zurück aus den USA

Hier gehören übergreifende Themen wie z. B. der Wartungsplan vor dem Winterschlaf hinein.
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hneuland
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zurück aus den USA

#1

Beitrag von hneuland » 11.10.2017, 20:04

tach Jungs,

zurück aus den USA melde ich mich ein wenig verspätet (hab eine kleine Infektion mit eingeschleppt) wieder im Alltag an. Unsere Südstaatenrundreise von und nach Atlanta führte uns über 3.600 Mls durch North and South Carolina, Georgia, Florida, Alabama, Louisiana, Mississippi und Tennessee. Hab für unser privates Fotoalbum einen kleinen Reisebericht geschrieben, den ich hier ein wenig gekürzt mit paar Bildern einstelle - nur wenige von über 1.500.
Bild
Wen’s interessiert, am Ende steht auch was über Triumph…

Am Monsterflughafen Atlanta starteten wir im Ford Mustang. Dessen 5l-8-Zylindermotor mit 422 PS war eine Wucht. Auf Interstates mit Geschwindigkeitsbeschränkungen auf 70 Mls. zwar klar unterfordert, zeigte er beim (auf vielen Interstates erlaubten) Wenden mit 4,8sec Beschleunigung seine Kraft. Klimatisierung mit Sitzkühlung (!) ermöglichten ein entspanntes Offen-Fahren auch bei Temperaturen bis 36°C. Wir waren ja nicht zur Umweltschonung in den USA…
Nur auf wenigen Verbindungen der längeren Abschnitte benutzten wir die Interstates und fuhren überwiegend die „klassischen“ US-Routen abseits der Fernstraßen, zumeist mit gemütlichen 55-60 Mls/h.
BildDas könnte unser neues Heim in Georgia werden (Boone Hall)
Zunächst ging es auf der IS-85 bis Charlotte zu Freunden nach Albemarle und mit diesen weiter nach Wilmington. Von dort aus entlang der Atlantikküste - soweit die Küstenstraßen wegen der Folgen von Hurrican Irma wieder befahrbar waren - nach Charleston, vorbei an den Traumstränden von Myrtle Beach und Pawleys Island (sehr schön). Die auf dem Weg besuchte Boone Hall (eine der ältesten noch betriebenen Farmanlagen der USA) war Filmkulisse für Filme wie Fackeln im Sturm und Vom Winde verweht.
BildWer "Vom Winde verweht" gesehen hat, kennt diese uralte Eichenallee

Die Fahrt nach Savannah führte über gewaltige Hochbrücken und das ebenfalls nur teilweise zugängliche Hunting Island. Savannah - eine der schönsten Städte in Georgia, manche sagen der gesamten USA - konnte uns aber seine Schönheiten wegen der Hurrican-Folgen nicht in vollem Maß zeigen.
BildJekyll Island Bridge

Weiter ging es nach Jacksonville, mit einem Abstecher zu den Golden Isles. Wir besuchten über die imposante Jekyll Island Bridge Jekyll Island, das historische Winterquartier der Reichen aus dem Norden. Bei der Inselrundfahrt kamen wir zwar am Driftwood Beach am Nordende der Insel vorbei. Statt der in Reiseführern beschriebenen spektakulären Treibholzlandschaft sahen wir auch hier die Auswirkungen des Hurricans - wie an der ganzen Atlantikküste südlich von Wilmington. Auch in den Städten Charleston, Savannah und Jacksonville waren die Folgen der sturmbedingten Überschwemmungen noch deutlich sichtbar.

Jacksonville - die flächenmäßig größte Stadt der USA und erstes Ziel in Florida - zeigte sich uns als mehr oder weniger trostlose Betonwüste einer US-Großstadt - mit knüppelvollen Verbindungstraßen, aber einer beinah menschenleeren Innenstadt. Die Downtown der Stadt mit dem historischen Viertel San Marco an der Mündung des St. Johns River in den Atlantik wurde nach dem Hurrican in der Vorwoche vollständig überschwemmt.
BildSt.Johns River in Jacksonville
Der abendliche Spaziergang kurz nach Sonnenuntergang vom kaum belebten Jax Landing über die blau beleuchtete historische Brücke über den St. Johns River war ein kleines Erlebnis. Zudem ersparten wir uns die Benutzung des zwar kostenlosen, aber urinstinkenden Skytrain. Weil die Anlegestelle für Schiffsrundfahrten nicht zugänglich war, verbrachten wir den Aufenthaltstag mit einem Ausflug in das normalerweise rund 1 Stunde/40 Meilen entfernte St. Augustine.

Eine etwas längere Fahrtstrecke bescherte uns aber die direkt am Atlantik gelegene US-1S - die wir erst nach einiger Suche fanden und auf der wir nicht nur einen - normalerweise - traumhaften Atlantikstrand sahen, sondern an den dortigen Ferienhäusern die starken Schäden vom Hurrican. Mit unserem Florida-Kennzeichen fielen wir nicht als Katastrophen-Touristen auf, die wir ja auch nicht sein wolten. Mit dem Fotografieren von Schäden hielten wir uns aber sehr zurück. Kaum ein Haus, das hier nicht beschädigt wurde....
BildHurricanschäden an der US-1S, es gab weit Schlimmeres...

Im historischen St. Augustine - 1565 von spanischen Konquistadoren gegründet - überraschte uns ein Tropensturm, den wir im - natürlich geschlossenen Mustang - abwarteten. Wir bekamen einen kleinen Eindruck, was hier „Sturm“ ist. Bei der Rückfahrt über die US-1 erfuhren wir auch, dass dieser Sturm erneute Schäden angerichtet hatte.
BildSt. Augustine, Florida, kurz vor dem Sturm
Eine der längsten, aber auch landschaftlich schönsten Teilstrecken unserer Rundreise begann mit einem 2stündigen Teil auf der IS-10, bis kurz vor Tallahassee. Nach der Ausfahrt ging es ein wenig quer durch Wald- und Sumpfgebiet, zunächst auf US-19, dann über die alte US 98, zunächst nach Apalachicola und weiter direkt an der Golfküste entlang - vorbei an Panama City -bis Navarre. Navarre liegt auf einer Halbinsel zwischen der Pensacola Bay und dem Santa Rosa Sound. Den auf einer langgestreckten Insel gelegenen Navarre Beach erreicht man über eine Brücke. Die zweite Hälfte unseres - nach Wilmington - einzigen Strandtages war leider verregnet - ausgerechnet im Sunshine State.
BildSanta Rosa Island, Florida
Weiter fuhren wir zunächst durch die, sich an den Navarre Beach anschließende, Dünenlandschaft des Santa Rosa Island und zwei Brücken über die Pensacola Bay zurück auf die US-98. Bevor wir auf der US-90 dann New Orleans erreichten, passierten wir Biloxi und machten einen Abstecher in das kleine aber feine St. Louis an der St. Louis Bay.

New Orleans empfing uns mit einer wegen Bauarbeiten teilweise gesperrten Bourbon-Street. Die sich rechts und links der Baustelle passierbaren Wege vor den Blues-Lokalen waren eher stinkende Drecklöcher, behinderten unsere Downtown-Visite aber nicht weiter. Nach einem Mittagessen in der Frenchman Street machten wir unsere private French Quarter-Rundfahrt mit dem Mustang, dabei fuhren wir auch durch den passier- und bewohnbaren Teil der Bourbon St. New Orleans hat 5 Straßenbahnlinien, die älteste (der Welt!), die St. Charles Streetcar fuhr direkt an unserem Hotel vorbei. Die Strecke zeigt auf einer 13-Mls Route einen schönen Teil des historischen Nola. Das bekannte Napoleon House in der Chartres St war bei unserem Eintreffen wegen Film- oder Fernsehaufnahmen verhängt. Authentic Creole food probierten wir stattdessen in der Frenchman St.
BildIn der Frenchman Street
Bildder bewohn- und befahrbare Teil der Boubon Street
Weiter ging es über den Pontchartrain-See - etwa dreimal so groß wie der Bodensee, im Mündungsgebiet des Mississippi River. Eine 40 km lange Doppelbrücke, der Lake Pontchartrain Causeway, war bei Eröffnung 1956 die längste Brücke der Welt. Der Pontchartrain-See erlangte weltweite Bekanntheit, als am 30. August 2005 während des Hurrikans Katrina Deiche brachen und das tiefer gelegene New Orleans unter Wasser setzten. Die Überfahrt über die meist nur 4,5 - 5 m über dem Wasserspiegel gelegenen Fahrbahnen dauert eine ¾ Stunde, bei eingehaltener Geschwindigkeitsbegrenzung. Iin der Mitte sieht man weder vorne noch hinten Land - beeindruckend.

Nächstes Zwischenziel war, nach Baton Rouge, weiter auf US-61 und die Great-River Road, Natchez - wohl eines der schönsten Ziele unserer Rundfahrt. Natchez ist die älteste Siedlung (1716) und Stadt des Staates Mississippi und war bis zum Bürgerkrieg auch die größte, reichste und nach Ansicht mancher Zeitgenossen auch schönste Stadt des Staates. Um 1820 lebten hier die meisten Millionäre in einer Stadt weltweit. Viele Bauten sind noch aus der Südstaaten-Zeit erhalten. Eine Traumsicht auf den Sonnenuntergang am Mississippi mit seiner Natchez-Brücke hatten wir vom Swimmingpool unseres Hotel Vue.
BildMan mag es kitschig finden, doch der Sonnenuntergang am Mississippi ist ein Erlebnis
Von Natchez ging es über den nur 2spurigen und für Trucks nicht zugelassenen Natchez Traze vorbei an historischen Sehenswürdigkeiten nach Tupelo (Elvis Presley Geburtsort). Pflichtbesuch war dessen Geburtshaus im 306 Elvis Presley Dr - eine eher kleine Hütte…. Danach mal wieder 109 mls/ 1h45 über US 78W bis Memphis.
BildAm Natchez Trace
BildGeburtshaus von Elvis Presley in Tupelo
Memphis - na ja - man fragt sich, wie aus dieser eher unwirtlichen Backsteinwüste lange Jahre die Musik der Welt dominiert werden konnte. Die weltberühmten Sun Studios zeigten sich von außen eher als kleines Fabrikgebäude - wir wollten erst gar nicht hinein. Doch die 14 $ für die launige Besichtigung erwiesen sich dann doch als gut angelegt, ebenso wie der Eintritt ins Rock’n Roll Museum. Dass ich im Sun-Aufnahmestudio am Klavier von Jerry Lee Lewis sitzen und Elvis Presley’s Mikrophon in der Hand halten durfte, das hatte schon was! Beeindruckend, was in dieser kleinen Hütte in den 1950er Jahren mit einfachsten technischem Gerät an Sound für die Welt produziert wurde. Heute braucht jeder Schnulzensänger einen LKW voller Electronic…
BildDie weltberühmten Sun Studios - nur eine kleine Fabrikhalle
BildSun Studio Memphis, im Aufnahmeraum an Jerry Lee Lewis' Klavier
Die Beale Street erwies sich als etwas zugänglicher als die Bourbon-Street in Nola, wohl wegen Dutzender quergestellter Polizeiautos und Polizisten in Kampfmontur. Lohnenswert auf jeden Fall der Besuch bei Gibson im Gitarrenstudio. Am zweiten Tag machten wir noch eine versöhnliche kleine Mississippi-Riverboat Cruise mit dem historischen Raddampfer Memphis Queen.
BildVerkaufshalle der Gibson factory, Memphis
BildElvis Presley's Grabstätte neben seinem Haus Graceland
Zu Beginn der Weiterfahrt nach Nashville besuchten wir Graceland und zuvor die Presley’s-Grabstätte. War der Grabstättenbesuch - Free Walk-Up Times for Meditation Garden - zum „historischen Gedenken“ für 1 Stunde ab 7.30h noch kostenfrei, ging’s anschließend an den Geldbeutel. Wir hatten schon vorab ein Voucher für eine „VIP Tour“ gebucht, mit Zugang zu allen Teilen des Privathauses und zu den meisten Ausstellungsstücken in den sich auf der anderen Straßenseite befindlichen „Elvis-Fabriken“. In unserer Tour war der Besuch von Elvis-Autogarage enthalten - beeindruckend, sogar ein MG-A war dabei, natürlich auch der rosafarbene Cadillac. Den Besuch des Flugzeugparks (Aufpreis 5 $) hatten wir eingespart. Wir hatten je 90$ bezahlt - dafür gab’s Shuttle Transfer mit Scout und gelegentlich ein Glas Wasser gratis - hätten für 159 $ aber sogar eine persönliche Führung incl. Essen erhalten können. Den billigsten Zugang gibt es für 38$ zum Privathaus (aber nicht allen Räumen), eine beeindruckende kaufmännische Leistung von Elvis‘ Tochter Lisa Marie…

Nashville am Cumberland River erreichten wir nach 3stündiger Autobahnfahrt, wegen des vorherigen Graceland-Besuches war Zeitsparen angesagt. Das hätten wir jedoch lassen können, denn Nashville erwies sich als überaus hässliche und schmutzige Stadt, in der sich die gigantische Country Music Hall of Fame befindet. Man muss schon ausgewiesener Country-Music-Fan sein, um dieser Stadt Positives abzugewinnen. Nach 1 Übernachtung, statt geplanter 2, fuhren wir weiter.
BildDie historische Walnutbridge, jetzt nur noch für Fußgänger frei
BildChatanooga Choo Choo im historischen Bahnhof

So hatten wir 1 Tag gewonnen für die Fahrt durch die Smokey Mountains. Chattanooga mit der Walnut Street Bridge und der historische Chatanooga Choo Choo mit zugehörigem Bahnhof lohnten den Zwischenstopp auf jeden Fall. In Tellico Plains erreichte wir den Great Smoky Mountains National Park und fuhren weiter über den Sherohala Skyway - mit traumhaften Ausblicken in die Apalachen.
BildApalachian Highway bei Bryson City, US19/US441
BildAb Bryson City fährt die Great Smokey Railroad, unter Dampf
Hier, leider am Ende unserer Tour, in den Apalachen, wurde es fahrerisch richtig attraktiv. Leider blieb uns zu wenig Zeit, weil wir Asheville erst zuletzt in die Planung aufgenommen hatten. Der Blue Ridge Parkway oder der Cherohala Skywy waren ein Traum. Dort begegneten uns neben etlichen Bikern - vorwiegend auf Harley und paar Indian - auch ein TR3 und zwei TR5, aber wie sollte man sich aus einem Mustang als Artgenosse erkenntlich machen?
Diese Region - um Robbinsville oder Asheville - können wir nur jedem Passstraßenfreund ans Herz legen. Der Tail of the Dragon, eine Passstraße mit 129(!) Kurven absoluter Bikertraum, passte leider nicht mehr in unserer Routenplanung. Ein kleiner Wermutstropfen mögen die Geschwindigkeitsbeschränkungen sein, aber das nimmt man bei den oft atemberaubenden Aussichten mit Gelassenheit.
BildCherohala Skyway, hinter Tellico Plains
BildCherohala Skyway, hinter Tellico Plains
Wieder planmäßig ging es weiter über den Cherohala Skyway durch den Cherokee National Forest über das besuchenswerte Bryson City, durch Cherokee und das Indianerreservat mit einem Abstecher in das Cherokee-Zentrum Okoonaluftee nach Asheville.

Der letzte Fahrtag war zugleich der landschaftliche Höhepunkt - früh morgens über den Blue Ridge Parkway. Dessen letzter Teil bot am Richland Balsam den höchsten Punkt dieser Traumstraße (6047ft/1843m). Weiter ging’s über Sylva, Bryson City. Murphy und auf der oldUS19. Über Teile des Russell-Brasstown Scenic Byway durch den Chattahoochee National Forest erreichten wir nach 10 Stunden Fahrtzeit wieder Atlanta.
BildBlue Ridge Pwy, Devil's Courthouse
BildBlue Ridge Pwy, Herrin Knob Overlook
BildBlue Ridge Pwy, Black Balsam Knob mit Pisgah National Forest
BildRichland Balsam, highest point on the parkway 6,053 feet (1,845 m).m
Die Georgia Metropole empfing uns zunächst mit beeindruckender Wolkenkratzergalerie über dem Gewirr von knüppelvollen Highways und Interstätes. Doch bei unserer privaten Rundfahrt im Mustang erlebten wir am Abflugstag noch ein liebenswertes und Grünes Atlanta mit vielen Parks und schönen Wohnquartieren im Südstaaten-Outfit. Der Olympiapark - Atlanta richtet 1984 die Olympischen Spiele perfekt aus - mit dem inzwischen in „Mercedes Benz Arena“ getauften Stadion rundete ein Positives Bild von Atlanta, Heimatstadt von Martin Luther King, Coca Cola und CNN.
BildAtlanta
Fazit - eine Rundfahrt, die lange in Erinnerung bleiben wird. Eine herbe Enttäuschung war allein die „Kultstadt“ Nashville. Unsere Fahrt über Land bescherte uns auch fast freundschaftliche menschliche Kontakte. Entgegen der ihnen oft nachgesagten Oberflächlichkeit erwiesen sich die Amerikaner als überaus gastfreundlich. Vor allem, wenn sich nach kurzem Gespräch herausstellte, dass wir aus Deutschland kommen (bei meinem miesen Englisch ging das recht flott), kramte fast Jeder aus seinem Kopf eine German-Connection. Ob der Army-Grandpa in Kaiserslautern oder der Schüleraustausch der Nichte, Deutschland galt etlichen unserer Gesprächspartner als Land der Träume - autofahrerische Freiheit und rechtliche Ordnung. Dies gerade in Zeiten innerer Zerrissenheit in den USA. Es gäbe noch Einiges zu schreiben.
Bildnicht überall erlaubt, Fahren ohne Helm
Ob hingegen nach der Erfahrung mit dem faszinierenden Mustang mit fortschreitenden Lebensjahren unser geliebter TR6 auf Dauer das geeignete Begleitgerät bleiben kann - darüber werden Sabine und ich noch ernsthaft nachdenken müssen…..

liebe Grüße und auf bald
Horst
Zuletzt geändert von hneuland am 13.10.2017, 11:22, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: zurück aus den USA

#2

Beitrag von runup » 11.10.2017, 21:17

Servus Horst
...... Respekt, sehr schöner Trip mit schönen Bilder :top:
Ich werde mich im Januar 3Wochen in USA "rumtreiben"
Das "Ponycar" steht euch gut. Jetzt müsstes Du den gleichen TRIP mit einem TR "zurück" legen :kopfklatsch , dann käm FREUDE auf.
weiter so :klatsch:
Gruß
Manfred

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Re: zurück aus den USA

#3

Beitrag von Niederrheiner » 11.10.2017, 21:21

Hallo Horst,

sehr netter Bericht. Hoffentlich genügen die Fotos den Ansprüchen der Freun.de.

Ansonsten hast Du eine PN. Liebe Grüße an Sabine.
Beste Grüße, Helge

Mitglied des Vereins "Rettet dem Dativ" e.V.

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Re: zurück aus den USA

#4

Beitrag von hneuland » 12.10.2017, 19:01

@ Manfred - danke! Weiß nicht, wie weit die Planung Deines Trips ist. Wir konnten nicht alle geplanten Ziele "abarbeiten", falls Du evtl. aus unserem Fahrbereich Tipps brauchen kannst, melde Dich!
@ Helge, danke! Ich denke die Toleranz der TR-Freun.de gegenüber Andersdenkenden wird groß genug sein...

liebe Grüße

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Re: zurück aus den USA

#5

Beitrag von wie » 12.10.2017, 20:00

hneuland hat geschrieben:
11.10.2017, 20:04
Ob hingegen nach der Erfahrung mit dem faszinierenden Mustang mit fortschreitenden Lebensjahren unser geliebter TR6 auf Dauer das geeignete Begleitgerät bleiben kann - darüber werden Sabine und ich noch ernsthaft nachdenken müssen…..
Die beiden könnten sich doch prima ergänzen:
Langstrecke/Urlaub/Alltag - Mustang, u.a. dank des für ein Cabrio riesigen Kofferraums
Kurven fressen und Spass haben - TR

Ich mag das Pony. :top: Hatte schon ein paar mal einen als Mietwagen in den USA und seit einiger Zeit haben unsere Nachbarn einen - V8 für Passat-Tarif. D.h. hier fahren schon mal TR und Mustang gemeinsam aus. Aber TR durch Pferd ersetzen? Nöööö. :no:

Gruß
Achim

P.S. sehr schöner Bericht. :klatsch: Macht Fernweh, die Ecke kenne ich auch noch nicht.

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Re: zurück aus den USA

#6

Beitrag von TR7Heinz » 12.10.2017, 21:50

Servus Sabine und Horst,
schön, dass Ihr wieder gut zurück seid. Eine schöne Zeit hattet Ihr sicherlich wie wir dem Bericht entnehmen. Tolle Strecke mit sehr vielen Eindrücken und das Ross äh Pferd äh Pony ist auch nicht ohne.

LG
Ingrid und Heinz
Grüße
Heinz

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"Bildung kommt von Bildschirm und nicht von Buch, sonst hieße es ja Buchung." (Dieter Hildebrandt)

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