Gehäusen rauskommen-
wenn nicht gleichmäßig dann mit einer Schraubzwinge den zu weit rausstehenden Kolben zurückhalten und weiter pumpen
danach Schraubzwinge entfernen und weiter pumpen
und dann fallen die Kolben aus dem Gehäuse.

ABER BITTE NICHT MIT DRUCKLUFT = zu gefährlich!!!!

Bilder folgen noch, muss mich auf einem Bein und mit Gehhilfen durchkämpfen (macht doppelte Wege und Zeit)

bis etwas später mit Bildern

Harald

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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#48

Beitrag von Eckhard » 22.12.2015, 15:17

Das beschriebene Problem mit den festsitzenden Kolben hätte ich hydraulisch gelöst. Mit meiner Karosseriepresse und den passenden Anschlüssen fast ein Kinderspiel

Wegwerfen geht immer noch wenn im Fall des Falles die Bohrung im Gehäuse stark lädiert ist

Eckhard

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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#49

Beitrag von Trix-Tr4 » 23.12.2015, 01:41

Harald hat geschrieben:Hier eine Beschreibung einer ohne Gefahr für Leib u. Leben, und der Sattel bleibt ganz.

Tom wenn Du mitliest, ist was fürs TRIKI.

Benötigt wird:
1 Bremsleitungsnippel neu oder gebraucht
1 Schmiernippel
1 Gewindebohrer mit passendem Gewinde für Schmiernippel
1 Handfettpresse
1 Kartusche Fett ca (Eur.3,80)

Die Gewindebohrung (3/8 24 UNF) für Bremsleitung oder Bremsschlauch mit einer passenden Schraube verschließen-
Entlüftungsschraube auf Funktion - auf und zu drehen überprüfen und Entlüftungsschraube drin lassen-
dann den Bremssattel von außen vor reinigen (Drahtbürste oder feinsandstrahlen)-
einen alten Bremsleitungsnippel nehmen und in die Bohrung, wo normal die Leitung durch geht
ein Gewinde passend für einen Schmiernippel reinschneiden und Schmiernippel festeinschrauben-
das angefertigte Teil jetzt in den Bremssattel einschrauben-
den Entlüftungsnippel rausdrehen-
die Handfettpresse ansetzen und das Fett durch den Br.-Sattel drücken bis es an der Entlüftungsbohrung raus kommt-
Entlüftungsnippel wieder fest reindrehen-
nun weiter pumpen und darauf achten dass die Bremszangenkolben gleichmäßig aus den Gehäusen rauskommen-
wenn nicht gleichmäßig dann mit einer Schraubzwinge den zu weit rausstehenden Kolben zurückhalten und weiter pumpen
danach Schraubzwinge entfernen und weiter pumpen
und dann fallen die Kolben aus dem Gehäuse.

ABER BITTE NICHT MIT DRUCKLUFT = zu gefährlich!!!!

Bilder folgen noch, muss mich auf einem Bein und mit Gehhilfen durchkämpfen (macht doppelte Wege und Zeit)

bis etwas später mit Bildern

Harald

Hallo Harald
Danke für den ausführlichen Tip, super Idee. :kiss: das mit der Druckluft haben wir dann auch festgestellt. Gott sei dank war kein Finger dazwischen
als der lockere Kolben von beiden herausflog. 8-O Damit saß der zweite komplett fest und ließ sich durch nichts mehr bewegen.Die Bohrung für den ersten
trug etliche Riefen, was für uns die Aufgabe bedeutete, da für Weiteres das Werkzeug fehlt. :giveup Sind leider keine Profis.

Grüße aus den Baumbergen

KLaus + i.V.Nico
Zuletzt geändert von Trix-Tr4 am 23.12.2015, 02:07, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#50

Beitrag von Trix-Tr4 » 23.12.2015, 02:03

POW40 hat geschrieben:(a propos 740....so ein Ding hatten wir auch mal in der Familie, gepimpt kann der schon einen Porsche jagen.....aber nur solange die Strasse keine Kurven hat :kiss: )

In dem Sinne....frohes Schrauben & frohe Weihnachten
Oliver
Hallo Oliver,
das mit der Landstraße, Kurven und dem Tempo ist so eine Sache. Hier im Raum Coesfeld haben das Jugendliche im gepimpten vollbesetzten Astra vor Jahren versucht. Es hat in einer Katastrophe geendet. Der Wagen ist mit absolut überhöhter Geschwindigkeit aus der Kurve (real) geflogen hat einen Baum in 2m Höhe getroffen und die Krone rausgebrochen. Resultat waren mehrere tote Jugendliche, keiner älter als 20 Jahren.
Das bleibt einem in den Knochen hängen.

Dir auch frohes Schrauben, tolle Weihnachten und ein gesundes 2016

Klaus + Nico

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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#51

Beitrag von S-TYP34 » 23.12.2015, 10:06

Hallo Klaus u. Nico
Mir ist auch aufgefallen dass das Einschraubstück in den Bremssattel nicht das richtige ist.
Da die vordere Bremse und Radaufhängung nicht mehr orig. TR4 früh sind
passen auch die,(von Euch bestellten orig. Bremsschläuche) nicht so richtig
mit den späteren Bremsteilen zusammen.
Es gibt die Möglichkeit einen anderen Bremsschlauch (aus einem anderen Modell)
der länger ist und einen anderen Anschluss hat problemlos zu verwenden (Foto).
Gruß
schöne Weihnachtszeit und ein gesundes 2016

Harald

PS: die Bremssättel kannst Du mir zuschicken, werde die Dinger überprüfen,(bin seit 1971 mit TR`s vertraut)
und werde Dir dann berichten was man damit machen kann.
Dateianhänge
IMG_0208 (1).JPG
IMG_0208 (1).JPG (50.49 KiB) 953 mal betrachtet
IMG_0207 (1).JPG
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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#52

Beitrag von Trix-Tr4 » 24.12.2015, 01:31

Hallo zusammen,
da Weihnachten grüßen läßt, liegt der TR bei uns z.Zt.im Tiefschlaf, mit großer Ausnahme des Karosseriebauers, der den body passend zum bevorstehenden Fest fertiggestellt hat. :klatsch: :klatsch: :klatsch:
Mit dem Zückerchen haben wir nicht gerechnet! Einfach toll.

Danke an Harald für den tollen Tip, hatten beim Händler schon erfahren, daß die Bremsleitungen nicht nur konusdichtend sondern alternativ auch flachdichtend mittels Kupferdichtungen sind. Somit bedarf es keiner Reklamation. Man lernt nie aus. :-D

Dank Raini hat sich die Frage des Rollgestell's auch geklärt. Hier noch mal unseren herzlichen Dank. :top:

Weitere Fotos werden selbstverständlich nachgereicht.

LG aus den sich merklich abkühlenden Baumbergen.

Klaus + i.V. Nico

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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#53

Beitrag von Schnippel » 24.12.2015, 08:17

Hallo

Niemals darf man einen minerölhaltigen Stoff in ein Bremssystem einbringen :!:

Im Bremsenhandbuch Alfred Teves (ATE) steht genau beschrieben wie Kolben aus der Zange entfernt werden.
Und zwar mit Luft und Schraubzwingen.
Allerdings sollte jeder soviel Verstand haben mit ganz wenig geregelten Druck zu arbeiten.

Munter bleiben
Ralf
Freundlichkeit ist wie ein Bumerang,sie kommt zurück.

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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#54

Beitrag von Eckhard » 24.12.2015, 15:29

Schnippel hat geschrieben:Hallo

Niemals darf man einen minerölhaltigen Stoff in ein Bremssystem einbringen :!:

Munter bleiben
Ralf
Natürlich stimmt das. Aber wenn die Bremszange sowieso zerlegt werden muss wenn die Kolben rausgedrückt wurden spielt das keine Rolle

Vor der Montage mit neuen Dichtringen ist allergründlichste Reinigung absolute Pflicht

In diesem Sinne

Schöne Weihnachten wünscht euch allen

Eckhard

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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#55

Beitrag von Willi » 24.12.2015, 18:25

TRiki Artikel wurde schon vor diesem Beitrag entsprechend ergänzt. Selbstverständlich ist penibles Reinigen Pflicht.

Willi
If the only tool you have is a hammer, every problem tends to look like a nail.

Growing old is mandatory. Growing up is optional.

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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#56

Beitrag von S-TYP34 » 24.12.2015, 19:21

Hier an Euch noch ein Weihnachtshallo
So sieht es aus wenn man mal mit Luftdruck schnell, schnell gearbeitet wurde!!

NICHT MIT LUFTDRUCK !!!

Die Berufsgenossenschaft sieht das überhaupt nicht gerne.

Frohes Fest Euch Allen

Harald
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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#57

Beitrag von seidelvc69 » 25.12.2015, 19:27

Es geht auch mit Bremsflüssigkeit. Manfred Diehl hat es in der vorletzten IG - Zeitung ( 3/2015 )
gut beschrieben. Er hat dazu einen alten Geberzylinder in den Schraubstock eingespannt und
mit einem Stück Bremsleitung mit dem zu reparierenden Bremssattel verbunden.
Der Bremssattel liegt in einer Wanne auf dem Boden. Das ganze wird zunächst mit
Bremsflüssigkeit gefüllt und entlüftet. Mit einem großen Kreuzschlitzschraubenzieher
läßt sich der Geberkolben in den Zylinder drücken und die Zangenkolben so, ebenfalls
reguliert mit zwei geeigneten Schraubzwingen, "herauspumpen".
Hab`s ausprobiert, hat prima geklappt ! Dieter

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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#58

Beitrag von Nichtschwimmer » 25.12.2015, 20:16

Ich habe mir 2 Dinge angewöhnt: schnittfeste Handschuhe und Schutzbrille (gibts für mein Alter mit Gleitsicht im Baumarkt). Je nach Arbeit rüste ich mit Sicherheitschuhen, Gehörschutz etc auf. Immer wenn ich es nicht so mache werde ich bestraft.

Besinnliche Schraubertage
Udo

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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#59

Beitrag von re-hiker » 26.12.2015, 17:46

Hallo, das erste was mir bei den Resto Fotos aufgefallen ist, wo sind die Verstrebungen? Ich habe eben einen TR5 erlebt bei dem die Türen mit der Hydraulikpresse eingepasst werden mussten, der Frontscheibenrahmen steht falsch und dazu musste das Verdeckgestänge auf der einen Seite 8 und auf der anderen Seite 6 cm gekürzt werden. Seitenscheiben angefertigt und eingepasst werden. Was für ein Murks. Unbedingt auf das Chassis, und Streben einschweissen.

Uebrigens toller Bericht, Chapeau

Robert

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Re: Vorstellung und Restauration TR 4 BJ 62

#60

Beitrag von POW40 » 27.12.2015, 03:03

re-hiker hat geschrieben: Hallo, das erste was mir bei den Resto Fotos aufgefallen ist, wo sind die Verstrebungen? Ich habe eben einen TR5 erlebt bei dem die Türen mit der Hydraulikpresse eingepasst werden mussten, der Frontscheibenrahmen steht falsch und dazu musste das Verdeckgestänge auf der einen Seite 8 und auf der anderen Seite 6 cm gekürzt werden. Seitenscheiben angefertigt und eingepasst werden. Was für ein Murks. Unbedingt auf das Chassis, und Streben einschweissen.
:lol: ....hatten wir das nicht schon einmal? :-? :lol: :yes: :kiss:

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